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	<title>Missy Magazine</title>
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		<title>&#8220;23/33&#8243; von Candelilla</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 17:38:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coole Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Cooles Zeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Kalt muss es da unten sein. Unten in München, das die Heimat der Vier-Damen-Band Candelilla ist. Bibbernd sitzen sie im Video zu "23/33" auf der Reservebank. Auf dem Basketballplatz selbst macht sich eine illustre Runde von Pantomimen warm. Aber auch Candelilla sind kurz vorm Lostrippeln, denn "23/33" ist eine schaurig-schöne Ouvertüre für das Album ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kalt muss es da unten sein. Unten in München, das die Heimat der Vier-Damen-Band <a title="Candelilla" href="http://www.candelilla.de" target="_blank">Candelilla</a> ist. Bibbernd sitzen sie im Video zu &#8220;23/33&#8243; auf der Reservebank. Auf dem Basketballplatz selbst macht sich eine illustre Runde von Pantomimen warm. Aber auch Candelilla sind kurz vorm Lostrippeln, denn &#8220;23/33&#8243; ist eine schaurig-schöne Ouvertüre für das Album &#8220;Heart Mutter&#8221;, das im Herbst bei <a href="http://www.zickzack3000.de/indexflash.html" target="_blank">ZickZack</a> erscheint. Produziert hat das Stück Steve Albini. Das ist deshaöb interessant, weil der Herr zuvor schon PJ Harvey oder Nirvana produziert hat. Ein gutes Zeichen für die Band, die es erst seit 2001 gibt. Was am Ende daraus geworden ist? &#8220;Just a romantic concept&#8221; &#8211; und der Rest ist Hören. Und sehen:</p>
<div class="vvqbox vvqyoutube" style="width:500px;height:418px;">
<p id="vvq4fb48c2a50ac3"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=0CSeMz85djI">http://www.youtube.com/watch?v=0CSeMz85djI</a></p>
</div>
<p><strong><br />
Mehr zum Video</strong><br />
/Musik: <a href="http://www.candelilla.de/" target="_blank">Candelilla</a> – 23/33 // Idee: Candelilla, Matthias Leitner, Ralph  Glander // Regie: Matthias Leitner, Ralph Glander // Kamera: Matthias  Kestel // Schnitt: Dj Bogdan /</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://missy-magazine.de/?flattrss_redirect&amp;id=15270&amp;md5=0553792477d98c2ffc776acade7c619c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Harte Männer und willige Frauen?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:52:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nemi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastblog Gender Studies Basel 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[

Harte Männer und willige Frauen? Der harte Rocker als Beschützer und starker Mann? Und wie steht es mit der sexy Frontfrau? Mal wieder zwei Klischees, die es nicht ohne Grund gibt – oder?

Stereotype Metaller heben sich gerne durch ihre auffallend schwarz/dunkle Kleidung, langen Haare, Nietengürtel, schwarze Schminke, Latexhosen und vielem mehr von der Masse ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/basel-gastblog121.jpg"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/basel-gastblog121.jpg" alt="" width="211" height="175" /></a></p>
<p>Harte Männer und willige Frauen? Der harte Rocker als Beschützer und starker Mann? Und wie steht es mit der sexy Frontfrau? Mal wieder zwei Klischees, die es nicht ohne Grund gibt – oder?</p>
<p>Stereotype Metaller heben sich gerne durch ihre auffallend schwarz/dunkle Kleidung, langen Haare, Nietengürtel, schwarze Schminke, Latexhosen und vielem mehr von der Masse ab. Metal bedeutet für viele authentisch sein, ein klar definierbares Äusseres zu haben und die Zugehörigkeit zu einer Gruppe, die sich auch durch ihre Einstellung vom Mainstream unterscheidet. Ausbrechen aus der Norm und nicht konventionell sein, das macht die richtig harten Jungs aus.</p>
<p>Im Metal ist der heterosexuelle Mann immer noch die Norm. Die Anzahl der rein männlichen Bands ist denen der „Gemischten“ weit überlegen. Das laute kraftvolle „growling“, „moschen“ oder „headbanging“ versprühen nur so pure Männlichkeit und Stärke.</p>
<p>Aber was ist mit den Frauen? Eine Frau in einer Metal-Band ist immer noch Seltenheit, der Anblick wirkt auf viele irritierend, es fällt auf. Dennoch gibt es einige Frauen, die sich in der Szene durchzusetzen wissen und bewusst mit ihrer Weiblichkeit spielen, sich provokativ durch ihren Körper inszenieren und mit ihrer Stimme überzeugen. Nach eifriger Recherche nach rein weiblichen Metal-Bands, bin ich erstaunlicherweise auf einige Gruppen gestossen, die sich sehr selbstbewusst und gekonnt auf der Bühne, Fotos, Covers zeigen.  Denn auch der Körper ist in der Metal-Szene ein wichtiges Darstellungsmedium.</p>
<p>Auffallend ist, dass sich Frauen auf unterschiedliche Art und Weise inszenieren: Es gibt solche, die ihr Frau-Sein bewusst zur Schau stellen und mit ihren Reizen spielen. Hier ein Beispiel der Band „Kittie“ oder „Crucified Barbara“</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/ghammercrust/photos/26766315#%7B%22ImageId%22%3A23958041%7D">http://www.myspace.com/ghammercrust/photos/26766315#{%22ImageId%22%3A23958041}</a></p>
<p><a href="http://crucifiedbarbara.com/gallery/">http://crucifiedbarbara.com/gallery/</a></p>
<p>Zum anderen gibt es diejenigen, die ihr Auftreten dem ihrer männlichen Kollegen anpassen, und sich als <em>„eine von ihnen“</em><em> </em>inszenie­ren (ist das nicht auch wieder Anpassung an die Norm?). So zum Beispiel die Band „Gallhammer“. Sie posiert auf Fotos mit Waffen oder Schnapsflaschen – bewusste Inszenierung, die mit dem klassischen Frauenbild bricht.</p>
<p><a href="http://www.myspace.com/ghammercrust/photos/26766315#%7B%22ImageId%22%3A23958041%7D">http://www.myspace.com/ghammercrust/photos/26766315#{%22ImageId%22%3A23958041}</a></p>
<p>Dennoch ist das Bild der attraktiven Frontsängerin weitaus mehr verbreitet, die im Vordergrund stehend auf der Bühne singt, die Albencover ziert oder auf Fotos posiert. Denn eins ist immer noch klar: Sex sells und sexy Frauen sind nun mal in einer männer-dominierten Szene beliebt und schön anzusehen. Aber man sieht genauso, dass weibliche Bands im Kommen sind und die klassische Matrix des Metal auch durch anders geschlechtliche Inszenierungen durchbrochen wird.</p>
<p>Fazit: Nicht nur der Mann ist ein richtiger Metaller, auch Frauen können das!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://missy-magazine.de/?flattrss_redirect&amp;id=15253&amp;md5=68eeb346a400cde418ec261af06aefce" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Team Schwermetallanalyse: Metal und Metalinnen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nemi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastblog Gender Studies Basel 2012]]></category>
		<category><![CDATA[carnifex]]></category>
		<category><![CDATA[Gewalt]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[mysogynie]]></category>
		<category><![CDATA[sonata arctica]]></category>

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		<description><![CDATA[Metal? Mal Wikipedia fragen... " verwandt mit der Rockmusik. Die Bezeichnung ist die Kurzform des Begriffs Heavy Metal, der heutzutage allerdings nur noch die ursprüngliche Form dieser Musik bezeichnet. Ihre Ursprünge liegen im Bluesrock und dem Hard Rock Anfang der 1970er; sie zeichnet sich vor allem durch eine gitarren- und schlagzeugzentrierte Klangfarbe aus." 

Bei ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/basel-gastblog121.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15182" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/basel-gastblog121.jpg" alt="" width="211" height="175" /></a>Metal? Mal Wikipedia fragen&#8230; <em>&#8220;[...] verwandt mit der Rockmusik. Die Bezeichnung ist die Kurzform des Begriffs Heavy Metal, der heutzutage allerdings nur noch die ursprüngliche Form dieser Musik bezeichnet. Ihre Ursprünge liegen im Bluesrock und dem Hard Rock Anfang der 1970er; sie zeichnet sich vor allem durch eine gitarren- und schlagzeugzentrierte Klangfarbe aus.&#8221; </em></p>
<p>Bei meinen musikwissenschaftlichen Nachforschungen habe ich mich mit dem Geschlechterbild in diesem Genre beschäftigt und möchte kurz einen Abriss geben. Grundsätzlich gibt es zwei Geschlechter, die sich in einem patriarchalen System bewegen. Frauen spielten im Metal lange eine marginale Rolle und tun es teilweise immer noch, sowohl auf der Bühne als auch im Publikum. Langsam scheint sich dies zu ändern. In den Lyrics werden Frauen oft als &#8220;Hure oder Heilige&#8221; dargestellt (ersteres, wenn sie den männlichen Protagonisten verlassen oder betrogen haben, letzteres, wenn sie ihn &#8220;gerettet&#8221; oder erhört haben). In Texten und Videos ist nicht selten Gewalt (gegen Frauen, aber nicht nur)  zu finden, die Bildsprache von CD-Booklets zeigt Frauen meist als Opfer von Gewalt  (zum Beispiel Cradle of Filth, Morticia, Cannibal Corpse, Faust),  als Sex- bzw. Dekorationsobjekte (Epica, Heavenly, Cauldron) oder als überirdische/mystische Wesen  (Nightwish, Apocalyptica, Elvenking).</p>
<p><span id="more-15163"></span></p>
<p>Ein weiterer interessanter Aspekt ist die Herstellung und Bestätigung von Männlichkeit, denn lange Haare und Make-Up erfordern ein Gegengewicht: &#8220;A lot of what I do can be construed as feminine. [...] But to prove it to myself, to establish this (his masculinity), I had to build myself physically. I had to learn to fight&#8221; so Aerosmith-Sänger David Lee Roth. Auf Cd-Covers äussert sich &#8220;Männlichkeit&#8221; beispielsweise durch Darstellungen von (oft archaischen oder mystischen) Kriegern (Hammerfall, Finntroll, Blind Guardian, Koorpiklaani), mit Macht und Stärke assoziierten Tieren (Sleipnir, Sonata Arctica, Equilibrium, Rhapsody of Fire), und der männlich besetzten Domäne Krieg (Sabaton, Attack, War Cry).</p>
<p>Carnifex ist eine amerikanische Deathcore-Band, und nach Lektüre des Textes und Ansicht eines ihrer Videos werdet ihr mir wohl glauben, dass der Rest ihrer Werke sich nicht sonderlich davon unterscheidet. Es geht in diesem Song um Gewalt an Frauen, in diesem Fall der betrügerischen Ex. Zahlreiche Metal-Songs beschäftigen sich mit Liebeskummer, Verlassen- und Betrogenwerden, meist aus der Perspektive der Männer. Ob sich wirklich nur gewaltsamer Mord als Lösung anbietet, möchte ich in Frage gestellt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="vvqbox vvqyoutube" style="width:425px;height:355px;">
<p id="vvq4fb48c2a556ef"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=TNxnXnBZ4cw">http://www.youtube.com/watch?v=TNxnXnBZ4cw</a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei Deathcore hat, wie der Genrename schon vermuten lässt, wohl auch niemand etwas anderes als mörderische Gewalt erwartet. Auch im Brutal Death Metal, Black Metal und Konsorten ist Gewalt ein häufiges Thema und ein probates Mittel, um gekränkte Männlichkeit zu rächen. Doch nicht nur in den &#8220;dunklen Ecken&#8221; des Metal  lässt sich dieses Muster feststellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="vvqbox vvqyoutube" style="width:425px;height:355px;">
<p id="vvq4fb48c2a55721"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=IR3lu6UUlds">http://www.youtube.com/watch?v=IR3lu6UUlds</a></p>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sonata Arctica, erfolgreiche  finnische Hardrock/Power-Metal-Band, haut in dieselbe Kerbe, was mich eigentlich erstaunt. Gerade im Genre des Metal, wo Themen wie Gewalt, Blasphemie und Tod häufige Themen sind,  ist eine wichtige Frage, wie relevant eigentlich die Texte sind. Oft sind sie ja kaum verständlich. Manche Metalheads sind der Ansicht, dass die Musik massgeblich ist und Texte sekundär. Ich kann dies einerseits verstehen, kann aber nicht von den Texten absehen. Deshalb musste ich mich von einigen Bands verabschieden, die ich eigentlich mochte &#8230;</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://missy-magazine.de/?flattrss_redirect&amp;id=15163&amp;md5=f2ffddebc855cecb9d4761e763aaaa94" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die neue Ausgabe: Ab heute im Handel!</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2012/05/14/die-neue-ausgabe-ab-heute-im-handel/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 07:16:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist der Frühling da und allüberall gibt es jetzt gute Tipps, wie die „lästigen Härchen“ an Beinen, Achseln und Pussys loszuwerden seien. Nur Missy präsentiert lieber passend zum Sommer ein Dossier zum Thema Körperbehaarung: Wann fing das an mit der Enthaarungswut, sind Haare wirklich "unhygienisch" und was hat Gesine Schwans "Vogelnestfrisur" mit ihrer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist der Frühling da und allüberall gibt es jetzt gute Tipps, wie die „lästigen Härchen“ an Beinen, Achseln und Pussys loszuwerden seien. Nur Missy präsentiert lieber passend zum Sommer ein Dossier zum Thema Körperbehaarung: Wann fing das an mit der Enthaarungswut, sind Haare wirklich &#8220;unhygienisch&#8221; und was hat Gesine Schwans &#8220;Vogelnestfrisur&#8221; mit ihrer politischen Kompetenz zu tun? Erfahrt ihr alles in der neuen Ausgabe. Auch sonst sind wir weit rumgekommen: Aus Uganda und Brasilien berichten unsere Autorinnen, aus dem Boxring und aus der Piratenpartei. Das alles und was Beth Ditto jetzt mit der Bibel &amp; dem Teufel zu schaffen hat, lest ihr in der neuen Ausgabe  – ab heute im Handel und garantiert behaart!</p>
<p><a href="http://missy-magazine.de/magazin/missy-0212/"><img class="alignright size-full wp-image-15198" title="Missy_02_12_Web" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/Missy_02_12_Web.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://missy-magazine.de/?flattrss_redirect&amp;id=15237&amp;md5=8d55dc8b34dfa16b3cb364584338d2aa" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Team Musikvideos &amp; Songtexte: Von &#8220;I&#8217;m Just a Girl&#8221; und Erving Goffman</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2012/05/10/team-musikvideos-songtexte-von-im-just-a-girl-und-erving-goffman/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 18:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nemi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastblog Gender Studies Basel 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[

&#160;

Erinnert ihr euch noch an die Popband No Doubt? Jene Band mit der wasserstoffblonden Frontsängerin Gwen Stefani, auf die man bereits damals nur mit knallroten Lippen in Video und Presse gestossen ist und die auch heute noch während ihrem Mutterdasein erdbeerroten Lippenstift trägt, während sie mit ihren Kindern auf dem Spielplatz spielt? Vor ca. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/04/basel-gastblog1220.jpg" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erinnert ihr euch noch an die Popband <em>No Doubt</em>? Jene Band mit der wasserstoffblonden Frontsängerin Gwen Stefani, auf die man bereits damals nur mit knallroten Lippen in Video und Presse gestossen ist und die auch heute noch während ihrem Mutterdasein erdbeerroten Lippenstift trägt, während sie mit ihren Kindern auf dem Spielplatz spielt? Vor ca. zehn Jahren galt sie als eine ‚Powerfrau‘ – so hat sie sich zumindest in ihren Musikvideos dargestellt. Eines dieser Musikvideos war jenes zum Song „I’m Just a Girl“, das 2003 die Teenie-Girls in ihren Zimmern zum Mitgröhlen veranlasste.</p>
<div class="vvqbox vvqyoutube" style="width:425px;height:355px;">
<p id="vvq4fb48c2a595fc"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=PHzOOQfhPFg">http://www.youtube.com/watch?v=PHzOOQfhPFg</a></p>
</div>
<p><span id="more-15185"></span></p>
<p>Doch waren sich die Teenies, ich definitiv eingeschlossen, bewusst, was dieser Song mit seinem Musikclip aussagen sollte? Vermutlich haben wir den Titel („I’m Just a Girl“) zu wörtlich genommen, ohne zwischen den Zeilen zu lesen. Was sollte es denn Negatives daran geben, „just a girl“ zu sein? Heute – als Studentin der Gender Studies – eröffnet mir dieses Lied eine Menge an feministischen Interpretationsmöglichkeiten. Denn anders als andere Popsongs handelt es sich hier weder im Clip noch in den Lyrics um irgendein Techtelmechtel zwischen zwei sich anhimmelnden Individuen, wobei der oder die andere früher oder später an Herzschmerz leidet. Hier geht es um eine ironische Auseinandersetzung mit der Wertigkeit von Mädchen und Frauen – und der Trennung von Toiletten (dazu aber später mehr).</p>
<p>Das Video startet mit Bildern von Stefani und ihrer Band, die ihr Musikequipment aus einem Haus zu ihren Autos tragen. Als der Gesang startet, steht Stefani vor einem roten, vollkommen zerbeulten Auto, die Fussspitzen zeigen aufeinander. Sie trägt ein bauchfreies Top, ihr blondes, gewelltes Haar ist mit einer kleinen Haarspange befestigt. (Ehrlich gesagt erinnert mich diese Art an mich selbst, als ich um die 14 war und natürlich bauchfrei und Haarspangen trug und ich zu schüchtern war, um mit selbstbewussten Posen auf mich aufmerksam zu machen.) Genau so verhält sich auch die Sängerin von No Doubt vor dem verschrotteten Auto, als sie sich kaum und sehr versteift bewegt und ihre beiden Fussspitzen einfach nicht voneinander ablassen können. Ihre Worte „Don’t you think I know exactly where I stand“ scheinen hier schon mit einer durchaus ironischen Note versehen zu sein.</p>
<p>Die Band macht sich auf dem Weg – man könnte es annehmen – zu einem Konzert. Doch sie betreten Toiletten. Die Bandmitglieder, welche alle männlich sind, entern einen verdreckten, völlig zerstörten und dunklen Sanitärraum, verkalkte Pissoirs an den Wänden, während Stefani mit ihrem Handtäschchen einen farbigen, mit Blumen ausgestatteten und sauberen Handwaschraum vorfindet. Diese Bilder bedienen das Klischee von den „dreckigen Jungs“ und den feinen, peniblen Mädchen vollkommen. Doch anstatt auf die Toilette zu gehen, packen die Männer die Musikinstrumente aus und fangen an zu spielen. Währenddessen performt Gwen Stefani als Sängerin – immer noch in ihrem bauchfreien Oberteil steckend. Immer wieder sieht man auch ihr Gesicht in Nahaufnahme, als sie sich mit hochgezogenen Schultern, Schmollmund und Bambi-Augen als kleines, süsses Girlie zeigt. Doch auch hier versteckt sich Ironie, denn man erkennt nicht, dass der Betrachter des Videos ihr diese Mimik und Gestik abkaufen soll. Ironie kommt auch dann auf wenn sie mit sehr kräftiger, fast kratzender Stimme den Refrain singt, schon fast schreit, der so lautet:</p>
<p>&#8216;Cause I&#8217;m just a girl, little old me<br />
Don&#8217;t let me out of your sight.<br />
I&#8217;m just a girl, all pretty and petite<br />
So don&#8217;t let me have any rights.</p>
<p>Ein Widerspruch, solche Verse mit dieser Stimme zu singen, ausser es steckt eine feministisch angehauchte Botschaft dahinter, die genau das Gegenteil von den obigen Zeilen aussagen soll. Eine Aufforderung an all jungen Frauen, sich von dem Kleine-Mädchen-Dasein zu verabschieden und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Auch die nächsten Zeilen zeugen nicht von einem selbstbewussten Mädchen, das da spricht:</p>
<p>The moment that I step outside<br />
So many reasons<br />
For me to run and hide.<br />
I can&#8217;t do the little things<br />
I hold so dear<br />
&#8216;Cause it&#8217;s all those little things<br />
That I fear.</p>
<p>Warum sie all diese kleinen Dinge fürchtet löst sie weiter unten auf mit den Worten „That&#8217;s all that you&#8217;ll let me be!“. Hier spricht sie auch das gesellschaftliche Bild an, das den jungen Mädchen auferlegt wird und sie zu ängstlichen und unselbstständigen Wesen macht. Auch könnte sie hier Eltern meinen, die ihre Tochter verwöhnen, ihr nichts zutrauen und sie deshalb vor Alltagssituationen, die die kleinste Gefahr in sich bergen, wie zum Beispiel das Autofahren bei Dunkelheit, „beschützen“ wollen.</p>
<p>Während weiter die Jungs in der zerstörten Herrentoilette abrocken und immer mehr Geschlechtsgenossen hinzukommen, füllt sich der Spiegel bei den Damen mit geschminkten Gesichtern von Frauen, um das Make-Up checken. Doch wer hätte das gedacht – auch diese fangen an abzutanzen und schliesslich gesellen sich die Männer zu den Damen – in der hübsch ausgeschmückten Damentoilette. Man könnte fast meinen, dass Erving Goffman sich diese Zusammenführung ausgedacht hat, wäre er noch unter uns. Denn der amerikanische Soziologe konstatierte, dass durch die Trennung der Toiletten in Frauen- und Männer-Örtchen die Geschlechterdichotomie konstant hergestellt und sogar verstärkt wird. Über dieses Video hätte er sich wohl sicher gefreut – so wie ich mich darüber freue, dass sich die Popmusik an wissenschaftlichen Theorien bedient.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es grüsst euch Brandy Brown</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://missy-magazine.de/?flattrss_redirect&amp;id=15185&amp;md5=4f883178b7716bb82b95cc09b9f85508" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>An diesem Wochenende in Berlin: handmade supermarket!</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2012/05/10/an-diesem-wochenende-in-berlin-handmade-supermarket/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 10:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coole Leute]]></category>
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		<category><![CDATA[Nicht verpassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohnung und Kleiderschrank haben vom Frühjahrsputz noch nichts gesehen? Kein Problem, denn glücklicherweise ist an diesem Wochenende wieder der zweite Sonntag des Monats und das heißt: Es gibt eine neue Ausgabe des handmade supermarkets! Auch dieses Mal werden rund 60 AusstellerInnen ihre Ware in der Kreuzberger Markthalle IX feilbieten - alles natürlich handgemacht oder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/Flyer_handmade-supermarket_2011_Mai.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15225" title="Flyer_handmade-supermarket_2011_Mai" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/Flyer_handmade-supermarket_2011_Mai-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Wohnung und Kleiderschrank haben vom Frühjahrsputz noch nichts gesehen? Kein Problem, denn glücklicherweise ist an diesem Wochenende wieder der zweite Sonntag des Monats und das heißt: Es gibt eine neue Ausgabe des handmade supermarkets! Auch dieses Mal werden rund 60 AusstellerInnen ihre Ware in der Kreuzberger Markthalle IX feilbieten &#8211; alles natürlich handgemacht oder fair gehandelt! Zu entdecken gibt es Wohnaccessoires, Klamotten, Schmuck, Geschirr und viele weitere schöne Dinge, die das Herz begehrt. Sollte die gebündelte Kreativität ansteckend wirken, kann man sich an einem DIY-Stand selbst versuchen und hemmungslos dem Bastelwahn erliegen. Auf alle die sich schließlich müde geshoppt haben, warten Kaffee, Wein oder Leckereien von Sun Day Burger und der Marktküche, die den Körper wieder auf Vordermann bringen. Also ab dafür!<span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span></span></p>
<p><span id="more-15224"></span>Mehr Infos unter: <a title="handmade supermarket" href="http://www.handmade-supermarket.de/" target="_blank">www.handmade-supermarket.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wann &amp; Wo:</strong></p>
<p>13. Mai, 11-18 Uhr, Eisenbahnstraße 42/43 / Pücklerstraße 34, 10997 Berlin-Kreuzberg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://missy-magazine.de/?flattrss_redirect&amp;id=15224&amp;md5=15c89405fde9a39df933c240e732d070" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Mai in Berlin: Lab &#8216;Trans_forming Politics&#8217;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 09:07:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coole Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Cooles Zeug]]></category>
		<category><![CDATA[Nicht verpassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende diesen Monats findet in Berlin das  Lab 'Trans_forming Politics' statt, ein durch die Kooperation der Humboldt-Universiät zu Berlin, der Lesbenberatung, GLADT und Südblock entstandenes Projekt. Ziel ist, während der Lab-Tage die Bedeutung und Beziehung von 'feministisch', 'trans*', 'dyke' und 'queer' als Benennung, Verortung und Politiken zu untersuchen und zu hinterfragen. Im Fokus steht ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/Claude_Cahun_Selfportrait_Jersey-Heritage.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-15177" title="Claude_Cahun_Selfportrait_Jersey Heritage" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/Claude_Cahun_Selfportrait_Jersey-Heritage-228x300.jpg" alt="" width="228" height="300" /></a>Ende diesen Monats findet in Berlin das  Lab &#8216;Trans_forming Politics&#8217; statt, ein durch die Kooperation der Humboldt-Universiät zu Berlin, der Lesbenberatung, GLADT und Südblock entstandenes Projekt. Ziel ist, während der Lab-Tage die Bedeutung und Beziehung von &#8216;feministisch&#8217;, &#8216;trans*&#8217;, &#8216;dyke&#8217; und &#8216;queer&#8217; als Benennung, Verortung und Politiken zu untersuchen und zu hinterfragen. Im Fokus steht hierbei insbesondere die Frage nach dem Begriff des &#8216;trans*&#8217;: Was meinen wir, wenn wir von &#8216;trans*&#8217; sprechen, was verstehen Andere darunter  und wie kann es gelingen über &#8216;trans*&#8217; eine Politische Praxis und Kritik zu formulieren? Es ist die Suche nach Antworten, die gemeinsam mit dem Publikum gefunden werden sollen und in Workshops, Vorträgen, einer Kunstaustellung und Performance, die an verschiedenen Orten in Berlin stattfinden, verhandelt werden.  <span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"> </span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"><span id="more-15174"></span><br />
</span></span></span>Im Kontext des Labs findet in der Galerie Funke die Ausstellung &#8216;dyke_trans&#8217; statt. Anhand einer Vielzahl an Werken queer-feministischer KünstlerInnen, soll hier &#8216;dyke_trans&#8217; als (selbst-)kritisches Konzept verhandelt, feministische Perspektiven und Normierungen aufgezeigt sowie kritisch betrachtet werden. Mit dabei sind Bilder der französischen Performancekünstlerin, Surrealistin und Dichtern Claude Cahun, die zum ersten Mal in Berlin zu sehen sind.<span style="color: #000000;"><span style="font-family: Times New Roman,serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span></span>Die Künstlerin setzte sich bereits in den 20er Jahren in ihrer Kunst mit Androgynität, Feminismus und lesbischer Liebe auseinander, dekonstruierte Sprache und Gender und setzte sich gegen Faschismus und für Emanzipation ein. Ein weiteres Berlin-Debüts hat die südafrikanische Künstlerin und politische Aktivistin Zanele Muholi. Die Künstlerin engagiert sich für die Rechte von Lesben und setzt sich ganz aktuell mit der Sichtbarkeit von Queers in der Gesellschaft in ihren Werken auseinander.</p>
<p>Mehr Infos zum Lab gibt es <a title="Trans_forming Politics" href="http://www.gender.hu-berlin.de/zentrum/personen/ma/1682130/transforming" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wann &amp; Wo:</strong></p>
<p>23. &#8211; 29. Mai, verschiedene Locations bzw. Galerie Funke, Willibald-Alexis-Str 13/14, 10965 Berlin</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://missy-magazine.de/?flattrss_redirect&amp;id=15174&amp;md5=21e8225f6064fa0622e299019c9d7777" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>MISSY 02/12 ist auf dem Weg!!!</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2012/05/09/missy-0212-ist-auf-dem-weg/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:56:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In den ersten Briefkästen ist sie schon eingeflattert und ab dem 14.05. liegt sie in allen gut sortierten Bahnhofs-Buchhandlungen und Zeitschriftenläden! Hier eine kleine Vorschau auf den Inhalt der Missy 02/12: Vorlaut, queer, politisch und angeführt von einer dicken Frau - unsere Titelgeschichte über The Gossip. Passend zum Sommer: Unser Dossier zu Körperbehaarung und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten Briefkästen ist sie schon eingeflattert und ab dem 14.05. liegt sie in allen gut sortierten Bahnhofs-Buchhandlungen und Zeitschriftenläden! Hier eine kleine Vorschau auf den <a href="http://missy-magazine.de/magazin/missy-0212/">Inhalt der Missy 02/12</a>: Vorlaut, queer, politisch und angeführt von einer dicken Frau &#8211; unsere Titelgeschichte über The Gossip. Passend zum Sommer: Unser Dossier zu Körperbehaarung und Fellpflege.</p>
<p><a href="http://missy-magazine.de/magazin/missy-0212/"><img class="alignright size-full wp-image-15198" title="Missy_02_12_Web" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/Missy_02_12_Web.jpg" alt="" width="550" height="413" /></a></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://missy-magazine.de/?flattrss_redirect&amp;id=15196&amp;md5=2e8d7f1f7b54c0a756b9fc647635af83" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8216;Feminismus leben&#8217;: FrauenSommerUniversität 2012 Wien</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:57:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[

Frauenuniversitäten haben in Österreich bereits eine lange Tradition. 2007 wurde die Institution schließlich wiederbelebt, findet seither einmal pro Jahr statt und soll Raum für Diskussionen, Vernetzung und den Anreiz für politische Frauenarbeit bieten. Im Herbst geht die FrauenSommerUniversität in die nächste  Runde, die sich mit dem Thema 'Feminismus leben', auch in diesem Jahr ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/FrauenSommerUni.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-15142" title="FrauenSommerUni" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/FrauenSommerUni.jpg" alt="" width="126" height="100" /></a></p>
<p>Frauenuniversitäten haben in Österreich bereits eine lange Tradition. 2007 wurde die Institution schließlich wiederbelebt, findet seither einmal pro Jahr statt und soll Raum für Diskussionen, Vernetzung und den Anreiz für politische Frauenarbeit bieten. Im Herbst geht die FrauenSommerUniversität in die nächste  Runde, die sich mit dem Thema &#8216;Feminismus leben&#8217;, auch in diesem Jahr die feministische Praxis zur Aufgabe  gemacht hat. Nach Stationen in Graz, Linz, Klagenfurth und Salzburg ist die FrauenSommerUniversität dieses Mal in Wien beheimatet.</p>
<p><span id="more-15141"></span>Den <em>einen</em> Feminismus kann es nicht geben. Das was der Begriff beschreibt, zeigt sich genauso vielfältig, wie die Lebensrealität der Frauen selbst und so ist auch der angedachte Themenbereich für diese Tage breit gefächert: Er reicht von Alltagsfeminismus, Generationenkonflikte der Feministinnen, Verhandlungen von Feminismen und Antifeminismen im Netz, Feminismen in Theorie und Praxis bis hin zum feministischen Aktionismus im offenen Raum. Hier ist jede Menge Platz und Potential für Ideenentwicklung und neue Ansätze, die bei der Frauenuniversität vorgetragen oder in der Gruppe erarbeitet werden können. Noch bis Anfang Juli  kann jede Frau die sich beteiligen möchte, einen  Vorschlag für einen Workshop, Vortrag, Aktion oder Diskussion zum Thema „Feminismus leben“ einreichen. Wie die Gedanken und Ergebnisse präsentiert werden, bleibt ganz euch überlassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mehr Infos zur Frauenuniversität findet ihr unter: <a href="http://www.frauenuni.net/">www.frauenuni.net</a>.</p>
<p>Wer mitmachen will, schickt seine Ideen bis zum 3.6. 2012 an : fsu.wien@gmail.com</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wann &amp; Wo:</strong></p>
<p>19. bis 22. September 2012, Wien.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://missy-magazine.de/?flattrss_redirect&amp;id=15141&amp;md5=7d4fe4afa2008e176b3acd987bd2c406" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gestatten, Team Schwermetallanalyse</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 07:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>nemi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastblog Gender Studies Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwermetallanalyse!
Warum gibt es eigentlich so wenige weibliche Metal-Bands? Gibt es queeren Metal? Sind Frauenstimmen für Metal ungeeignet? Ist es männlich, schwarzen Eyeliner zu tragen? Sind lange Haare für alle ein Muss? Warum zeigen CD-Covers oder Bandshirts nicht selten Gewalt an Frauen?
Diese Gruppe möchte sich intensiver dieser Musikrichtung und ihrem Publikum widmen. Dabei liegt für ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/basel-gastblog12.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15117" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2012/05/basel-gastblog12.jpg" alt="" width="211" height="175" /></a>Schwermetallanalyse!<br />
Warum gibt es eigentlich so wenige weibliche Metal-Bands? Gibt es queeren Metal? Sind Frauenstimmen für Metal ungeeignet? Ist es männlich, schwarzen Eyeliner zu tragen? Sind lange Haare für alle ein Muss? Warum zeigen CD-Covers oder Bandshirts nicht selten Gewalt an Frauen?<br />
Diese Gruppe möchte sich intensiver dieser Musikrichtung und ihrem Publikum widmen. Dabei liegt für uns der thematische Fokus auf Geschlecht. Von Konzertberichten über Mode bis zu Interviews stehen verschiedene Bereiche dieser Kultur in unserem Blickwinkel.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://missy-magazine.de/?flattrss_redirect&amp;id=15075&amp;md5=303619a88b2d8ff07ef2ec38bfbf5969" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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	</channel>
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