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Pressestimmen zu Missy
“Das „Missy Magazine“ ist ein Frauenmagazin im untypischen Sinn. Frecher, freier und kein bisschen an irgendwelche Geschlechter- oder Rollenklischees gebunden.” In: Neue Osnabrücker Zeitung am 14. Mai 2012
“Chris Köver, Herausgeberin und Chefredakteurin des “Missy Magazine” ärgert sich über die Berichterstattung zu den Blockupy-Protesten und freut sich über der Erfolg der Band Gossip.” In: Der Tagesspiegel am 20. Mai 2012
“… das großartige Missy Magazine, in dem sich zu dieser Frage die neuesten Ergebnisse aus der Popkultur finden, neben Verweisen auf viele Blogs und Publikationen aus der ganzen Welt. Sie machen das Leben sicher nicht übersichtlicher, aber freier.” In: Die Zeit am 08. März 2012
“Heute liest sie das Missy Magazine, ihr neuer Freund blättert interessiert darin. Den Begriff „Gender Trouble“ muss sie ihm nicht groß erklären.” In: taz am 08. März 2012
“Stefanie Lohaus vom Missy Magazine und Berangère Portalier von Causette über das Frauenbild in den Medien, ihre Vorbilder und warum wir Feminismus in Westeuropa überhaupt noch brauchen.” In: “Yourope” auf arte am 25. Februar 2012
“Hui! Da ist ganz schön viel Penis im neuen Missy Magazine, in das sonst fast nur Frauen dürfen.” In: achtmilliarden.wordpress.com am 20. Februar 2012
“Das Magazin «Missy» kam in Deutschland 2008 auf den Markt. «Ihr macht euch klein» mussten sich die Macherinnen damals anhören. Dabei geht es ihnen um etwas ganz anderes: Den Begriff bewusst umzudeuten. Wir sprechen darüber mit Stefanie Lohaus, Mit-Herausgeberin beim Missy Magazine.” In: DRadio Wissen am 14. Februar 2012
“Das Missy Magazine gilt seit seiner Entstehung als überaus erfolgreich: Es gewann 2008 den Hobnox Evolution Contest und mittlerweile werden sogar schon die ersten Bachelorarbeiten über das Magazin verfasst.” In: Progress – Das Magazin der österreichischen HoschschülerInnenschaft am 27. Dezember 2011
“ «Man sieht eine Vielzahl von Frauen dabei, wie sie Orgasmen haben – und das ist in unserer Gesellschaft nach wie vor wesentlich schockierender als die Darstellung von Sex», sagte die Hauptdarstellerin im November in einem Interview des «Missy Magazine»; sie brachte damit die Absicht des Films und auch die Geschichte der weiblichen Sexualität auf den Punkt: Das schöne Geschlecht hatte keinen Orgasmus zu haben.” In: Berner Zeitung am 23. November 2011
“Inzwischen gibt es die Seite netzfeminismus.org, die der Vernetzung einer losen Bewegung dienen soll, die rund um Blogs wie “Mädchenmannschaft” und Medien wie das Missy Magazine entstanden ist.” In: www.sueddeutsche.de am 07. November 2011
“Durch neue, abwechslungsreiche Geschichten sowie gute Bilder überzeugt mich „Missy“ (…).” In: Verbandsmagazin der NRWJusos am 20. September 2011
“(…) bis auf unabhängige Verlegerinnen wie das Team vom Missy-Magazin und andere feministische Publikationen scheinen Medienschaffende trotz eigenem Gehirn, trotz eigener Weiblichkeit, trotz Töchtern, Nichten, Enkelinnen und kleinen Schwestern kein Verlangen zu spüren, Vorbild zu sein oder Verantwortung für nachfolgende Generationen zu übernehmen.” In: F.A.Z.-Blogs am 13. September 2011
“Seit ‘Missy’ gibt es Hoffnung für junge Frauen, die sich nicht als Modepüppchen definieren wollen – und die kommen nicht nur aus der Nische.” In: FAZ am Sonntag, 05. Juni 2011
“Drei EMMA-Redakteurinnen (im Alter von 68, 41 und 30) treffen zwei Missy – Chefredakteurinnen (31 und 32) und eine Bloggerin (28). Die Generationen gingen also reichlich durcheinander bei dieser ersten und quasi historischen Begegnung von EMMAs und „Mädchen“ (von denen manche gar keine sein wollen). Und die Meinungen nicht minder. Hier ein paar Zitate aus dem auch für uns selbst wirklich spannenden 8-Seiten-Talk.” In: Emma, März 2011
“Die Leserinnen des “Missy Magazine” lesen sonst wohl keine Frauenblätter. Deshalb hat der Vertrieb als Platzierung im Zeitschriftenregal weder die Frauensektion noch die Pop-Kulturecke empfohlen, sondern die Nachbarschaft zu jungen Titeln wie “Campus” und “Neon”. Aber die Händler halten sich selten daran, und so landet “Missy” mal neben der “Penthouse”, mal neben “LifeInSight”. “Das ist für uns der Beweis, dass wir etwas richtig machen”, sagt Lohaus, “weil wir für Irritation sorgen.” In: Brand Eins, März 2011
“Das Missy Magazine bringt Frauen aufs Cover, weil sie tolle Musik oder Filme machen – nicht nur, weil sie gut aussehen.” In: NDR Hamburg Journal, 8.3.2011
“Wie die Zeit vergeht. Nun ist das fetzige Missy Magazine auch schon nicht mehr mit neu zu titulieren. Feministisch, popkulturell, modisch und witzig stimmt aber noch.” In: DieStandard.at, 28.02.2011
“Auch nach dem Relaunch (…) im Sommer 2010 (…) bleibt die Rubrik „Mach es selbst“ ein wichtiger Bestandteil der Zeitschrift. So gilt auch für die Zukunft: Wer unter euch nach lustigen Ideen zum Selbermachen sucht, wird in der MISSY fündig, egal ob DIY analog oder digital.” In: Blog zur DIY-Ausstellung ab August 2011 im Museum für Kommunikation Frankfurt
“Einen Notfallplan hatten wir nicht: Wenn wir das Magazin an die Wand gefahren hätten, hätte es uns das Herz gebrochen. Aber lieber drei tolle Ausgaben machen als es gar nicht erst versucht haben. (…) Wir sind glücklich, dass wir das Risiko eingegangen sind und uns auf dem stark umkämpften Magazinmarkt platzieren konnten.” In: Vital, März 2011
“Das Missy Magazine platziert sonst marginalisierte Themen und Sichtweisen diskursiv und ist deswegen als ein widerständiges Angebot auf dem bestehenden Zeitschriftenmarkt zu betrachten. (…) Immer werden verschiedene Sichtweisen beleuchtet, sodass nicht der Eindruck entsteht, das Missy Magazine wolle ein bestimmtes, ideologisches Konzept aufzwingen.” In: merz. Zeitschrift für Medienpädagogik, Nr. 1 Februar 2011
“Die Feministin und die Dombaumeisterin über Menschen, Mörtel und die Lust am Festhalten – und am Verändern.” Stefanie Lohaus im Gespräch mit Barbara Schock-Werner. In: Chrismon 12/2010
“Zwar hat der (ungleiche) Zugang zur digitalen Welt mittlerweile einen so hohen Stellenwert wie Lesen und Schreiben. Gleichzeitig stehen die großen Veränderungen – jene “turns”, die man im ICI hatte heraufbeschwören wollen – erst noch bevor. Kövers Verweis auf Dietmar Daths “Die Abschaffung der Arten” war daher passend. In seinem Roman beschreibt Dath, wie Geruch Sprache als Kommunikationsmittel ablöst und so die Grenzen der menschlichen Spezies aushebelt.” In: Welt Online, 26.10.2010, Nachbericht zum Symposium “Mobile Textkulturen” mit Chris Köver
“Das Missy Magazine verbindet ‘die Berichterstattung über Popkultur, Politik und Style mit einer feministischen Haltung’. In der Redaktionskonferenz zu Gast ist Chris Köver, sie war von Anfang an beim Missy Magazine dabei.” In: DRadio Wissen, 24.09.2010, hier die Redaktionskonferenz mit Chris Köver zum Nachhören
“Missy Magazine: Ein kompletteres Bild von Sexualität” In: fluter.de, 15.09.2010
“Das die Popmusikkritik in der Krise ist, hat nur bedingt etwas mit dem Netz zu tun, sondern vor allem mit zwei Aspekten. Erstens hat Popmusik an politischer Bedeutung verloren. Auch der Distinktionsgewinn den Pop mal versprach, ist merklich kleiner geworden. Deswegen verlor auch die Popkritik an Relevanz. Das zweite Problem ist ein Hausgemachtes. Poprezensionen sind belanglos. Ein Grund: Musikzeitschriften waren schon immer eng mit der Musikindustrie verknüpft, deren Anzeigen die Hefte finanzierten. Eine Verbindung, die ehrliche Kritik selten macht und Kontroversen unterdrückt. Und von den unabhängigen Feuilletons wurde die Popmusik viel zu lange geschmäht. Also gilt: Popmusikkritik ist langweilig. Daran werden Netz-Strategien nichts ändern.” a2n-Konferenz auf der Berlin Music Week, 07.09.2010, Stefanie Lohaus zu “Die Krise der Musikkritik als Chance – neue journalistische Zugänge im Netz und was Zeitungen daraus lernen können”
“Das Missy Magazine ist nun grafisch und inhaltlich relaunched. Dabei geht es noch immer um eines: Feminismus ist sexy!” In: Aviva, 03.09.2010
“Seit 2 Jahren gibt es das etwas andere Magazin „Missy“ für Frauen, das sich nun einen neuen Look verpasst hat. Aber nur die Optik hat sich verändert, inhaltlich sind sich die Macherinnen treu geblieben. Nach wie vor fühlen sie sich dem Feminismus verpflichtet, wenn auch anders als ihre Mütter vor 30 Jahren.” In: Zeitpunkte-Magazin, rbb Kulturradio, 29.08.2010
“Das Missy Magazine will keine typische Frauenzeitschrift sein und ist es auch nicht. In diesem Blatt werden weder Männerprobleme noch Psychosen ausdiskutiert. Auch modisch schwimmt der Titel nicht im Main Stream mit, sondern sucht eben das andere, im aktuellen beispielsweise die Mode für SHE-Dandys.” In: PAGE Online, 28.08.2010
“Seit 2008 erscheint das etwas andere Magazin für Frauen, das sich nun einen neuen Look verpasst hat – Es bleibt aber poppig, feministisch und glamourös.” In: dieStandard.at, 26.08.2010
“Wir schauen im Pressegespräch in die neue Ausgabe des Missy Magazines. Darin geht es unter anderem um die Burka im Pop, wobei das Thema Verschleierung mal nicht mit Schaum vorm Mund diskutiert wird.” In: Dradio-Feuilleton Pressegespräch mit Sonja Eismann, 25.08.2010, hier das Interview zum Nachhören
“Ich würde die Anti-Baby-Pille auf gar keinen Umständen verteufeln. Ich denke, dass sie zwar viel zum Recht auf Selbstbestimmung und für die sexuelle Befreiung der Frau beigetragen hat, aber man sollte die Nebenwirkungen der Antibabypille trotzdem nicht unterschätzen.” In: ARD-Mittagsmagazin, 18.08.2010, Stefanie Lohaus als Expertin zu 50 Jahre Antibabypille
“Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Missy ein bisschen queerer und weniger mittelstandsweiß geworden ist. Anschlussfähig für Frau und Herrn Jedermann bleibt sie dennoch: Der Sexspielzeug-Test, das Fernsehgericht zum Nachkochen und die Modestrecke sind geblieben. Aber das ist auch ganz gut so.” In: taz, 17.08.2010
“Frauen sind schon verdammt coole Säue. Also an sich jetzt. Was man der Mehrheit aber noch irgendwie vermitteln müsste: Feminismus ist mindestens so sexy wie sie! Daran arbeitet Sonja Eismann zusammen mit ihrer fabulösen Crew aus lauter wunderbaren Ladies, die den Vögel-dich-schlank-mit-super-Sommerfrise-Heftchen mit einer popfeministischen Blätterbombe namens Missy Magazine Monat für Monat den Kampf ansagen. Wir haben mit ihr pünktlich zum optischen Relaunch über mehr In-Your-Face, die weibliche Blogosphäre und die neue Ausgabe gesprochen.” In: sexdrugsblognroll.com, 16.08.2010
“Mit diesem Konzept ist Missy momentan ziemlich alleine am Kiosk, dabei aber für ein neu gegründetes Heft relativ erfolgreich. Dennoch haben die Macherinnen beschlossen, ihrer noch jungen Zeitschrift einen neuen Look zu verpassen und auch die inhaltliche Struktur zu überarbeiten. Tobias Lindemann hat sich mit Mitherausgeberin Margarita Tsomou über den Relaunch unterhalten.” In: Radio Z und coloRadio, 13.08.2010, hier das Interview zum Nachhören
“Das Hamburger Missy-Magazine bereitet schon im zweiten Jahr popkulturelle Themen für Frauen auf.” In: Süddeutsche Zeitung, 12.08.2010
“Leafing through Cosmo, Vogue & Co. left Stefanie Lohaus feeling fed up with the women’s magazines on offer in Germany.” In: Deutsche Welle, 11.08.2010, hier das Interview mit Stefanie Lohaus zum Nachhören
“Ein einzigartiges Magazin für junge Frauen, das über Popkultur, Politik und Style berichtet. Mit dem gegebenen Humor und einer feministischen Einstellung begeistert das junge Magazin.” In: PresseKatalog, 01.06.2010
“Missy Magazine ist eine Spex für Mädels. Das heißt, die Zeitschrift verkauft ihre Leser nicht für unterkomplex. In einem Medium wie dem Fernsehen beispielsweise soll seit neuestem ein Begriff wie Sortiment vermieden werden. Da kann man nur sagen: Aussortieren, Missy Magazine dafür neben Arte einen Programmplatz sichern.” In: br-online.de, 25.05.2010
“Do it yourself! Das ist nicht nur eine feste Rubrik mit Bastel-, Koch- und Heimwerkideen in der Missy, sondern auch die Haltung, aus der heraus das feministische Magazin für Popkultur, Politik und Style 2008 entstanden ist. Die Gründerinnen schreiben, was sie selbst lesen wollen: Popfeminismus! Artikel über herausragende Künstlerinnen, Aktivistinnen, queere Initiativen, Mode abseits des Mainstream, Sex, Politik.” In: Aviva-Berlin, 24.05.2010
“Missy testete zudem Menstruations-Apps, die dabei helfen sollen, den weiblichen Zyklus zu kontrollieren und fragt: Was verbindet die Monatsblutung mit einem Smartphone? Auch ein Dossier über die kritischen Wurzeln der DIY-Kultur und den Crafting-Trend von heute ist in der neuen Ausgabe zu finden.” In: dieStandard.at, 14.05.2010
“Seit Oktober 2008 erscheint vierteljährlich das Missy Magazine – ein Magazin, das Popkultur, Politik und Style mit einer feministischen Haltung verbindet. FluxFM-Reporterin Wiebke hat sich in der Missy-Redaktion in Altona mit Mitherausgeberin Stefanie Lohaus getroffen.” In: FluxFM, 22.03.2010
„Diese Woche erscheint das neue Missy Magazine mit einem Dossier über Rollenbilder im TV. Vor allem in Deutschland gibt es kaum eine Serie, in der die stereotyp attraktiven Protagonistinnen nicht auf der Suche nach dem Richtigen ist – ob Mörder oder Mann fürs Leben sei mal dahingestellt. Denn die emanzipierten Ausnahmen im deutschen TV sind eine Handvoll Kommissarinnen, während in den USA in Serien wie Buffy The Vampire Slayer, The L-Word oder Mad Men Klischees hinterfragt und aufgebrochen werden.” In: der Freitag, 22.02.2010
“Medienlandschaft gleich Männerlandschaft? Svenja Schröder (Mädchenblog), Mrs. Pepstein und Chris Köver halten dagegen. Im Interview sprechen sie über ihre feministische Mission und warum es schwer ist, sie zu erfüllen.” In: On3-Radio (junge Welle des BR), 27.01.2010. Hier das Interview zum Nachhören.
“Im Missy geht es um viel mehr als das, was große Teile des Gesellschaft als “typische Frauenthemen” bezeichnen. Hier schreiben Journalistinnen über Themen, die in Deutschland sonst überwiegend von Männern besprochen werden: Politik, Musik, Kunst und Kultur. Themen, die also für alle Geschlechter interessant sind und die in Missy aus feministischer Perspektive unter die Lupe genommen werden.” In: analyse und kritik, 22.01.2010
“So ein Covergirl gab es noch nie. Auf dem “Missy Magazine” posierte die Schauspielerin Sandra Hüller mit halb über den Hinterkopf gezerrtem blauem Sweatshirt, eine bucklige sommersprossige Madonna mit merkwürdig verrenkten Händen, die den Betrachter halb frech, halb wissend angrinste. Titelzeile: “Schönsein ist so öde”.”In: Die Welt, 15.01.2010
“Es ist toll, dass es endlich auch in Deutschland ein junges geerdetes feministisches Magazin wie Missy gibt oder Blogs wie Maedchenmannschaft.net und maedchenblog.blogsport.de. Gebraucht wird eine engagierte Frauenbewegung heute vor allem jenseits der ewig gleichen Diskussionspodien (…). Ihr als die Speerspitze solltet dafür sorgen, dass eure Themen auch jenseits de eigenen Küchenzeile und des deutschen Büroalltags weiter vorangetrieben werden. Wie schafft man es, auch weniger gebildete Schichten in den Kampf um bestehende Ungleichberechtigung einzubinden? Was kann man gegen häusliche Gewalt tun?” In: Neon, Januar 2010
“Ich klicke mich mit großem Vergnügen durch die Website missy-magazine.de. Dort finde ich tolle Beiträge von selbstbewussten Journalistinnen mit Humor und kritischem Blick. Hier geht es um besondere Sichtweisen und um eine ehrliche, spannende Berichterstattung über coole Frauen, Popkultur, Politik und Style, verbunden mit einer feministischen Haltung.” Marion Knaths, Autorin von “Spiele mit der Macht” (Hoffmann und Campe) auf www.cosmopolitain.de
“Treu geblieben ist Missy (…) ihrer Abscheu gegenüber Diät-Ratgebern, dem “richtigen Look” oder diversen Psycho-Kaltduschen. Stattdessen berichtet Missy von anderen Frauen, die Musik machen, Filme drehen oder die Welt retten. (…) Dass das Missy Magazine in Zeiten von Wirtschaftskrise und allgemeiner Katerstimmung bei den Print-Medien das erste Jahr überstanden hat, gibt Anlass zu feiern.” In: dieStandard, 30.11. 2009
“Ein Jahr Missy Magazine” In: Hamburger Abendblatt, 24.10.2009
“Politik wird ja nicht nur im Parlament oder auf der Straße gemacht, sondern auch im Alltag. Uns war es wichtig ein Magazin zu machen, nach dessen Lektüre Frauen sich inspiriert und stark fühlen, mit dem Gedanken: Hey, ich kann die Welt verändern. Und nicht: Hey ich muss in Fitnessstudio. … Wir ersetzen damit keine politische Auseinandersetzung mit gesellschaftliche Themen, und wir finden auch nicht das die “harte Politik” unnötig wäre. Aber mit Print- und Onlineangeboten wie der Emma, mädchenmannschaft.net oder diestandard.at gibt es einige feministische Medien, die sich explizit damit auseinandersetzen.” Interview mit Stefanie Lohaus auf Sounds Like Me, 18.10.2009
“Die Dritte Ausgabe des popfeministischen Blattes widmet sich neben der Musikerin Peaches auch selbstgemachten Pornos unter der Open-Source-Lizenz.” In: dieStandard.at, 04.06.2009
“Mitten in der Krise bringen junge Frauen ein feministisches Magazin auf den Markt.” In: Basler Zeitung, 23.05.2009
“Coming onto the hipster scene in Germany just one year ago, Missy Magazine looks at pop culture, fashion, art, sex, and music through a feminist lens.” In: Bitch – Feminist Response to Popculture, 11.05.2009
“Missy bedient sich in der redaktionellen Umsetzung der Klischees über Frauen, die sie zunächst vermeiden wollten. Wertet man die Ausgaben #1 und #2 hinsichtlich der adressierten Stereotypen aus, findet man vieles, das die ausgerufene Freiheit der jungen Feministin beschneidet und auf die Schreiberin und Leserin zurückführt, die wir seit jeher aus der Popkultur kennen: Die Abkehr ins Schräge und Seltsame, statt Mut zur Schönheit; eine Überthematisierung der Facetten der Unterdrückung, statt Mut zu Intellektualität und steiler, politischer Argumentation; das Strotzen vor Selbstbewusstsein und Ja zu hartem Sex und Masturbation, statt das Aufspüren der schwachen Seiten unseres Geschlechts und vorhandener unsicherer oder romantischer Seiten. Die Frauen, die sich als Wahrheit der Popkultur verstehen und die Missy als Produkt dieses Selbstverständnisses, schreien mittlerweile so laut und großspurig, dass es Angst macht und zudem eher enthüllt als verschleiert, dass hier keine neuen Ideen eines jungen Feminismus entstehen, sondern die althergebrachten Autorinnenthemen der Popkultur lauwarm an einem zentralen Ort wiederaufgelegt werden.” In: Blank – Face Your Magazine, April 2009
“Wir hatten keine Lust, ein Jahr oder länger in einer Entwicklungsredaktion zu sitzen, damit dann später doch nichts daraus wird …”, begründen Chris Köver, Sonja Eismann und Stefanie Lohaus den verlegerischen Alleinganz ihren feministischen Popkulturmagazins Missy.” In: VR Future, April/Juni 2009
“Was bisher gefehlt hat, war eine Zeitschrift für junge Frauen, die sich neben aktuellen Modetrends auch mit Popkultur, Web2.0 und aktuellen politischen Themen beschäftigt. Seit kurzem gibt es für diese Sparte die Zeitschrift „Missy“ – von Frauen, für Frauen. (…) sehr lesenswert. Auch für den Mann.” In: Zeitjung.de, 15.03.2009
“Vitamine für Frauenköpfe.” In: MedienMonitor, 26.01.2009
Missy auf Platz 97 im Werben&Verkaufen-Ranking Die besten Medienmanager 2009: “Stefanie Lohaus, Chris Köver und Sonja Eismann. Die drei Jung-Journalistinnen wagen sich an das Magazinprojekt Missy. Rang 97 in der Gesamtwertung.” In: W&V, 08.01.2009
“Die popkulturell erfahrenen Journalistinnen stellen konsequent Frauen in den Mittelpunkt (…). Männer spielen in Missy die Nebenrolle, was aber offenbar auch männliche Leser nicht abschreckt.” In: Insight, Januar 2009
“Die neue Stimme des Feminismus ist jung, poppig und erklingt aus Hamburg.” In: Existenzielle. Das Magazin für Frauen in der Wirtschaft, 2008/4
“Tatsächlich schließt das Missy Magazine eine der schmerzlichsten Lücken des deutschsprachigen Zeitschriftenmarktes. Denn es handelt sich um eine dezidiert feministische Publikumszeitschrift. Um Emmas jugendliche Schwester sozusagen.” In: literaturkritik.de, 26.11.2009
“Viel Erfindergeist hat die Redaktion auf unterhaltsame Elemente verwandt. Lustig ist der Kamasutra-Test, bei dem Sexstellungen bewertet werden nach Verletzungsgefahr („Hexenschuss- und Sturzgefahr“) oder Sportpotenzial („Gutes Stretching für die Waden“). Interessant ist auch die Umfrage „Wann hast du dich das letzte Mal aufgrund deines Geschlechts benachteiligt gefühlt?“, bei der auch Männer antworten durften. … Feminismus ist hier kein Kampfbegriff mehr, sondern selbstverständlich.” In: Stuttgarter Zeitung, 8.11.2008
“Die Macherinnen proklamieren, Frauen seien „nicht die Summe ihrer Problemzonen“, weshalb man „auf die 10 000. Anleitung zur richtigen Diät“ verzichte. An Lebensberatung fehlt es dennoch nicht, allerdings werden statt Kosmetikprodukten Kamasutrapositionen getestet.” In: Rheinischer Merkur, 13.11.2008
“Lange habe ich nicht mehr eine solch rückschrittliche Zeitschrift in den Händen gehalten. Die erste Reaktion auf meine Lektüre war jenes Schuldgefühl, das ich gedachte durch regelmäßige Nietzschelektüren endlich zu verabschieden. Kein Entrinnen, wenn ich mich diesen Seiten aussetze. Ich habe mich als Frau, die sich nicht nur über das Feindbild »Mann« identifiziert, in keiner Rubrik wiederfinden können.” In: Phainomena.de, 12.11.2008
“Im Missy Magazin werden endlich die Themen auf den Tisch gebracht, die man sonst ausschließlich auf dem Frauenklo führt/hört und deshalb funktioniert auch der Unterhaltungswert. Ich bin gespannt auf die nächste Ausgabe.” In: Stylemag.net, 31.10.2008
“(Missy bietet) viel Machsdirselbst statt dem frauenzeitschriftenüblichen Kaufdichglücklich. Und viel Pop. Damit versuchen sie drei Gründerinnen (…) ein Genre zu beleben, das in den USA mit Bust, Venus oder Bitch seit langem Käufer findet – Politische Haltung mit Popcoolness und Do-it-yourself. Ganz schön mutig, denn der deutsche Frauenzeitschriftenmarkt schwächelt. (….) Das Missy Magazine könnte für alle jene, die die Pop- und Lebensspielplätze nicht den Jungs überlassen wollen, zur Vereinszeitung werden.” In: Süddeutsche Zeitung, 27.10.2008
“Das ist in der Tat etwas anderes als die üblichen Frauenzeitschriften, die im Moment sowieso eher schwächeln. (…) Der Frauenzeitschriftenmarkt gilt in Deutschland als hart umkämpft. Aber (…) was geht das Missy an? Hier findet man statt Star-Getuschel Sammelkarten “unserer liebsten Feministinnen, zum ausschneiden, zusammenkleben, sammeln und tauschen”, anstelle von Hiphop-Musiktipps lieber Neues aus dem Electric Ladyland (aka Internet), anstelle von Karriere-Tipps gibt es hier Ratschläge, wie man den Chef zum Schweigen zu bringt, und zu guter Letzt rundet ein sehr schönes Interview mit dem österreichischen Popwunder Anja Plaschg alias Soap&Skin das Erstangebot ab. (…) Bei aller Kritik an der ersten Ausgabe: Missy ist ein Magazin, das es schon längst hätte geben müssen.” In: Sueddeutsche.de, 27.10.2008
“Neben Pop, Kultur und Politik steht Missy auch für Mode ohne Normzwang, für Sextalk ohne Heteronormen und Kosmetiktipps ohne Problemzonendiktat.” In: Malmoe Nr. 24, Herbst 2008
“Müssen die Jungs von Spex und Co rücken? Nein. Missy eröffnet ihren eigenen Tummelplatz (…). “Wir hatten keine Lust mehr, den Jungs nur beim Spiel zuzusehen, wir wollten selber spielen”, schreibt die Missy-Redaktion in ihrem ersten Editorial. Herausgekommen sind 96 Seiten von Frauen für Frauen (…). Mit sehr schönen Bildern, doch leider schwächeren Texten.” In: EMMA November/Dezember 2008
“Die Reportagen sind hinreißend wie Brigitte, die Statements frech wie Petra und die Models dünn wie Gala. (…) Irgendwie kommt beim Lesen das Gefühl nicht auf, auch eine Missy sein zu wollen. Eine Missy tut, wonach ihr ist. Aber das muss dann schon was Gescheites sein. Wird wohl noch eine Weile dauern, bis Missys sich auf Arbeiterinnen und Tussis einlassen.” In: Junge Welt, 27.10.2008
“Ungleichberechtigung ist … im ganzen Heft Thema. Wenn man der Ansicht ist, dass die Thematisierung von Ungleichberechtigung Quatsch ist, oder es sich dabei gar um einen natürlichen Zustand handelt, wird man das natürlich nicht mögen. Hält man Ungleichberechtigung für den Untergang des Abendlandes wird man sich aufregen, dass hier nicht zum Sturm auf die Bastille gerufen wird. Liest man das Heft einfach mal entspannt durch, wird einem angenehm auffallen, wie unverkrampft dieses große Thema angesprochen wird, wie selbstverständlich und locker es Teil des Heftes ist; wie sie feministische Positionen vertreten, ohne die Emma nachzumachen, das wirkt souverän.” In: schuehsch.net
“Ist die Hauptzielgruppen-Generation der 19-29-Jährigen nicht viel weiter als Quotenlösung? Falls ja, mit welcher Berechtigung widmet sich dann die Musikabteilung des Heftes ausschließlich Künstlern mit zwei X-Chromosomen? (…) Man kann Missy aber auch einfach als das annehmen, was es sein will: Die moderne Schnittmenge aus Popjournal und dem aufklärerischen Gestus der Frauenbewegung. Emanzipation ist schließlich keineswegs der Frau vorbehalten.” In: laut.de, 24.10.2008
“Im Gegensatz zu vielen Independent-Titeln, die oft an ihrem eigenen Anspruch scheitern, schafft “Missy” den Spagat zwischen Ambition und Leserführung. (…) Auch ein Magazin für feministisch eingestellte junge Frauen kommt offenbar nicht ohne Modestrecke, Sextipps und Kochrezepte aus. Das jedoch schön verpackt, intelligent aufbereitet und in erträglicher Dosis. Wirklich Spaß aber macht “Missy” da, wo die Redaktion auf Themen abseits des Frauenmagazin-Mainstreams setzt. (…) Den Macherinnen wäre der Erfolg zu wünschen. Zumal “Missy” das bislang einzige Frauenmagazin ist, dass ich als Mann auch lesen würde.” In: Horizont, 23.10.2008
“Endlich … gibt es ein Magazin für all diejenigen, die keine Lust haben auf 10-seitige Modestrecken mit magersüchtigen Models oder Schminktipps für Frauen mit Schlupflidern.” In: Deutschlandfunk, 22.10.2008
“Womöglich stehen die Chancen für eine erfolgreiche Markteinführung gar nicht so schlecht. Das Bedürfnis nach einem Frauentitel, der seinen Leserinnen mehr bietet als biedere Partnerschaftsberatung und Abspeckhilfe, dürften die drei Herausgeberinnen nicht allein verspüren. Eine authentische Verbindung von Ethik und Ästhetik wirkt zudem allemal überzeugender als die per Marktforschung ermittelten Titelgründungen manch etablierter Verlage.” In: Spiegel Online, 21.10.2008
“Locker und leicht wie die berüchtigte Topfenspeise ist der Einstieg in die Lektüre. Kochrezepte finde ich zwar verzopft, auch wenn sie die Anleitung für Birnentorte à la The L-Word sind, aber wenn ich schon bis auf einen Bartklebekurs nichts übers Schminken (mein neues Hobby!) lesen kann, dann halt wenigstens über Sex.” In: FM4, 21.10.2008
“Nun wollen (die Herausgeberinnen) mit einer „feministischen Haltung“ über Politik, Musik und Style berichten – was sich anstrengender anhört, als es sich liest…” In: Tagesspiegel, 21.10.2008
“Auf dem deutschen Frauenzeitschriftenmarkt gibt es kaum Hefte mit Anspruch. Neue Projekte haben es schwer. Ist das neue Magazin “Missy” eine Ausnahme?” In: Zeit Online, 20.10.2008
“Natürlich kann man “Missy” vorwerfen, etwas oberflächlich zu sein. … Das Heft begnügt sich damit, der Popkultur eine weibliche Brille aufzusetzen. Revolutionen löst man damit nicht aus. Für ein unterhaltsames Magazin, das auch Frauen gerne lesen, reicht es aber allemal. Angesichts der Zustände im Zeitschriftenregal gar keine schlechte Nachricht.” In: taz, 20.10.2008
“Ab heute gibt es das “Missy Magazine”: Popkultur für junge Frauen und Frauen, die sich jung fühlen, die sich für den perfekten Lidstrich ebenso interessieren wie für Pornos oder Aktivistinnen.” In: Hamburger Abendblatt, 20.10.2008
“Man merkt: Die Missy-Macherinnen mögen BRIGITTE und EMMA, NEON und INTRO liegen ihnen aber mehr. Was sie auf keinen Fall sein wollen, ist angepasst daher kommen.” In: Bayrischer Rundfunk Online, 20.10.2008
“Missy ist kein steriles Avantgarde-Magazin. Style und Humor stehen an erster Stelle. Damit nehmen sich die Missy-Frauen nicht nur selbst auf Korn. Sie bieten damit ein unkonventionelles, unterhaltsames Frauenmagazin ohne emanzipatorische Kampfansage.” In: Deutschlandradio Kultur, 20.10.2008
“”Missy” präsentiert, wie auch jede andere Frauenzeitschriften, ein recht einseitiges Bild von Weiblichkeit. Was auch nicht weiter schlimm wäre, wenn die Macherinnen nicht versuchen würden, ihren Lifestyle moralisch aufzuladen. Ästhetik und Ethik haben leider noch nie gut zusammengepasst.” In: meedia.de, 18.10.2008
“Was es mit “Bust” in den USA schon lange gibt, soll jetzt auch für Deutschland möglich werden: Ein Frauenmagazin, das seine Klientel nicht als “Summe unserer Problemzonen” behandelt. Sondern wahlweise als potentielle DJ-Queen (“Wie man zwei Platten ineinander mischt”), oder Drag-King (“Wie klebe ich mir einen Bart?”) dann auch mal einfach als irgendeine, die ausreden möchte (“Wie man sich wehrt, wenn einem andere ins Wort fallen”).” In: Frankfurter Rundschau, 16.10.2008
“Seit zwei Jahren streiten landauf, landab junge Frauen für einen zeitgemäßen Feminismus. Ist nun die Stunde einer neuen Zeitschrift gekommen? Drei Frauen um die dreißig sind das Wagnis eingegangen. Sie schrieben ein Konzept, gewannen einen Förderpreis, bereiteten das erste Heft zehn Monate lang vor und geben es nun im Eigenverlag heraus.” In: Die Zeit, 16.10.2008
“Tatsächlich fristen Frauen im männlich definierten Popgeschäft nach wie vor ein eher trauriges Dasein. Was fehlt, ist eine ernsthafte Auseinandersetzung mit weiblichem Musikschaffen und die Perspektive von Mädchen und Frauen als Musik- und Popfans. … Das Ende Oktober erstmals in Deutschland, Österreich und der Schweiz erscheinende “Missy Magazine” will dies nun ändern.” In: DieStandard, 16.10.2008
“Hey Missy Magazine, auf dich haben wir schätzungsweise mindestens zwei Jahrunderte gewartet (auch wenn manche von uns da noch in die Hose gepullert haben.” In: mrspepstein.blogspot.com, 09.10.2008 Mrspepsteins Podcast auf Radio Blau
“Das „Missy Magazine“ soll Missverständnisse über Frauen im Pop beseitigen: Als Hochglanzzeitschrift, die über Pop und Lifestyle aus feministischer Sicht berichtet.” In: Die Presse, 02.10.2008
“Pop verbreitet nicht nur stereotype Bilder, sondern liefert allen, die sie zu nehmen verstehen, auch spannende Gegenentwürfe. (…) Von Herbst an gibt es ein Hochglanzmagazin an deutschen Kiosken, das die Berichterstattung über coole Frauen, Popkultur, Politik und Style mit einer feministischen Haltung verbinden will. Dass Missy Magazine könnte damit jenen Slogan von Charlotte Roche verwirklichen, mit dem die ehemalige Viva-2-Moderatorin (…) schon Anfang der nuller Jahre warb: ‘Wenn’s nicht rockt, isses für’n Arsch.’” In: Die Zeit, 17.07.2008
“Den neuen Feminismus gibt es nicht.” Interview auf: jetzt.de, 09.07.2008
„Endlich. Junge Frauen zeigen, wie wunderbar Feminismus mit Pop, Sex, Männern und Style harmoniert.“ In: Polylux, 17.04.2008
„Style und Feminismus, darum soll es gehen bei dem Magazin, das sich auf amerikanische Vorbilder beruft und die heikle Theorie (…) mit zeitgenössischer Popkultur zu versöhnen sucht. (…) Hoffen wir, dass es klappt mit Missy – Verunsicherungsorgane für Mädels hat die Welt schon genug.“ In: Style 100, Mai 2008
„(Die Macherinnen) haben sich entschlossen, mal über Dinge zu schreiben, die Frauen auch interessieren. Klingt erfolgversprechend!“ In: Bayerischer Rundfunk Online, Fiva’s Reim auf die Welt, 15.04.2008
„In einer von trashigen Stylemags und Hausfrauenblättern dominierten Printszene versuchen [die Macherinnen] mit Missy die Nische zu intellektuellem Popkultur- und Stylecontent aus (post-)feministischer Perspektive zu füllen. Klassische Frauenthemen werden nicht dogmatisch ausgeblendet, aber anders aufgezogen.“ In: De:bug, 11.03.2008
„Die Vorstellung neben Brigitte, Amica, Elle und sonstigen Beauty-Magazinen, am Kiosk auch etwas Lesbares finden ist somit ein ganzes Stückchen greifbarer geworden.“ In: Mädchenblog, 29.02.2008
„Endlich scheint etwas vorwärts zu gehen in Sachen Feminismus hierzulande! (…) Schließlich finden sich junge Frauen bereit, feministische Publikationen nicht nur Alice Schwarzer zu überlassen.“ In: Mädchenblog, 09.03.2008

