
Der Oktober neigt sich bereits dem Ende zu und wie man es vielleicht von meinem Blog gewohnt ist, erschienen auch hier viel weniger Artikel als ich eigentlich hätte schreiben wollen. Das liegt nicht daran, dass ich plötzlich leer und ohne Gedanken und Ideen bin, sondern vor allem an chronischem Zeitmangel. Während ich durch den Alltag von Termin zu Termin hetze, brodeln Gedanken in mir und ein paar davon möchte ich heute noch festhalten.
Diese Woche erschien ein sehr lesenswerter Artikel von Julia Seeliger zum Thema Netzfeminismus. In diesem beschreibt sie zunächst ihren eigenen Feminismus, dessen Ursprung und Entwicklung anhand ihres Werdegangs. Weiterhin geht sie auf feministische Themen ein, ihre persönliche Meinung dazu und wie diese sich im laufe der Zeit entwickelt hat. Im letzten Abschnitt erklärt sie schließlich, was ihrer Meinung nach Netzfeminismus sein sollte und spricht in diesem kurzen Abschnitt Themen an die bisher für manche vielleicht nicht unbedingt direkt mit Netzfeminismus gemeint waren. Anlass für diesen Artikel war vermutlich die Seite netzfeminismus.org, die im September von Teilnehmer_innen der diesjährigen re:publica (Konferenz von und für Bloggende) ins Leben gerufen wurde um eine Plattform für netzfeministische Themen zu schaffen. Bisher veranstaltet netzfeminismus.org das Netzfeministische Biertrinken Berlin und erstellt gerade eine Liste von Sprecherinnen um auf den Frauenmangel auf Konferenzen deren Podien zu reagieren.
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Der Oktober neigt sich bereits dem Ende zu und wie man es vielleicht von meinem Blog gewohnt ist, erschienen auch hier viel weniger Artikel als ich eigentlich hätte schreiben wollen. Das liegt nicht daran, dass ich plötzlich leer und ohne Gedanken und Ideen bin, sondern vor allem an chronischem Zeitmangel. Während ich durch den ...
Posted: October 30th, 2011 under Gastblog Side-Glance.
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