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Was es heißt, sich als Feminist*in zu bezeichnen

Sich Feministin zu nennen, gilt heute als cool. Dem war nicht immer so. Eine Geschichte der Zuschreibungen.

21.06.17 > Kommentare
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Sich Feministin zu nennen, gilt heute als cool. Dem war nicht immer so. Das zeigt die Geschichte der feministischen Selbst- und Fremdzuschreibungen und ihrer Bedeutungen.

Es ist der 19. Oktober 2008. Morgen erscheint die erste Ausgabe des Missy Magazine, das Sonja Eismann, Chris Köver und ich Anfang des Jahres gegründet haben. Das ist ja schon aufregend genug – aber dann noch: ein feministisches Magazin! Ich bin Feministin. Ich weiß es schon länger, aber morgen weiß es die ganze Welt. Oder zumindest meine Familie, meine Freund*innen, mein Umfeld. Was werden sie denken? In meinem Kopf rotieren all die Stereotype über Feministinnen, die es so gibt: hässlich, wütend, machen Männer für ihr eigenes Unglück verantwortlich und wollen, dass Frauen bevorzugt werden, beschweren sich ständig, sind unsympathisch. Natürlich ist das Quatsch. Aber wissen das die anderen auch?

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