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Pressestimmen zu Missy
„Diese Woche erscheint das neue Missy Magazine mit einem Dossier über Rollenbilder im TV. Vor allem in Deutschland gibt es kaum eine Serie, in der die stereotyp attraktiven Protagonistinnen nicht auf der Suche nach dem Richtigen ist - ob Mörder oder Mann fürs Leben sei mal dahingestellt. Denn die emanzipierten Ausnahmen im deutschen TV sind eine Handvoll Kommissarinnen, während in den USA in Serien wie Buffy -The Vampire Slayer, The L-Word oder Mad Men Klischees hinterfragt und aufgebrochen werden.”
der Freitag, 22.02.2010
“Medienlandschaft gleich Männerlandschaft? Svenja Schröder (Mädchenblog), Mrs. Pepstein und Chris Köver halten dagegen. Im Interview sprechen sie über ihre feministische Mission und warum es schwer ist, sie zu erfüllen.”
On3-Radio (junge Welle des BR), 27.01.2010. Hier das Interview zum Nachhören.
“…bis an den Rand gefüllt mit spannenden und gut recherchierten Artikeln, Reportagen und Interviews über großartige Frauen und Projekte. (…) Im Missy geht es um viel mehr als das, was große Teile des Gesellschaft als “typische Frauenthemen” bezeichnen. Hier schreiben Journalistinnen über Themen, die in Deutschland sonst überwiegend von Männern besprochen werden: Politik, Musik, Kunst und Kultur. Themen, die also für alle Geschlechter interessant sind und die in Missy aus feministischer Perspektive unter die Lupe genommen werden.”
analyse und kritik, 22.01.2010
“So ein Covergirl gab es noch nie. Auf dem “Missy Magazine” posierte die Schauspielerin Sandra Hüller mit halb über den Hinterkopf gezerrtem blauem Sweatshirt, eine bucklige sommersprossige Madonna mit merkwürdig verrenkten Händen, die den Betrachter halb frech, halb wissend angrinste. Titelzeile: “Schönsein ist so öde”.”
Die Welt, 15.01.2010
“Feministinnen, schaut nach vorne! (…) Es ist toll, dass es endlich auch in Deutschland ein junges geerdetes feministisches Magazin wie Missy gibt oder Blogs wie Maedchenmannschaft.net und maedchenblog.blogsport.de. Gebraucht wird eine engagierte Frauenbewegung heute vor allem jenseits der ewig gleichen Diskussionspodien (…). Ihr als die Speerspitze solltet dafür sorgen, dass eure Themen auch jenseits de eigenen Küchenzeile und des deutschen Büroalltags weiter vorangetrieben werden. Wie schafft man es, auch weniger gebildete Schichten in den Kampf um bestehende Ungleichberechtigung einzubinden? Was kann man gegen häusliche Gewalt tun?”
Neon, Januar 2010
“Treu geblieben ist Missy (…) ihrer Abscheu gegenüber Diät-Ratgebern, dem “richtigen Look” oder diversen Psycho-Kaltduschen. Stattdessen berichtet Missy von anderen Frauen, die Musik machen, Filme drehen oder die Welt retten. (…) Dass das Missy Magazine in Zeiten von Wirtschaftskrise und allgemeiner Katerstimmung bei den Print-Medien das erste Jahr überstanden hat, gibt Anlass zu feiern.”
dieStandard, 30.11. 2009
“Ein Jahr Missy Magazine”
Hamburger Abendblatt, 24.10.2009
“Politik wird ja nicht nur im Parlament oder auf der Straße gemacht, sondern auch im Alltag. Uns war es wichtig ein Magazin zu machen, nach dessen Lektüre Frauen sich inspiriert und stark fühlen, mit dem Gedanken: Hey, ich kann die Welt verändern. Und nicht: Hey ich muss in Fitnessstudio. … Wir ersetzen damit keine politische Auseinandersetzung mit gesellschaftliche Themen, und wir finden auch nicht das die “harte Politik” unnötig wäre. Aber mit Print- und Onlineangeboten wie der Emma, mädchenmannschaft.net oder diestandard.at gibt es einige feministische Medien, die sich explizit damit auseinandersetzen.”
Interview mit Stefanie Lohaus auf Sounds Like Me, 18.10.2009
“Die Dritte Ausgabe des popfeministischen Blattes widmet sich neben der Musikerin Peaches auch selbstgemachten Pornos unter der Open-Source-Lizenz.”
diestandard.at, 04.06.2009
“Und ja, auch ein gutes Magazin kann eine Axt sein – vor allem wenn es sich dabei um das knackfrische, erst drei Ausgaben junge MISSY MAGAZINE handelt. “Popkultur für Frauen” lautet der Untertitel, aber das stimmt nicht ganz: frau kriegt noch viel mehr geboten.”
Ein Buch muss die Axt sein, 04.06.2009
“Mitten in der Krise bringen junge Frauen ein feministisches Magazin auf den Markt.”
Basler Zeitung, 23.05.2009
“Coming onto the hipster scene in Germany just one year ago, Missy Magazinelooks at pop culture, fashion, art, sex, and music through a feminist lens.”
Bitch - Feminist Response to Popculture, 11.05.2009
“Missy bedient sich in der redaktionellen Umsetzung der Klischees über Frauen, die sie zunächst vermeiden wollten. Wertet man die Ausgaben #1 und #2 hinsichtlich der adressierten Stereotypen aus, findet man vieles, das die ausgerufene Freiheit der jungen Feministin beschneidet und auf die Schreiberin und Leserin zurückführt, die wir seit jeher aus der Popkultur kennen: Die Abkehr ins Schräge und Seltsame, statt Mut zur Schönheit; eine Überthematisierung der Facetten der Unterdrückung, statt Mut zu Intellektualität und steiler, politischer Argumentation; das Strotzen vor Selbstbewusstsein und Ja zu hartem Sex und Masturbation, statt das Aufspüren der schwachen Seiten unseres Geschlechts und vorhandener unsicherer oder romantischer Seiten. Die Frauen, die sich als Wahrheit der Popkultur verstehen und die Missy als Produkt dieses Selbstverständnisses, schreien mittlerweile so laut und großspurig, dass es Angst macht und zudem eher enthüllt als verschleiert, dass hier keine neuen Ideen eines jungen Feminismus entstehen, sondern die althergebrachten Autorinnenthemen der Popkultur lauwarm an einem zentralen Ort wiederaufgelegt werden.”
Blank - Face Your Magazine, April 2009
“Selbermachen, Eigeninitiative und Selbstorganisation sind in. In Musik und Mode drängen Independent-Labels und neue Zeitschriftenvielfalt ans Licht der Öffentlichkeit. (…) “Wir hatten keine Lust, ein Jahr oder länger in einer Entwicklungsredaktion zu sitzen, damit dann später doch nichts daraus wird …”, begründen Chris Köver, Sonja Eismann und Stefanie Lohaus den verlegerischen Alleinganz ihren feministischen Popkulturmagazins Missy.”
VR Future, April/Juni 2009
“Was bisher gefehlt hat, war eine Zeitschrift für junge Frauen, die sich neben aktuellen Modetrends auch mit Popkultur, Web2.0 und aktuellen politischen Themen beschäftigt. Seit kurzem gibt es für diese Sparte die Zeitschrift „Missy“ – von Frauen, für Frauen. (…) sehr lesenswert. Auch für den Mann.”
Zeitjung.de, 15.03.2009
“Vitamine für Frauenköpfe.”
MedienMonitor, 26.01.2009
Missy auf Platz 97 im Werben&Verkaufen-Ranking “Die besten Medienmanager 2009″: “Stefanie Lohaus, Chris Köver und Sonja Eismann Die drei Jung-Journalistinnen wagen sich an das Magazinprojekt Missy. Rang 97 in der Gesamtwertung.”
W&V, 08.01.2009
“Ein Magazine für Frauen das witzig, traurig und intelligent ist- es macht einfach selbstbewusster.”
Lilaschnee, 08.01.2009
“Die popkulturell erfahrenen Journalistinnen [Eismann, Lohaus, Köver] stellen [in Missy] konsequent Frauen in den Mittelpunkt (…). Männer spielen in Missy die Nebenrolle, was aber offenbar auch männliche Leser nicht abschreckt.”
Insight, Januar 2009
“Die neue Stimme des Feminismus ist jung, poppig und erklingt aus Hamburg.”
Existenzielle. Das Magazin für Frauen in der Wirtschaft, 2008/4
“Tatsächlich schließt das “Missy Magazine” eine der schmerzlichsten Lücken des deutschsprachigen Zeitschriftenmarktes. Denn es handelt sich um eine dezidiert feministische Publikumszeitschrift. Um “Emmas” jugendliche Schwester sozusagen.”
literaturkritik.de, 26.11.2009
“Viel Erfindergeist hat die Redaktion auf unterhaltsame Elemente verwandt. Lustig ist der Kamasutra-Test, bei dem Sexstellungen bewertet werden nach Verletzungsgefahr („Hexenschuss- und Sturzgefahr“) oder Sportpotenzial („Gutes Stretching für die Waden“). Interessant ist auch die Umfrage „Wann hast du dich das letzte Mal aufgrund deines Geschlechts benachteiligt gefühlt?“, bei der auch Männer antworten durften. … Feminismus ist hier kein Kampfbegriff mehr, sondern selbstverständlich.”
Stuttgarter Zeitung, 8.11.2008
“Die Macherinnen proklamieren, Frauen seien „nicht die Summe ihrer Problemzonen“, weshalb man „auf die 10 000. Anleitung zur richtigen Diät“ verzichte. An Lebensberatung fehlt es dennoch nicht, allerdings werden statt Kosmetikprodukten Kamasutrapositionen getestet.”
Rheinischer Merkur, 13.11.2008
“Lange habe ich nicht mehr eine solch rückschrittliche Zeitschrift in den Händen gehalten. Die erste Reaktion auf meine Lektüre war jenes Schuldgefühl, das ich gedachte durch regelmäßige Nietzschelektüren endlich zu verabschieden. Kein Entrinnen, wenn ich mich diesen Seiten aussetze. Ich habe mich als Frau, die sich nicht nur über das Feindbild »Mann« identifiziert, in keiner Rubrik wiederfinden können.”
Phainomena.de, 12.11.2008
“Im Missy Magazin werden endlich die Themen auf den Tisch gebracht, die man sonst ausschließlich auf dem Frauenklo führt/hört und deshalb funktioniert auch der Unterhaltungswert. Ich bin gespannt auf die nächste Ausgabe.”
Stylemag.net, 31.10.2008
“(Missy bietet) viel Machsdirselbst statt dem frauenzeitschriftenüblichen Kaufdichglücklich. Und viel Pop. Damit versuchen sie drei Gründerinnen (…) ein Genre zu beleben, das in den USA mit Bust, Venus oder Bitch seit langem Käufer findet – Politische Haltung mit Popcoolness und Do-it-yourself. Ganz schön mutig, denn der deutsche Frauenzeitschriftenmarkt schwächelt. (….) Das Missy Magazine könnte für alle jene, die die Pop- und Lebensspielplätze nicht den Jungs überlassen wollen, zur Vereinszeitung werden.”
Süddeutsche Zeitung, 27.10.2008
“Das (die Inhalte von Missy sind) in der Tat etwas anderes als die üblichen Frauenzeitschriften, die im Moment sowieso eher schwächeln: Gerade erst haben Glamour und Celebrity verkündet, dass sie ab sofort kürzer treten und ihre Erscheinungshäufigkeit reduzieren. Der Frauenzeitschriftenmarkt gilt in Deutschland als hart umkämpft. Aber (…) was geht das Missy an? Hier findet man statt Star-Getuschel Sammelkarten “unserer liebsten Feministinnen, zum ausschneiden, zusammenkleben, sammeln und tauschen”, anstelle von Hiphop-Musiktipps lieber Neues aus dem Electric Ladyland (aka Internet), anstelle von Karriere-Tipps gibt es hier Ratschläge, wie man den Chef zum Schweigen zu bringt, und zu guter Letzt rundet ein sehr schönes Interview mit dem österreichischen Popwunder Anja Plaschg alias Soap&Skin das Erstangebot ab. (…) Bei aller Kritik an der ersten Ausgabe: Missy ist ein Magazin, das es schon längst hätte geben müssen.”
Sueddeutsche.de, 27.10.2008
“Neben Pop, Kultur und Politik steht Missy auch für Mode ohne Normzwang, für Sextalk ohne Heteronormen und Kosmetiktipps ohne Problemzonendiktat.”
Malmoe Nr. 24, Herbst 2008
“Müssen die Jungs von Spex und Co rücken? Nein. Missy eröffnet ihren eigenen Tummelplatz (…). “Wir hatten keine Lust mehr, den Jungs nur beim Spiel zuzusehen, wir wollten selber spielen”, schreibt die Missy-Redaktion in ihrem ersten Editorial. Herausgekommen sind 96 Seiten von Frauen für Frauen (…). Mit sehr schönen Bildern, doch leider schwächeren Texten.”
EMMA November/Dezember 2008
“Die Reportagen sind hinreißend wie Brigitte, die Statements frech wie Petra und die Models dünn wie Gala. (…) Irgendwie kommt beim Lesen das Gefühl nicht auf, auch eine Missy sein zu wollen. Eine Missy tut, wonach ihr ist. Aber das muss dann schon was Gescheites sein. Wird wohl noch eine Weile dauern, bis Missys sich auf Arbeiterinnen und Tussis einlassen.”
Junge Welt, 27.10.2008
“Ungleichberechtigung ist … im ganzen Heft Thema. Wenn man der Ansicht ist, dass die Thematisierung von Ungleichberechtigung Quatsch ist, oder es sich dabei gar um einen natürlichen Zustand handelt, wird man das natürlich nicht mögen. Hält man Ungleichberechtigung für den Untergang des Abendlandes wird man sich aufregen, dass hier nicht zum Sturm auf die Bastille gerufen wird. Liest man das Heft einfach mal entspannt durch, wird einem angenehm auffallen, wie unverkrampft dieses große Thema angesprochen wird, wie selbstverständlich und locker es Teil des Heftes ist; wie sie feministische Positionen vertreten, ohne die Emma nachzumachen, das wirkt souverän.”
schuehsch.net
“Selbstverständlich wissen die Debütantinnen von den zahlreichen Vorurteilen, mit denen männliche wie weibliche Leser einem Medium mit ausgewiesen feministischer Haltung begegnen – und reagieren mit Selbstbewusstsein und Nonchalance. Denn natürlich lässt sich gerade bei einem auf Popkultur spezialisierten Fem-Mag diskutieren: (…) Ist die Hauptzielgruppen-Generation der 19-29-Jährigen nicht viel weiter als Quotenlösung? Falls ja, mit welcher Berechtigung widmet sich dann die Musikabteilung des Heftes ausschließlich Künstlern mit zwei X-Chromosomen? (…) Man kann Missy aber auch einfach als das annehmen, was es sein will: Die moderne Schnittmenge aus Popjournal und dem aufklärerischen Gestus der Frauenbewegung. Emanzipation ist schließlich keineswegs der Frau vorbehalten.”
laut.de, 24.10.2008
“Im Gegensatz zu vielen Independent-Titeln, die oft an ihrem eigenen Anspruch scheitern, schafft “Missy” den Spagat zwischen Ambition und Leserführung. (…) Auch ein Magazin für feministisch eingestellte junge Frauen kommt offenbar nicht ohne Modestrecke, Sextipps und Kochrezepte aus. Das jedoch schön verpackt, intelligent aufbereitet und in erträglicher Dosis. Wirklich Spaß aber macht “Missy” da, wo die Redaktion auf Themen abseits des Frauenmagazin-Mainstreams setzt. (…) Den Macherinnen wäre der Erfolg zu wünschen. Zumal “Missy” das bislang einzige Frauenmagazin ist, dass ich als Mann auch lesen würde.”
HORIZONT, 23.10.2008
“Endlich … gibt es ein Magazin für all diejenigen, die keine Lust haben auf 10-seitige Modestrecken mit magersüchtigen Models oder Schminktipps für Frauen mit Schlupflidern.”
Deutschlandfunk, 22.10.2008
“Womöglich stehen die Chancen für eine erfolgreiche Markteinführung gar nicht so schlecht. Das Bedürfnis nach einem Frauentitel, der seinen Leserinnen mehr bietet als biedere Partnerschaftsberatung und Abspeckhilfe, dürften die drei Herausgeberinnen nicht allein verspüren. Eine authentische Verbindung von Ethik und Ästhetik wirkt zudem allemal überzeugender als die per Marktforschung ermittelten Titelgründungen manch etablierter Verlage.”
Spiegel Online, 21.10.2008
“Locker und leicht wie die berüchtigte Topfenspeise ist der Einstieg in die Lektüre. Kochrezepte finde ich zwar verzopft, auch wenn sie die Anleitung für Birnentorte à la The L-Word sind, aber wenn ich schon bis auf einen Bartklebekurs nichts übers Schminken (mein neues Hobby!) lesen kann, dann halt wenigstens über Sex.”
FM4, 21.10.2008
“Nun wollen (die Herausgeberinnen) mit einer „feministischen Haltung“ über Politik, Musik und Style berichten – was sich anstrengender anhört, als es sich liest…”
Tagesspiegel, 21.10.2008
“Auf dem deutschen Frauenzeitschriftenmarkt gibt es kaum Hefte mit Anspruch. Neue Projekte haben es schwer. Ist das neue Magazin “Missy” eine Ausnahme?”
Zeit Online, 20.10.2008
“Natürlich kann man “Missy” vorwerfen, etwas oberflächlich zu sein. … Das Heft begnügt sich damit, der Popkultur eine weibliche Brille aufzusetzen. Revolutionen löst man damit nicht aus. Für ein unterhaltsames Magazin, das auch Frauen gerne lesen, reicht es aber allemal. Angesichts der Zustände im Zeitschriftenregal gar keine schlechte Nachricht.”
taz, 20.10.2008
“Ab heute gibt es das “Missy Magazine”: Popkultur für junge Frauen und Frauen, die sich jung fühlen, die sich für den perfekten Lidstrich ebenso interessieren wie für Pornos oder Aktivistinnen.”
Hamburger Abendblatt, 20.10.2008
“Man merkt: Die Missy-Macherinnen mögen BRIGITTE und EMMA, NEON und INTRO liegen ihnen aber mehr. Was sie auf keinen Fall sein wollen, ist angepasst daher kommen.”
Bayrischer Rundfunk Online, 20.10.2008
“Missy ist kein steriles Avantgarde-Magazin. Style und Humor stehen an erster Stelle. Damit nehmen sich die Missy-Frauen nicht nur selbst auf Korn. Sie bieten damit ein unkonventionelles, unterhaltsames Frauenmagazin ohne emanzipatorische Kampfansage.”
Deutschlandradio Kultur, 20.10.2008
“”Missy” präsentiert, wie auch jede andere Frauenzeitschriften, ein recht einseitiges Bild von Weiblichkeit. Was auch nicht weiter schlimm wäre, wenn die Macherinnen nicht versuchen würden, ihren Lifestyle moralisch aufzuladen. Ästhetik und Ethik haben leider noch nie gut zusammengepasst.”
meedia.de, 18.10.2008
“Was es mit “Bust” in den USA schon lange gibt, soll jetzt auch für Deutschland möglich werden: Ein Frauenmagazin, das seine Klientel nicht als “Summe unserer Problemzonen” behandelt. Sondern wahlweise als potentielle DJ-Queen (”Wie man zwei Platten ineinander mischt”), oder Drag-King (”Wie klebe ich mir einen Bart?”) dann auch mal einfach als irgendeine, die ausreden möchte (”Wie man sich wehrt, wenn einem andere ins Wort fallen”).”
Frankfurter Rundschau, 16.10.2008
“Seit zwei Jahren streiten landauf, landab junge Frauen für einen zeitgemäßen Feminismus. Ist nun die Stunde einer neuen Zeitschrift gekommen? Drei Frauen um die dreißig sind das Wagnis eingegangen. Sie schrieben ein Konzept, gewannen einen Förderpreis, bereiteten das erste Heft zehn Monate lang vor und geben es nun im Eigenverlag heraus.”
Die Zeit, 16.10.2008
“Tatsächlich fristen Frauen im männlich definierten Popgeschäft nach wie vor ein eher trauriges Dasein. Was fehlt, ist eine ernsthafte Auseinandersetzung mit weiblichem Musikschaffen und die Perspektive von Mädchen und Frauen als Musik- und Popfans. … Das Ende Oktober erstmals in Deutschland, Österreich und der Schweiz erscheinende “Missy Magazine” will dies nun ändern.”
DieStandard, 16.10.2008
“Hey Missy Magazine, auf dich haben wir schätzungsweise mindestens zwei Jahrunderte gewartet (auch wenn manche von uns da noch in die Hose gepullert haben.”
mrspepstein.blogspot.com, 09.10.2008 Mrspepsteins Podcast auf Radio Blau
“Das „Missy Magazine“ soll Missverständnisse über Frauen im Pop beseitigen: Als Hochglanzzeitschrift, die über Pop und Lifestyle aus feministischer Sicht berichtet.”
Die Presse, 02.10.2008
“Pop verbreitet nicht nur stereotype Bilder, sondern liefert allen, die sie zu nehmen verstehen, auch spannende Gegenentwürfe. (…) Von Herbst an gibt es ein Hochglanzmagazin an deutschen Kiosken, das die Berichterstattung über coole Frauen, Popkultur, Politik und Style mit einer feministischen Haltung verbinden will. Dass Missy Magazine könnte damit jenen Slogan von Charlotte Roche verwirklichen, mit dem die ehemalige Viva-2-Moderatorin (…) schon Anfang der nuller Jahre warb: ‘Wenn’s nicht rockt, isses für’n Arsch.’”
Die Zeit, 17.07.2008
“Den neuen Feminismus gibt es nicht.”
Interview jetzt.de, 09.07.2008
„Three smart Ladies with a mission.“
Hobnox, 07.03.2
„Endlich. Junge Frauen zeigen, wie wunderbar Feminismus mit Pop, Sex, Männern und Style harmoniert.“
Polylux, 17.04.2008
„Style und Feminismus, darum soll es gehen bei dem Magazin, das sich auf amerikanische Vorbilder beruft und die heikle Theorie (…) mit zeitgenössischer Popkultur zu versöhnen sucht. (…) Hoffen wir, dass es klappt mit Missy – Verunsicherungsorgane für Mädels hat die Welt schon genug.“
Style 100, Mai 2008
„(Die Macherinnen) haben sich entschlossen, mal über Dinge zu schreiben, die Frauen auch interessieren. Klingt erfolgversprechend!“
Bayerischer Rundfunk Online, Fiva’s Reim auf die Welt, 15.04.2008
„In einer von trashigen Stylemags und Hausfrauenblättern dominierten Printszene versuchen [die Macherinnen] mit Missy die Nische zu intellektuellem Popkultur- und Stylecontent aus (post-)feministischer Perspektive zu füllen. Klassische Frauenthemen werden nicht dogmatisch ausgeblendet, aber anders aufgezogen.“
Debug, 11.03.2008
„Die Vorstellung neben Brigitte, Amica, Elle und sonstigen Beauty-Magazinen, am Kiosk auch etwas Lesbares finden ist somit ein ganzes Stückchen greifbarer geworden.“
Mädchenblog, 29.02.2008
„Endlich scheint etwas vorwärts zu gehen in Sachen Feminismus hierzulande! (…) Schließlich finden sich junge Frauen bereit, feministische Publikationen nicht nur Alice Schwarzer zu überlassen.“
Mädchenblog, 09.03.2008
„Die Vorbereitungen für die erste Ausgabe des MISSY Magazins sind im vollen Gange. Du meine Güte, sind wir neugierig! Wir rutschen schon die ganze Zeit auf unseren Stühlen hin und her. (…) Was für eine Tortur, wenigstens kommt erstmal der Frühling und Sommer, um uns ablenken zu können.“
Agentsontime, 05.05.2008




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