Mit Feminismus die Welt retten

Ein Österreich mit weniger an.schläge-Content wäre ein schlechteres. Deshalb ziehen wir Spendierhosen an.

Das 1983 gegründete feministische Magazin feiert dieses Jahr den 35. Geburtstag und muss um seine Existenz kämpfen. Erst letzte Woche versammelten sich Hunderttausende Frauen, nicht-binäre Menschen, trans Männer und Verbündete weltweit, um gegen Sexismus und Unterdrückung und für Gleichberechtigung und Selbstbestimmung zu demonstrieren. Auch wenn feministische Themen immer mehr in den Mainstream rücken, ist Feminismus immer noch ein notwendiger Bestandteil einer Gesellschaft.

Das „an.schläge“-Redaktionskollektion hat einen Grund zu feiern: 35 Jahre feministischen Diskurs. © an.schläge

Feminismus bleibt Widerstand und keine Debatte funktioniert ohne eine Genderanalyse. Gegen Österreichs rechtskonservative Regierung braucht es kritische, feministische Medien wie die „an.schläge“. Feminismus kritisiert nicht nur die Gesellschaft, sondern kämpft für ein gleichberechtigtes und gutes Leben für alle. Rechtskonservative Regierungen sehen jedoch genau in diesem Kampf eine Gefahr und versuchen alles, um eine Ungleichheit aufrechtzuerhalten. Die „an.schläge“ finanziert sich teilweise von öffentlichen Geldern, die demnächst von der österreichischen Regierung womöglich gestrichen werden. Das älteste feministische Magazin Österreichs startet deshalb eine Crowdfunding-Kampagne und braucht genau 666 Abonnements, um ihren freien, unabhängigen, radikalen Journalismus weiterzuführen.

Missy gratuliert zum Geburtstag und wünscht noch viele gemeinsame Jahre in der deutschsprachigen Medienlandschaft © an.schläge

Noch 21 Tage könnt ihr ein Zeichen gegen die Unterdrückung von Feminismus in Europa setzen und ein Abonnement abschließen.

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