The Grand Girls Anthology: „Die Revolution ist erst der Anfang!“

Eine rein weibliche Sicht auf die Dinge will The Grand Girls Anthology – das neue Projekt des Münchner Magnet Verlags – vorstellen. Der Sammelband beschäftigt sich mit dem Thema „Revolution“. „Im Großen wie im Kleinen sind Revolutionen aller Art im Gange. Das Thema hat sich förmlich aufgedrängt“, sagt Sabine Magnet. Die Autorin und Journalistin hat erst in diesem Jahr den Magnet Verlag gegründet und The Grand Girls Anthology ist eines ihrer ersten Projekte.

Im Sammelband sollen literarische, wissenschaftliche oder journalistische Arbeiten zum Thema „Revolution“ veröffentlicht werden. Illustriert werden soll das Ganze mit Beiträgen aus dem Bereichen bildende Kunst, Fotografie, Grafik oder Design.

Magnet will mit The Grand Girls Anthology ein gemeinsames Projekt für Frauen aller Altersstufen und Nationalitäten schaffen und damit facettenreiche Meinungen und Beiträge vereinen. Ihr Ziel ist es, ein „weibliches Verständnis der Welt“ abzubilden. Die Voraussetzung für die Aufnahme der Beiträge: „Die Arbeiten müssen berühren. Sie müssen authentisch sein und eine Relevanz haben“, sagt die Verlegerin.

Magnet kann sich vorstellen, The Grand Girls Anthology nach dem Revolutionsband noch weiter auszubauen: „Die Revolution ist erst der Anfang! Wenn sie geglückt ist, kommt etwas Neues.“

Wenn du einen Beitrag für dieses Projekt leisten willst, kannst du deinen Text (maximal 100.000 Zeichen) oder dein Bild bis zum 04.09.2011 an submission@thegrandgirlsanthology.com schicken.

Weitere Infos und Teilnahme-Voraussetzungen findest du unter www.thegrandgirlsanthology.com.

Foto: Magnet Verlag

Comments

Comment from vera
Time: June 28, 2011, 1:07 pm

Es geht um die Sache. Um die Herausforderung. Um den Spaß.

Man muß nur allem ein ideologisches Mäntelchen umhängen, damit man kostenlose Autoren kriegt; Solidarität, “die Sache” und so. Anschließend dann laut über die Gratiskultur im Internet klagen.
Ja nee, is’ klar.

Comment from Mirko
Time: June 28, 2011, 11:17 pm

Oder man macht einfach nichts und redet alles schlecht, auch ein Weg.

Comment from bubi zitrone
Time: June 30, 2011, 2:22 pm

es geht ja nicht darum inhalte schlecht zu reden oder nichts zu machen, sondern darum, dass die bedingungen schlecht sind. bzw. die wahrscheinlichkeit hoch ist, dass nur menschen partizipieren, die es sich leisten können ihren alltag mit unentgeltlichem arbeiten zu verbringen. was an sich ja eine prima sache ist, ich will das auch. aber ich will, dass das alle können dürfen, wenn sie wollen. wer sich ausbeuten lassen will und von anderen dingen leben kann, für die “sache”, wegen der “solidarität” etc., kann das ja gerne tun. kritik bzw. kleine einwürfe die auf eine solche hindeuten, muss aber als solche anerkannt und nicht als querulantentum abgestempelt werden.

Write a comment