Die schmerzhafte Realität der Chris Kraus

In ihrem Kultroman „I love dick“ erzählt die Autorin Chris Kraus radikal von Begehren und Intellektualität.

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Von Christina Mohr

Seit einigen Monaten kann man via Amazon Prime den Pilotfilm zur Serie „I Love Dick““ streamen, die nun startet. Kevin Bacon spielt darin den ebenso machohaften wie charismatischen Einzelgänger Dick, dem das Intellektuellenpaar Chris und Sylvère mit Haut und Haaren verfällt. Gedreht wurde „I Love Dick“ von der US-amerikanischen Comedienne und Regisseurin Jill Soloway, die auch die TV-Serie „Transparent“ über Transidentität und Familie erfunden und produziert hat. Mit der humorvollen Vermittlung feministischer und queerer Thematiken hat Soloway also Erfahrung – im Fall von „I Love Dick“ will das Herunterbrechen auf fernsehgerechte Pointen und das Reduzieren der Protagonist*innen auf die Rollen nerdiger Hipster aber nicht so wirklich passen.

Denn die Serie beruht auf dem gleichnamigen, inzwischen legendär gewordenen Roman der New Yorker Autorin und Filmemacherin Chris Kraus, der jetzt – zwanzig Jahre nach der Veröffentlichung des Originals …

 

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