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	<title>Missy Magazine</title>
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	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:20:00 +0000</pubDate>
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		<title>Nachruf auf Johanna Dohnal</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 11:19:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sie war die erste Frauenministerin Österreichs und eine Ikone der Frauenbewegung - Johanna Dohnal wurde 71 Jahre alt
Die  ehemalige SPÖ-Frauenministerin und eines der prominentesten Aushängeschilder der österreichischen  Frauenbewegung  Johanna  Dohnal ist am 20. Februar im Alter von 71 Jahren verstorben. Dohnal war eine außergewöhnliche Frau mit einer starken Persönlichkeit und starken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie war die erste Frauenministerin Österreichs und eine Ikone der Frauenbewegung - Johanna Dohnal wurde 71 Jahre alt</p>
<p>Die  ehemalige SPÖ-Frauenministerin und eines der prominentesten Aushängeschilder der österreichischen  Frauenbewegung  Johanna  Dohnal ist am 20. Februar im Alter von 71 Jahren verstorben. Dohnal war eine außergewöhnliche Frau mit einer starken Persönlichkeit und starken Überzeugungen. Ihre wichtigsten Anliegen waren die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, die Existenzsicherung aller Frauen und die Besserstellung von Frauen in der Arbeitswelt. Die unerschrockene Vorkämpferin für Frauenrechte mischte auf allen Ebenen mit. Sie nahm kein Blatt vor den Mund und diskutierte auch Tabuthemen wie Gewalt an Kindern und Frauen oder sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz in der Öffentlichkeit. Dohnal scheute keinen Konflikt und hatte genügend Biss, sich gegen den harten Widerstand und die Kritik auch aus der eigenen Partei durchzusetzen. Ihre Arbeit trug Früchte. 1993 konnte sie den Grundsatz vom gleichen Lohn für gleiche Arbeit im österreichischen Gesetz verankern und ermöglichte es Männern, in Erziehungsurlaub zu gehen.<span id="more-2275"></span></p>
<p>Wir erinnern an sie am liebsten mit ihren eigenen Worten:</p>
<blockquote><p>„Ich denke, es ist Zeit, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine ‚weibliche Zukunft‘. Es ist eine menschliche Zukunft. Ohne Rollenzwänge, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse, ohne Männerbündelei und Weiblichkeitswahn.&#8221;</p></blockquote>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 218px"><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Elisabeth_Orth_und_Johanna_Dohnal_26.10.2008.jpg"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/c/c6/Elisabeth_Orth_und_Johanna_Dohnal_26.10.2008.jpg/495px-Elisabeth_Orth_und_Johanna_Dohnal_26.10.2008.jpg" alt="" width="208" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Johanna Dohnal zusammen mit der Schauspielerin Elisabeth Orth (stehend). Foto: Manfred Werner / Tsui. CC Share Alike 3.0</p></div>
<p class="buymebeer"><form action="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr" target="paypal" method="post"><input type="hidden" name="cmd" value="_xclick" /><input type="hidden" name="business" value="paypal@missy-magazine.de" /><input type="hidden" name="return" value="" /><input type="hidden" name="item_name" value="Gibst du uns einen aus? for Nachruf auf Johanna Dohnal" /><input type="hidden" name="currency_code" value="EUR" /><input type="hidden" name="amount" value="2" /><input type="image" src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/buy-me-beer/icon_cafe.gif" align="left" alt="" title="" hspace="3" /></form><a href="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_xclick&amp;business=paypal@missy-magazine.de&amp;currency_code=EUR&amp;amount=2&amp;return=&amp;item_name=Gibst+du+uns+einen+aus?+for+Nachruf+auf+Johanna+Dohnal" target="paypal">Du magst Missy und möchtest das Heft per Mini-Spende unterstützen? Dann lad uns auf einen virtuellen Kaffee ein. Vielen Dank!</a></p><a href="javascript:toggleStartStop();PicLensLite.start({feedUrl:'http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/wp-piclens/mrss.php?id=2275'});">Start Slide Show with PicLens Lite <img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/wp-piclens/PicLensButton.png" alt="PicLens" width="16" height="12" border="0" align="top"></a>]]></content:encoded>
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		<title>Ich Halte Es Mehr Mit Schokolade</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TakeTheseLies</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastblog Take These Lies]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannah Maynard (Kerry Fox) ist der Appetit schon lange vergangen, nur Schokolade knabbern ist noch drin. Das erklärt sie auch Alen (Kresimir Mikic), der als Zeuge gegen den serbischen Kriegsberbrecher Duric vor dem UNO-Tribunal in Den Haag aussagen soll. Alen fängt die Oberstaatsänwältin und Anklägerin in einer Verhandlungspause ab: „Das Gebet hilft, wenn sie Aufgaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2282" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/03/taketheselies-rahmen-220x3004.jpg" alt="taketheselies-rahmen-220x3004" width="220" height="300" />Hannah Maynard (Kerry Fox) ist der Appetit schon lange vergangen, nur Schokolade knabbern ist noch drin. Das erklärt sie auch Alen (Kresimir Mikic), der als Zeuge gegen den serbischen Kriegsberbrecher Duric vor dem UNO-Tribunal in Den Haag aussagen soll. Alen fängt die Oberstaatsänwältin und Anklägerin in einer Verhandlungspause ab: „Das Gebet hilft, wenn sie Aufgaben vor sich haben, die ihre ganze Kraft benötigen.“, erklärt er ihr. „Ich halte es mehr mit Schokolade.“, erwidert sie. Kurz darauf kommt heraus, dass Alen falsch ausgesagt hat, der Prozess droht zu kippen, Hannah macht ihm heftige Vorwürfe, dann bringt Alen sich um.</p>
<p>So fängt der Film <strong><em>Sturm</em></strong> von Hans-Christian Schmid an, der sich für Hannahs persönlichen Motive, die Brüche, die Stärken und für ihre Integrität interessiert. Sie plagt sich moralisch und emotional mit dem Selbstmord Alens herum und begibt sich auf Spurensuche ins ehemalige Jugoslawien, stößt aber in der Republik Srpska, die im serbischen Teil Bosnien-Herzegowinas liegt, auf verschiedene Widerstände.<span id="more-2281"></span> Einerseits findet sie verkrustete, kaum aufgearbeitete Strukturen vor, die nach wie vor Gewalt ausüben und einer politische Mafia gleichen. Andererseits sind die demokratischen Kräfte an einer Integration in die EU interessiert, dafür wollen und müssen sie die Vergangenheit hinter sich lassen.</p>
<p>In Serbien trifft Hannah auf Alens Schwester Mira (Anamaria Marinca), die das erlebt hat, was ihr Bruder vor Gericht nicht bezeugen konnte. Sie überredet Mira in Den Haag auszusagen und dort von den Geschehnisse im Krieg und von ihren Vergewaltigungen zu berichten.</p>
<p>Doch als Mira endlich in Den Haag ankommt, ist bereits ein juristischer Deal vereinbart worden und sie darf in der Verhandlung nur über einen kleinen Teil ihrer Erlebnisse aussagen. Die eigentlichen Vergewaltigungen werden im Prozess ausgespart. Neben der offensichtlichen Ungerechtigkeit, wird ihr die hart erkämpfte Chance der Karthasis versagt.</p>
<p>Anlässlich des <strong>Internationalen Frauentags</strong> hatte die <a href="http://www.eiszeit-kino.de/">Eiszeit Kino</a>-Betreiberin Suzan Beerman am Montag, den 9. März 2010 den Film <strong><em>Sturm</em></strong> nochmals aufgeführt und außerdem den Regisseur Hans-Christian Schmid und die Produzentin Britta Knöller zum Gespräch eingeladen. Der Film war im Herbst 2009 in den Kinos gelaufen, kurz nur, wie das meistens so mit den kleinen Filmen ist, aber damals hatte ich ihn verpasst. Sehr schade, denn <strong><em>Sturm</em></strong> ist ein großartiger Film, der trotz seines juristischen Thrillerplots nicht die Frage nach einem Schuldigen stellt oder nach einer Auflösung verlangt.</p>
<p>Im Grunde geht es vor allem um die Frage: Wie geht es diesen beiden unterschiedlichen Frauen Hannah und Mira, welchen Schritt gehen sie als nächstes? Den Haag und die Konflikte im ehemaligen Jugoslawien bestimmen zwar den Hintergrund und einige der zeitlichen Plotabläufe, vor allem aber müssen sich die beiden Frauen mit widrigen Umständen, Erlebnissen, Konsequenzen und persönlichen Entscheidungen herumschlagen.</p>
<p>Auf Alens Trauerfeier, als Hannah das erste Mal auf Mira trifft, zeigt diese auf ein <strong><em>Rocky</em></strong>-Filmplakat, das Alen in der Wohnung aufgehängt hat und fragt: „Schauen sie sich solche Filme an? Wo das Gute am Ende immer gewinnt? Das hat er sich gewünscht.“ Damit hat der Film seine eigene Programmatik vorweggenommen: Weder Mira noch Hannah werden einfache Antworten finden und wo die Wahrheit auftritt, muss sie sich oft als Lüge verkleiden, denn der Film erzählt auch von den grundsätzlichen Problemen des Strafrechts und von den spezifischen des ICTY in Den Haag, wo Gerechtigkeit und Recht nicht zwangsläufig so deckungsgleich sind, wie sich das von einer Öffentlichkeit gewünscht wird.</p>
<p>Das ist nicht nur Miras Problem, die sich zur Aussage durchringt und dann abgewiesen wird, sondern das erkennt man auch am Gesicht der Schauspielerin Kerry Fox, die Hannah spielt, und permanent versucht eine Waage zu finden, zwischen der Empathie gegenüber dem Opfer und der Distanz der Rechtsausübung.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2283" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/03/sturm.jpg" alt="sturm" width="160" height="235" /></p>
<p>Die Figur der Hannah ist der Oberstaatsanwältin Hildegard Uertz-Retzlaff nachempfunden mit der sich Hans-Christian Schmid im Vorfeld oft getroffen hat und die das Team auch beim Drehbuch beraten hat. Hildegard Uertz-Retzlaff ist mittlerweile Anklägerin im Fall Radovan Karadzic, der 2008 verhaftet wurde. In Den Haag hat sie derzeit mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wie die fiktive Hannah: Sie versucht die Vergewaltigungen in der sowieso schon zu langen Anklageschrift unterzubringen und rennt genau wie die Juristen im Film gegen die Zeit an, die Verfahren sollen nämlich kürzer und „schlanker“ werden.</p>
<p><a href="http://ssl.einsnull.com/paymate/search.php?vid=6&amp;aid=2593">Im Buch zum Film</a>, herausgegeben von Schmid und dem Drehbuchautor Bernd Lange, findet man, neben anderen interessanten Interviews, ein spannendes Gespräch mit Uertz-Retzlaff. Überhaupt ist das Buch eine gute Überbrückung bis der Film endlich mal wieder irgendwo aufgeführt wird.</p>
<p>Bild <a href="http://ssl.einsnull.com/paymate/search.php?vid=6&amp;aid=2593">via</a></p>
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		<title>Ja, wo bloggen sie denn?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:39:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Geht man nach einschlägigen Rankings, sind es vor allem Männer, die »relevante« Inhalte im Netz produzieren. Wir in der Redaktion sowie eine ganze Reihe bloggende Frauen mögen das nicht glauben. Schließlich bloggen und twittern auch Frauen äußerst sichtbar über Politik, Mode, Technik oder Feminismus. In der aktuellen Ausgabe von Missy (seit dem 22. Februar am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Geht man nach einschlägigen Rankings, sind es vor allem Männer, die »relevante« Inhalte im Netz produzieren. Wir in der Redaktion sowie eine ganze Reihe bloggende Frauen mögen das nicht glauben. Schließlich bloggen und twittern auch Frauen äußerst sichtbar über Politik, Mode, Technik oder Feminismus. In der aktuellen Ausgabe von Missy (seit dem 22. Februar am Kiosk), stellt Verena Reygers, selbst Bloggerin auf <a href="http://www.maedchenmannschaft.net/" target="_blank">maedchenmannschaft.net</a>, mal ihre persönliche Relevanzliste vor: sechs deutsche Bloggerinnen, die ihr kennen und lesen solltet. Aus aktuellem Anlass, denn Anfang April findet in Berlin wieder die Web-2.0-Konferenz <a href="http://re-publica.de/10/" target="_blank">re:publica</a> statt – auf der sich in den vergangenen Jahren nicht eben viele Ladies tummelten. <a href="http://missy-magazine.de/magazin/missy-0110/ja-wo-bloggen-sie-denn/?">Hier </a>könnt ihr den Beitrag jetzt auch online lesen.</p>
<div id="attachment_1824" class="wp-caption aligncenter" style="width: 568px"><a href="http://missy-magazine.de/magazin/missy-0110/ja-wo-bloggen-sie-denn/?"><img class="size-full wp-image-1824" title="bloggerinnen_credit_anjastiehler4" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/02/bloggerinnen_credit_anjastiehler4.jpg" alt="bloggerinnen_credit_anjastiehler4" width="558" height="164" /></a><p class="wp-caption-text">v.l.n.r.: Barbara Mürdter, Anne Roth, Franziska Bluhm, Nicole Simon, Mary Scherpe, Birte Goldt. Illustration: Anja Stiehler.</p></div>
<p class="buymebeer"><form action="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr" target="paypal" method="post"><input type="hidden" name="cmd" value="_xclick" /><input type="hidden" name="business" value="paypal@missy-magazine.de" /><input type="hidden" name="return" value="" /><input type="hidden" name="item_name" value="Gibst du uns einen aus? for Ja, wo bloggen sie denn?" /><input type="hidden" name="currency_code" value="EUR" /><input type="hidden" name="amount" value="2" /><input type="image" src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/buy-me-beer/icon_cafe.gif" align="left" alt="" title="" hspace="3" /></form><a href="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_xclick&amp;business=paypal@missy-magazine.de&amp;currency_code=EUR&amp;amount=2&amp;return=&amp;item_name=Gibst+du+uns+einen+aus?+for+Ja,+wo+bloggen+sie+denn?" target="paypal">Du magst Missy und möchtest das Heft per Mini-Spende unterstützen? Dann lad uns auf einen virtuellen Kaffee ein. Vielen Dank!</a></p><a href="javascript:toggleStartStop();PicLensLite.start({feedUrl:'http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/wp-piclens/mrss.php?id=2264'});">Start Slide Show with PicLens Lite <img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/wp-piclens/PicLensButton.png" alt="PicLens" width="16" height="12" border="0" align="top"></a>]]></content:encoded>
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		<title>Jubelgründe</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TakeTheseLies</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastblog Take These Lies]]></category>

		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe es ja schon angekündigt: Gestern Nacht wurden zum 82. mal die Oscars verliehen und es war wirklich ein wenig anders als sonst. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann mich die Academy Awards überhaupt mal richtig interessiert hätten und wenn ich ganz ehrlich bin, hab ich in den letzten Jahren mehr Zeit damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2243" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/03/taketheselies-rahmen-220x3003.jpg" alt="taketheselies-rahmen-220x3003" width="220" height="300" />Ich habe es ja schon <a href="http://missy-magazine.de/2010/03/02/kathryn-und-oscar/">angekündigt</a>: Gestern Nacht wurden zum 82. mal die <strong>Oscars</strong> verliehen und es war wirklich ein wenig anders als sonst. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann mich die Academy Awards überhaupt mal richtig interessiert hätten und wenn ich ganz ehrlich bin, hab ich in den letzten Jahren mehr Zeit damit verbracht, die Kleider auf dem roten Teppich zu studieren als die Nominierungen.</p>
<p>Und genau dort konnte man schon die erste Veränderung ablesen: Der Gang in die Verleihung war ein modisches Schnarchfest. Alles, was in den letzten fünf, sechs Jahren an langweiligen Schnitten und Farben gegeben hatte, war nochmals vertreten. Ich habe heute morgen die <a href="http://jezebel.com/">eine</a> oder andere <a href="http://www.popsugar.com/">andere</a> Seite auf der Suche nach einem interessanten Outfit durchstöbert, aber nichts gefunden.</p>
<p>Meinen Preis für die witzigste Äußerung auf dem roten Teppich, den die letzten Jahre immer Tina Fey (<strong><em>30 Rock</em></strong>) abgestaubt hat, bekommt Gabby Sidibe. Die sagte zu ihrem Kleid: &#8220;If Fashion Was Porn, This Dress Would Be The Money Shot.“ Das nährt meine Hoffnung, dass man die Hauptdarstellerin aus <strong><em>Precious</em></strong> bald im Comedyfach wiederfinden kann, die war nämlich in den Interviews zu ihrem Film <strong><em>Precious</em></strong> durch ihre Schlagfertigigkeit und klugen Statements aufgefallen. <span id="more-2237"></span></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-2239" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/03/gaboureysidibe-199x300.jpg" alt="gaboureysidibe" width="199" height="300" /></p>
<p>Moderiert wurde die Verleihung von Steve Martin und Alec Baldwin, aber eröffnet hat sie der großartige, scheinbar unfehlbare Neil Patrick Harris (<strong><em>How I Met Your Mother</em></strong>, <strong><em>Dr. Horrible&#8217;s Sing-Along Blog</em></strong>) mit einer erneuten Musicalnummer. Die Videoqualität ist leider sehr schlecht, aber die ganze <em>Awesomeness</em> seines Auftritts lässt sich trotz Wackelbilder locker erkennen. (siehe unten)</p>
<p>Dann bekommt Christoph Waltz seinen <strong>Oscar</strong> als bester Nebendarsteller für seine Rolle als Hans Landa in Tarantinos <strong><em>Inglorious Basterds</em></strong>. Das ist keine sonderlich große Überraschung und auch verdient, wie ich finde. Allerdings hat mich Bert Rebhandels Kritik, <a href="http://www.cargo-film.de/artikel/bumsti/">die er gestern auf der Cargo-Seite formulierte</a>, doch zum Nachdenken gebracht.</p>
<p>Darin schreibt er über den Widerspruch in Waltz Performance:</p>
<p>„<em>es ist dieser Aspekt an der Rolle, den Christoph Waltz mit seiner Deadpan-Virtuosität besonders genießbar macht: dass da einer auf der falschen Seite und zugleich über den Dingen stehen kann. Das geht nun aber eben nur dadurch, dass die Figur des Hans Landa tatsächlich vor laufender Kamera ständig entnazifiziert wird: vom Klischee des kultivierten Mörders, eine Figur, die vor allem Heinrich Himmler sehr angelegen war, bleibt bei Landa nur der kultivierte Snob, der sich mit den lächerlichen Spitzennazis von INGLORIOUS BASTERDS niemals gemein machen würde. Nebenbei ist Landa auch das: ein Subalterner, der seine Funktion des &#8220;kleinen Rädchens“ durch Stil kompensiert</em>.“</p>
<p>Ich sage trotzdem: Herzlichen Glückwunsch! Und denke weiter.</p>
<p>In der Kategorie der animierten Filme gewinnt <strong><em>Up!</em></strong> und nicht <em><strong>Coraline</strong></em>, nach einer Geschichte von <a href="http://journal.neilgaiman.com/">Neil Gaiman</a>, den ich lieber hätte gewinnen sehen. Aber nun gut. Ich bin ja leider nicht die Jury. ( DAS würde mir allerdings sehr gut gefallen.)</p>
<p>Dann aber mein erster großer Woohoo-Moment: Mark Boal gewinnt den <strong>Oscar</strong> für Best Original Screenplay. Der erste Preis für <strong><em>The Hurt Locke</em></strong>r!</p>
<p>Sogar das Rahmenprogramm ist gar nicht mal so schlecht: Das John Hughes-Tribute ist so rührend wie es sein sollte. Es ist ja auch am besten, wenn einem die Schmalztränen zu einem Regisseur, den man mag in die Augen schießen, als, sagen wir mal, zu einem Til-Schweiger-Einspieler. Sowas könnte einem beim Schauen der Bambi-Verleihung ja durchaus passieren.</p>
<p>Damit muss ich mich aber glücklicherweise nicht lange aufhalten, denn die Verleihung beschert mir schon meinen zweiten Jubel-Moment. Die Comedienne Mo‘Nique bekommt für ihre Rolle als Precious Mutter Mary den <strong>Oscar</strong> als beste Nebendarstellerin. Den hat sie sich nun wirklich verdient. Ihre Performance als misshandelnde, lieblose und verwahrloste Mutter im Harlem der 80er Jahre war so eindringlich und so brutal, dass ich mitunter Probleme hatte, ihr zu zuschauen und dabei vollkommen vergessen habe, dass Mo‘Nique eigentlich sehr lustige Stand Up-Programme macht.</p>
<p>Den <strong>Oscar</strong> als beste Darsteller gewinnen Jeff Bridges und Sandra Bullock. Das hätte schlimmer kommen können, aber natürlich auch viel besser: Wenn nämlich Meryl Streep, Gabby Sidibe, Helen Mirren und George Clooney gewonnen hätten. Aber ich bin ja immer noch nicht die Jury.</p>
<p>Das spielt aber in den letzten Minuten keine Rolle mehr, denn die hat offensichtlich so abgestimmt, wie ich das auch getan hätte: Kathryn Bigelow und <strong><em>The Hurt Locker</em></strong> gewinnen beste Regie und bester Film! Hurra!</p>
<p>Es ist also tatsächlich eingetroffen. Es haben wirklich die beste Regisseurin, der beste Film und die erste Filmemacherin die <strong>Oscars</strong> gewonnen! Insgesamt 6 <strong>Oscars</strong> für <strong><em>The Hurt Locker</em></strong>! Das ist ein echter Grund zum Feiern.</p>
<p>Noch ein paar weitere Gedanken zum Oscar:</p>
<p>- Ben Stiller als Avatar-Schlumpf? Großartig. Goldig.</p>
<p>-Die Preise, die James Camerons <strong><em>Avatar</em></strong> mit nach Hause nimmt, sind verdient, denn er hat nicht den besten Film gedreht, aber seine Ingenieur-Leistung ist beachtenswert. Und genau die <strong>Oscars</strong> hat er auch bekommen.</p>
<p>-Dieses Tote-Leute-Tribute könnten sie mal weglassen. Das hat gar keinen honorige, sondern nur eine erbärmliche Wirkung. Da fühle ich mich dabei immer wie in einer Jugendzimmercollage eines besonders unheimlichen Menschen.</p>
<p>-Michael Haneke hat wohlverdient keinen <strong>Oscar</strong> mit nach Hause genommen. Besserwisserisches, vermeintlich allmächtiges Regietum ist wohlverdient nicht ausgezeichnet worden. Noch mal: Hurra!</p>
<p>-Zum ersten Mal wurde das Horror-Genre mit einem eigenen Einspieler gewürdigt. Angekündigt wurde das Video zwar von den <strong><em>Twilight</em></strong>-Schauspielern, weil jemand wohl fälschlicherweise die schwülstigen Blutsauger mit richtigen Schockern in Verbindung gebracht hatte. Ein Grund zum Freuen ist das aber allemal. (Das Video ist leider auch schon nicht mehr verfügbar.)</p>
<p>-Es waren wirklich noch nie so viele gute Filme, Filmemacher und Schauspieler nominiert, denen ich den Preis auch gegönnt hätte. Für Lee Daniels mit <strong><em>Precious</em></strong>, Neill Blomkamp mit <strong><em>District 9</em></strong> und Quentin Tarantino mit <strong><em>Inglorious Basterds</em></strong> hätte ich unter anderen Umständen gefiebert. Aber es war defintiv eine gute Einscheidung, dass das erste Mal zehn Filme nominiert wurden. Das hat sowohl die Spannung als auch die Vielfalt erhöht.</p>
<p>-Ich habe allerdings ein bißchen Angst, dass die Diskussion <strong>The Hurt Locker vs Avatar</strong> in den nächsten Tagen auch die überholte Diskussion Indie vs Mainstream neu befeuert. Unter allen möglichen Maßstäben in denen man die Unterschiedlichkeit der Filme debattieren kann, wäre das die blödeste.</p>
<p>So, damit geht meine <strong>Oscar</strong>-Aufregung der letzten Woche also zu Ende. Ich sage Happy Women‘s Day, herzlichen Glückwunsch liebe Kathryn und suche mir einen neuen Hype.</p>
<p>Hier noch das Video zur Eröffnung:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=oDgk3X3VSh4">Oscar Opening</a></p>
<p>Bild von Gabby Sidibe <a href="http://jezebel.com/5487785/if-fashion-was-porn-this-dress-would-be-the-money-shot?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+jezebel/full+(Jezebel)&amp;utm_content=Google+Reader">via</a>.</p>
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		<item>
		<title>Was für ein (Internationaler Frauen-)Tag</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/03/08/was-fur-ein-internationaler-frauen-tag/</link>
		<comments>http://missy-magazine.de/2010/03/08/was-fur-ein-internationaler-frauen-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MissyRedaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nicht verpassen]]></category>

		<category><![CDATA[Tod den Kategorien]]></category>

		<category><![CDATA[Feiern]]></category>

		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>

		<category><![CDATA[Hoch die Tasse]]></category>

		<category><![CDATA[Internationaler Frauentag]]></category>

		<category><![CDATA[Ruhm und Ehre]]></category>

		<category><![CDATA[Torte]]></category>

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		<description><![CDATA[DieStandard.at wird zehn Jahre alt (herzlichen Glückwunsch, bitte macht weiter so), Kathryn Bigelow gewinnt als erste Frau den Regie-Oscar (herzlichen Glückwunsch, bitte mach weiter so). Wenn wir heute am Internationalen Frauentag die ökonomischen, politischen und sozialen Verdienste von Frauen in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft feiern, so gibt es dazu ein paar ziemlich gute Anlässe.
Mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DieStandard.at <a href="http://diestandard.at/1267743436322/Mehr-als-ALLES-Gute" target="_blank">wird zehn Jahre alt</a> (herzlichen Glückwunsch, bitte macht weiter so), Kathryn Bigelow gewinnt als erste Frau den Regie-Oscar (herzlichen Glückwunsch, bitte mach weiter so). Wenn wir heute am <a href="http://www.internationalwomensday.com/" target="_blank">Internationalen Frauentag</a> die ökonomischen, politischen und sozialen Verdienste von Frauen in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft feiern, so gibt es dazu ein paar ziemlich gute Anlässe.<img class="alignnone" src="http://photos-c.ak.fbcdn.net/photos-ak-snc1/v2420/168/106/56153124287/n56153124287_1405743_3522316.jpg" alt="" width="390" height="309" /></p>
<p>Mehr über die Geschichte des Weltfrauentages erfahrt ihr <a href="http://www.internationalwomensday.com/about.asp" target="_blank">hier auf der Webseite der. </a><a href="http://www.internationalwomensday.com/about.asp" target="_blank"> </a></p>
<p>Und jetzt geht und feiert euch ein bisschen. Wir sind schon weit gekommen. Den Rest der Hälfte vom Himmel bekommen wir auch noch.</p>
<p><a href="http://www.internationalwomensday.com/"><img class="alignright size-full wp-image-2231" title="iwd_5" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/03/iwd_5.gif" alt="iwd_5" width="142" height="169" /></a></p>
<p class="buymebeer"><form action="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr" target="paypal" method="post"><input type="hidden" name="cmd" value="_xclick" /><input type="hidden" name="business" value="paypal@missy-magazine.de" /><input type="hidden" name="return" value="" /><input type="hidden" name="item_name" value="Gibst du uns einen aus? for Was für ein (Internationaler Frauen-)Tag" /><input type="hidden" name="currency_code" value="EUR" /><input type="hidden" name="amount" value="2" /><input type="image" src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/buy-me-beer/icon_cafe.gif" align="left" alt="" title="" hspace="3" /></form><a href="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_xclick&amp;business=paypal@missy-magazine.de&amp;currency_code=EUR&amp;amount=2&amp;return=&amp;item_name=Gibst+du+uns+einen+aus?+for+Was+für+ein+(Internationaler+Frauen-)Tag" target="paypal">Du magst Missy und möchtest das Heft per Mini-Spende unterstützen? Dann lad uns auf einen virtuellen Kaffee ein. Vielen Dank!</a></p><a href="javascript:toggleStartStop();PicLensLite.start({feedUrl:'http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/wp-piclens/mrss.php?id=2224'});">Start Slide Show with PicLens Lite <img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/wp-piclens/PicLensButton.png" alt="PicLens" width="16" height="12" border="0" align="top"></a>]]></content:encoded>
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		<title>Mehr Chaos, weniger Geigen</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/03/05/mehr-chaos-weniger-geigen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 16:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TakeTheseLies</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gastblog Take These Lies]]></category>

		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Lauren Graham is back! Yeah!
Wer jetzt kurz überlegen muss, wer Lauren Graham ist: Sie hat 7 Staffeln lang die Lorelei in der Serie Gilmore Girls gespielt. Dienstag, also am 02. März 2010 lief auf dem amerikanischen Sender NBC die Pilotfolge ihrer neuen Serie Parenthood. Graham spielt Sarah Braverman, eine alleinerziehende Mutter, die mit ihren zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-2216" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/03/taketheselies-rahmen-220x3002.jpg" alt="taketheselies-rahmen-220x3002" width="220" height="300" />Lauren Graham is back! Yeah!</p>
<p>Wer jetzt kurz überlegen muss, wer Lauren Graham ist: Sie hat 7 Staffeln lang die Lorelei in der Serie <em><strong>Gilmore Girls</strong></em> gespielt. Dienstag, also am 02. März 2010 lief auf dem amerikanischen Sender <strong>NBC</strong> die Pilotfolge ihrer neuen Serie <strong><em>Parenthood</em></strong>. Graham spielt Sarah Braverman, eine alleinerziehende Mutter, die mit ihren zwei pubertierenden Kindern wieder bei den Eltern einzieht und dort nicht nur mit dem eigenen Pleite sein, sondern auch mit ihren drei Geschwistern, deren Familien und einigen Gespenstern aus der Vergangenheit konfrontiert wird.</p>
<p>Wer jetzt eine zweite Lorelei Gilmore erwartet, wird leider enttäuscht werden. Das kann man positiv deuten, denn Lauren Graham ist offensichtlich eine so talentierte Schauspielerin, dass man gleich in der ersten Sekunde vergessen hat, dass sie jemals die Mutter von Rory Gilmore (Alexis Bledel) gespielt hat. So ganz kann ich meine Erwartungen aber nicht gleich runterschrauben und bin schon ein wenig enttäuscht, dass der Serie die Ironie, der Sprachwitz und die Dynamik so vollkommen abgehen. Aber wie heißt es so schön: Ein Pilot macht noch keine Serie und das Verhältnis Misslungenes und Gelungenes hält sich so sehr die Waage, dass ich wenigstens noch die nächsten zwei Folgen anschauen werde. <span id="more-2212"></span></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-2213" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/03/parenthood-2010.jpg" alt="NUP_137934_0946" width="600" height="449" /></p>
<p>(Achtung: <strong>Spoiler</strong>!)</p>
<p>Sarahs älterer Bruder Adam (Peter Krause, bekannt aus <em>Six Feed Under</em>) erfährt, dass sein Sohn autistisch ist, ihre Schwester Julia (Erika Christensen) schlägt sich damit herum, dass ihre kleine Tochter fixierter auf ihren Mann ist als auf sie und der kleinste Bruder Crosby (Dax Shepard!) will weder Vater noch erwachsen werden. Zumindest ersteres passiert dann schneller als erwartet.</p>
<p>(Ende: Spoiler!)</p>
<p>Wem das alles übrigens bekannt vorkommt: Der Pilot von <strong><em>Parenthood</em></strong> spielt den gleichnamigen Spielfilm von Regisseur Ron Howard (<em>The Da Vinci Code</em>) unter aktualisierten Vorzeichen noch mal durch. 1989 spielte dort die wunderbare Dianne Wiest, die derzeit einfach großartig die Psychoanalytikerin Gina in der <em>HBO</em>-Serie <em>In Treatment</em> spielt, Lauren Grahams Rolle. Steve Martin und Keanu Reeves waren auch mit dabei. Nur dass die Familie damals noch Buckman hieß. Eine Serie mit dem Titel gab es übrigens auch schon. In der spielte Leonardo di Caprio eine seiner ersten Rollen, die Show floppte aber bald.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2214" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/03/parenthood1989.jpg" alt="parenthood1989" width="425" height="315" /></p>
<p><strong>NBC</strong> springt mit <strong><em>Parenthood</em></strong> aktuell auf einen erfolgreichen Zug auf, denn Patchwork-Familienserien, die aus Sicht der Eltern erzählen, sind im Trend.</p>
<p><strong><em>Modern Family</em></strong> zum Beispiel ist eine Mockumentary-Serie, die sich um das Leben der Familie Pritchett dreht. Jay Pritchett (Ed O‘Neill aka Al Bundy!) ist in zweiter Ehe mit Gloria verheiratet, sein Sohn Mitchell und dessen Mann Cameron haben gerade eine Tochter adoptiert und seine Tochter Claire lebt mit ihren drei Kindern und einem unglaublich blöden Ehemann im Einfamilienhaus. <a href="http://taketheselies.blogspot.com/2010/02/new-kids-on-block.html">Ich habe es schon mal gesagt, das Witzigste an dieser Serie sind die Kinder.</a></p>
<p>Auch <strong>Cougar Town</strong> hat sich in dieser Richtung entwickelt und vielleicht sollte man diese Serie langsam umbenennen, denn <a href="http://taketheselies.blogspot.com/2009/10/raise-more-hell-fewer-daliahs.html">meine Anfangsbefürchtungen</a> haben sich nicht bestätigt. Von dem Klischee einer Vierzigjährigen, die hauptsächlich irgendwelchen Typen hinterher rennt, hat sich die Comedyshow zu einer witzigen Serie über eine chaotische Familie bestehend aus Freunden, Nachbarn, Expartnern, Kindern und Kollegen eingependelt bei denen ständig alles, aber wirklich alles aus dem Ruder läuft.</p>
<p>Im Gegensatz zu <strong><em>Modern Family </em></strong>geht es bei <strong><em>Cougar Town </em><span style="font-weight: normal;">sehr</span></strong> selten um klebrige Familienzusammenführungen. Ich verstehe sowieso nicht wieso Comedys, die kritisch mit Rollenbilder verfahren, am Ende die ganze glückliche Familie an einem Tisch versammeln müssen. Das war ja auch die schöne Message der <strong><em>Gilmore Girls</em></strong>: Liebe und Geborgenheit bedeuteten in Stars Hollow nicht, dass sich am Ende jeder Folge alle in die Arme fallen mussten. Am Besten zu Geigenmusik. Im Gegenteil: Mit einer Emily Gilmore in der Familie war das sogar unmöglich. Und auch sonst passierte zu viel Leben.</p>
<p>Aber es ist wohl ungerecht von Lauren Graham zu verlangen für den Rest ihres Lebens Lorelei Gilomore zu sein und es ist auch unrealistisch, dass so eine Serie wie <strong><em>Gilmore Girls</em></strong> jemals wieder geschrieben werden wird, deswegen gebe ich mich optimistisch und hoffe, dass trotz des „We are one family“-Kitsches, den es auch in der ersten Folge von <em><strong>Parenthood</strong></em> gab, die Serie in den erzählten Geschichten eine andere erzählerische Ausfahrt nimmt. Mehr Chaos, weniger Geigen, das wäre schön. Das Potential ist da.</p>
<p>Bilder: Parenthood 2010 <a href="http://community.post-gazette.com/blogs/tunedin/archive/2010/01/10/press-tour-journal-nbc-plans-for-parenthood.aspx">via</a>, Parenthood 1989 <a href="http://de.eonline.com/uberblog/404.jsp">via</a>.</p>
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		<title>Like A Sex Machine</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MissyRedaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tod den Kategorien]]></category>

		<category><![CDATA[Gadget]]></category>

		<category><![CDATA[Gewinnen]]></category>

		<category><![CDATA[Sex]]></category>

		<category><![CDATA[Tand]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein ergonomisch geformter, vibrierender Faustkeil in lila. Das hatte James Brown wohl kaum im Sinn, als er 1970 &#8220;Sex Machine&#8221; schrieb. Nun gibt es ihn trotzdem, der Elektronikhersteller Philips steigt mit dem &#8220;Relationship Care Intimmassagegerät&#8221; in den Handel mit Sexspielzeugen ein. Kein Wunder, laut CNN ist allein das europäische Kuchenstück dieses Markt 280 Millionen Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://download.p4c.philips.com/files/h/hf8440_00/hf8440_00_rtf_.jpg" alt="" width="250" height="250" />Ein ergonomisch geformter, vibrierender Faustkeil in lila. Das hatte James Brown wohl kaum im Sinn, als er 1970 <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Fav0cE3JnDQ" target="_blank">&#8220;Sex Machine&#8221; </a>schrieb. Nun gibt es ihn trotzdem, der Elektronikhersteller Philips steigt mit dem <a href="http://www.consumer.philips.com/c/relationship-care/19277/cat/gb/" target="_blank">&#8220;Relationship Care Intimmassagegerät&#8221;</a> in den Handel mit Sexspielzeugen ein. Kein Wunder, laut CNN ist allein das europäische Kuchenstück dieses Markt 280 Millionen Euro schwer, Tendenz steigend.</p>
<p>FreundInnen großer fleischfarbener Noppendildos werden angesichts des Teils nicht vom Bett aufspringen. Ziegruppe sind wohl eher KonsumentInnen, die &#8220;so etwas&#8221; oder künstliche Sexverbesserer an sich nie anfassen würden. Entsprechend haben die EntwicklerInnen großen Wert darauf gelegt, das Gerät nicht im Entferntesten wie ein Sexspielzeug anmuten zu lassen. Optisch erinnern die Helferlein eher an ein Epiliergerät.</p>
<p>Interessant ist auch, wie sehr Philips betont, dass die Geräte zur <em>gemeinsamen</em> Anwendung gedacht sind. &#8220;Beide Massagegeräte sind so konzipiert, dass Sie intime Momente gemeinsam genießen können.&#8221; Da wird nichts nirgendwo eingeführt oder gar ein Partner/eine Partnerin &#8220;ersetzt&#8221;, da wird die  Beziehung gepflegt (die heterosexuelle). Dass jemand auch außerhalb von festen, heterosexuellen Beziehungen Sex haben könnte oder womöglich auch noch solo, will man sich im Hause Philips offenbar lieber nicht vorstellen. Oder wenn schon, dann zumindest nicht unterstützen.</p>
<p>Das hält euch aber natürlich nicht davon ab, die vibrierenden Faustkeile dort und so anzulegen, wie es auch gefällt. Zum Beispiel beidhändig an euch selbst (Achtung: vom Hersteller nicht autorisierter Vorschlag der Redaktion). <span id="more-2199"></span></p>
<p>Hier noch ein paar Infos aus dem Handbuch:</p>
<blockquote><p>Für Sie und Ihn<br />
• Intim-Massagegerät für Sie zur Stimulierung von Ihm<br />
• Intim-Massagegerät für Ihn zur Stimulierung von Ihr</p>
<p>Verschiedene Vibrationsarten und -intensitäten<br />
• Vier Vibrationsarten zum Entdecken und Spielen von einem weichen Schnurren bis zu einem verführerischen Summen</p>
<p>Für die Verwendung mit Gleitmittel und leicht zu reinigen<br />
• Sie können für ein intensiveres Erlebnis Ihr persönliches Gleitmittel verwenden Ladeschale<br />
• Diskrete Ladeschale für kabellose Aufladung und Aufbewahrung Weiches, sinnliches Material<br />
• Fühlt sich auf Ihrer Haut angenehm und sexy an</p>
<p>Entdecken Sie neue stimulierende Verführungsmethoden mit diesen Intimmassageräten für Sie und Ihn. Beide Massagegeräte sind so konzipiert, dass Sie intime Momente gemeinsam genießen können. Entspannung und Freude pur.</p></blockquote>
<p class="buymebeer"><form action="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr" target="paypal" method="post"><input type="hidden" name="cmd" value="_xclick" /><input type="hidden" name="business" value="paypal@missy-magazine.de" /><input type="hidden" name="return" value="" /><input type="hidden" name="item_name" value="Gibst du uns einen aus? for Like A Sex Machine" /><input type="hidden" name="currency_code" value="EUR" /><input type="hidden" name="amount" value="2" /><input type="image" src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/buy-me-beer/icon_cafe.gif" align="left" alt="" title="" hspace="3" /></form><a href="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_xclick&amp;business=paypal@missy-magazine.de&amp;currency_code=EUR&amp;amount=2&amp;return=&amp;item_name=Gibst+du+uns+einen+aus?+for+Like+A+Sex+Machine" target="paypal">Du magst Missy und möchtest das Heft per Mini-Spende unterstützen? Dann lad uns auf einen virtuellen Kaffee ein. Vielen Dank!</a></p><a href="javascript:toggleStartStop();PicLensLite.start({feedUrl:'http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/wp-piclens/mrss.php?id=2199'});">Start Slide Show with PicLens Lite <img src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/wp-piclens/PicLensButton.png" alt="PicLens" width="16" height="12" border="0" align="top"></a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufgepasst, jetzt wird&#8217;s laut und herzlich</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/03/04/aufgepasst-jetzt-wird%e2%80%99s-laut-und-herzlich/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marie</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Coole Leute]]></category>

		<category><![CDATA[Cooles Zeug]]></category>

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		<description><![CDATA[Hertzbeat ist kein schnöder Treff für einsame Herzen oder schnulzige Pärchen, sondern eine neue coole Location im hippen Wiener Club Planetarium.
Am 12. März öffnet der Beatschuppen für alle NachtschwärmerInnen die heiligen Hallen und lässt mit seinem brillantem musikalischem Programmangebot von Techno- Mucke über Minimal bis zu TechHouse keine Wünsche offen. Besonderes Sahnehäubchen: Bei hertzbeat geben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.hertzbeat.at" target="_blank">Hertzbeat</a> ist kein schnöder Treff für einsame Herzen oder schnulzige Pärchen, sondern eine neue coole Location im hippen Wiener Club Planetarium.</p>
<p>Am 12. März öffnet der Beatschuppen für alle NachtschwärmerInnen die heiligen Hallen und lässt mit seinem brillantem musikalischem Programmangebot von Techno- Mucke über Minimal bis zu TechHouse keine Wünsche offen. Besonderes Sahnehäubchen: Bei hertzbeat geben ganz klar die Frauen den Ton an, da überwiegend weibliche DJs wie Electric Inigo, Dinky oder andere internationale Musikerinnen der Szene als Main Acts auflegen. Der Club versucht auf diese Weise unbekannte weibliche DJs/VJs vom internationalen Künstlerinnennetzwerk female:pressure zu fördern und sichtbar zu machen.</p>
<p>Also hoch die Gläser, es wird wieder auf die Pauke gehauen und ordentlich das Tanzbein geschwungen! </p>
<p>Alle weiteren Infos auf <a href="http://www.hertzbeat.at" target="_blank">www.hertzbeat.at</a></p>
<p class="buymebeer"><form action="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr" target="paypal" method="post"><input type="hidden" name="cmd" value="_xclick" /><input type="hidden" name="business" value="paypal@missy-magazine.de" /><input type="hidden" name="return" value="" /><input type="hidden" name="item_name" value="Gibst du uns einen aus? for Aufgepasst, jetzt wird's laut und herzlich" /><input type="hidden" name="currency_code" value="EUR" /><input type="hidden" name="amount" value="2" /><input type="image" src="http://missy-magazine.de/wp-content/plugins/buy-me-beer/icon_cafe.gif" align="left" alt="" title="" hspace="3" /></form><a href="https://www.paypal.com/cgi-bin/webscr?cmd=_xclick&amp;business=paypal@missy-magazine.de&amp;currency_code=EUR&amp;amount=2&amp;return=&amp;item_name=Gibst+du+uns+einen+aus?+for+Aufgepasst,+jetzt+wird's+laut+und+herzlich" target="paypal">Du magst Missy und möchtest das Heft per Mini-Spende unterstützen? Dann lad uns auf einen virtuellen Kaffee ein. Vielen Dank!</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Apropos mehr Frauen in Medienberufe&#8230;</title>
		<link>http://missy-magazine.de/2010/03/04/apropos-mehr-frauen-in-medienberufe/</link>
		<comments>http://missy-magazine.de/2010/03/04/apropos-mehr-frauen-in-medienberufe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 07:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MissyRedaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nicht verpassen]]></category>

		<category><![CDATA[Tod den Kategorien]]></category>

		<category><![CDATA[Frauen in den Journalismus]]></category>

		<category><![CDATA[Job]]></category>

		<category><![CDATA[Medienberufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine Veranstaltung für alle, die sich für einen Job im Journalimus interessieren. Nicht vom Titel abschrecken lassen (Warum muss im Zusammenhang mit Frauen immer noch deren Kompetenz betont werden? Wie absurd klingt denn bitte &#8220;Männer machen Medien – kompetent, kritisch &#38; kreativ&#8221;). Vielleicht ist es ja interessant.
Informationstag &#8220;NRW: Frauen machen Medien&#8221; am 08. März [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Veranstaltung für alle, die sich für einen Job im Journalimus interessieren. Nicht vom Titel abschrecken lassen (Warum muss im Zusammenhang mit Frauen immer noch deren Kompetenz betont werden? Wie absurd klingt denn bitte &#8220;Männer machen Medien – kompetent, kritisch &amp; kreativ&#8221;). Vielleicht ist es ja interessant.</p>
<blockquote><p>Informationstag &#8220;NRW: Frauen machen Medien&#8221; am 08. März 2010<br />
Treffen der Medienfrauen in Köln</p>
<p>Anlässlich des Internationalen Frauentages am 08. März 2010 findet in Köln ein Informationstag mit und über Frauen in Medienberufen statt. Die Veranstaltung mit dem Titel &#8220;NRW: Frauen machen Medien - kompetent, kritisch &amp; kreativ&#8221; wendet sich vor allem an Mädchen und Frauen, die vor der Berufswahl stehen oder sich beruflich umorientieren wollen. <span id="more-2189"></span></p>
<p>Vertreterinnen verschiedener Bereiche der Medienbranche werden am 08. März einen Einblick in ihren beruflichen Werdegang und Alltag geben. In drei Themenblöcken – &#8220;Nachrichten und Information&#8221;, &#8220;Werbung und Design&#8221; und &#8220;Medien in der Freizeit&#8221; – stellen berufserfahrene Frauen und solche, die am Anfang ihrer Karriere stehen, ihren individuellen Weg vor. Die Voraussetzungen und Bedingungen für die verschiedenen Berufsbilder werden von Personalverantwortlichen, Dozentinnen und Ausbilderinnen erläutert. So erhalten an einer Medientätigkeit interessierte Mädchen und Frauen Eindrücke aus erster Hand: ob Printjournalismus, Hörfunk oder Fernsehen, Film oder Games, bei Onlinemedien oder in Werbung und Design.</p>
<p>Ergänzt werden die Vorträge durch eine Ausstellung, bei der sich Einrichtungen der Medienaus- und -weiterbildung, Unternehmensnetzwerke sowie Anbieter der Mädchen- und Frauenförderung vorstellen.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am 08. März von 10:00 bis 17:00 Uhr im KölnSKY im LVR-Triangle-Turm in Köln-Deutz statt. Der Eintritt ist frei. Initiiert wurde die Veranstaltung &#8220;NRW: Frauen machen Medien - kompetent, kritisch &amp; kreativ&#8221; vom Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, Andreas Krautscheid. Das Europäische Zentrum für Medienkompetenz (ecmc) wurde mit der Durchführung beauftragt. Weitere Informationen<a href="http://www.media.nrw.de/media2/site/index.php?id=373" target="_blank"> hier.</a></p></blockquote>
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		<title>Feministische Popkultur statt spätrömische Dekadenz</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:39:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MissyRedaktion</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Tod den Kategorien]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere neueste Anzeige, wie sie in der aktuellen Sonntaz erschienen ist. Ausgedacht und getextet für Missy von der großartigen Rike Drust. Layout von der großartigen Daniela Burger. Wir finden, die beiden sind ein gutes Team und danken ihnen sehr herzlich.

(Ja, ich weiss: Die Schrift ist so klein, das kann kein Mensch lesen. Aber klickt drauf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere neueste Anzeige, wie sie in der aktuellen <a href="http://hausblog.taz.de/2009/04/die-thirtysomething-taz-die-sonntaz/" mce_href="http://hausblog.taz.de/2009/04/die-thirtysomething-taz-die-sonntaz/" target="_blank">Sonntaz </a>erschienen ist. Ausgedacht und getextet für Missy von der großartigen <a href="http://infemme.com" mce_href="http://infemme.com" target="_blank">Rike Drust</a>. Layout von der großartigen <a href="http://buerodb.de/" mce_href="http://buerodb.de/" target="_blank">Daniela Burger</a>. Wir finden, die beiden sind ein gutes Team und danken ihnen sehr herzlich.</p>
<p><a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/03/missy_taz_24feb10.jpg" mce_href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/03/missy_taz_24feb10.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-2177" title="missy_taz_24feb10" src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/03/missy_taz_24feb10.jpg" mce_src="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/03/missy_taz_24feb10.jpg" alt="missy_taz_24feb10" height="160" width="564"></a></p>
<p>(Ja, ich weiss: Die Schrift ist so klein, das kann kein Mensch lesen. Aber klickt drauf, denn bekommt ihr eine vergrößerte Darstellung.)</p>
<p><a href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/03/missy_taz_24feb10.jpg" mce_href="http://missy-magazine.de/wp-content/uploads/2010/03/missy_taz_24feb10.jpg"><br />
</a></p>
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