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Missy präsentiert: taz.lab 2016 in Berlin

Putzen oder Punk? Kompliz*innenschaft oder Helfer*innensyndrom? Wir wollen viel diskutieren am 2. April.

14.03.16 > Europa

„Freunde oder Fremde? Die Lust an der Differenz“ lautet das diesjährige Thema des taz.lab im Haus der Kulturen der Welt und Missy ist auch wieder mit eigenen Fragestellungen dabei.

Beim Panel „Wir brauchen euch nicht! Warum Personen of Color lieber alleine kämpfen als sich bevormunden zu lassen“ (11 Uhr, Café Global) sprechen Künstlerin und Theoretikerin Grada Kilomba, Regisseurin und Musikerin Nirit Sommerfeld sowie Aktivistin Leila Mukhida mit Missy-Mitarbeiterin Dominique Haensell über antirassistische Arbeit.

© Wolfgang Borrs
Missy in guter Gesellschaft: letztes Jahr auf dem taz.lab. © Wolfgang Borrs

Wie eine Begegnung auf Augenhöhe zwischen Menschen mit und ohne Fluchthintergrund in der antirassistischen Arbeit konkret aussehen kann, besprechen Saideh Saadat (LesMigras), Denise Garcia Bergt (International Women Space) und Esra Küçük (Maxim Gorki Theater) beim Panel „Nach dem Streicheln – Kompliz*innenschaft ohne Helfer*innensyndrom“ (16.15 Uhr, Café Global). Missy-Chefredakteurin Katrin Gottschalk moderiert.

taz.lab 2016: Fremde oder Freunde? Die Lust an der Differenz
2. April 2016, ab 08.30 Uhr bis spät in den Abend,
Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
Das vollständige Programm gibt es hier.

Außerdem fragen wir uns: Ist Putzen nicht doch Punk? Die Missys Hengameh Yaghoobifarah und Katrin Gottschalk laden in „Essen ist fertig! Widersprüche des Feminismus am Küchentisch verhandeln“ (13.45 Uhr, Marktplatz) zu einer Kitchen-Table-Konversation ein.

Schaut auch bei den Inputs vorbei von Missy-Mitherausgeberin Stefanie Lohaus zu „Papa kann auch stillen“ und Missy-Redakteurin Hengameh Yaghoobifarah zu „Queering Fashion“ (16.10 Uhr, Orchideengarten). Wir freuen uns auf euch!


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