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Pressestimmen zu Missy

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Debatte über das Prostitutionsgesetz wird ohne die Betroffenen, dafür mit einer gehörigen Portion Moral geführt. Missy-Stefanie Lohaus erklärt, warum sie als Feministin Alice Schwarzers Appell zur Abschaffung der Prostitution nicht unterschreiben kann. FAZ Online  vom 15.11.2013


Junge Welt

Missy ist verspielt – aber eben auch sehr professionell, was das Journalistische, das Einwerben gut bezahlter Anzeigen und die generationen-, strömungs-und themenĂĽbergreifende Vernetzung betrifft. (…) Sie ist bunt, schrill, unter ästhetischen Gesichtspunkten manchmal grenzwertig, ein wenig abseitig, wenn seitenlang das FĂĽr und Wider von Achsel- und sonstiger Körperbehaarung debattiert wird. Aber in wichtigen Dingen sind die Blattmacherinnen ernsthaft, konsequent antirassistisch, antiheteronormativ und kapitalismuskritisch. Junge Welt am 15.11.2013


 Deutschlandradio

Viermal im Jahr erscheint das Missy-Magazine und wer anfangs dachte, dass dieser Name irgendwie nach Tussi klingt, der stand bald ziemlich blamiert da. Missy-Stefanie Lohaus im Deutschlandradio Pressegespräch vom 12.11.2013


taz.die tageszeitung

Feminismus bedeutet nicht nur, sich dafür einzusetzen, dass mehr weiße, gut ausgebildete, heterosexuelle Frauen in Führungspositionen gelangen. Wir sehen uns nicht als Lobbyistinnen für eine ohnehin schon privilegierte Gruppe. Unser Feminismus soll größere Zusammenhänge von Unterdrückung beleuchten. Missy-Chris Köver im taz-Interview vom 14.11.2013.


Frankfurter Allgemeine Zeitung

Es sollte also diskutiert werden, was in den letzten Monaten während der sogennanten Sexismus Debatte von den “Mainstream-Medien” vernachlässigt wurde. Es sollte mit der Vorstellung aufgeräumt werden, Sexismus sei, “wenn eine weiĂźe, heterosexuelle junge, attraktive Frau von einem lĂĽsternen Greis auf dem steilen Weg nach oben” behindert werde. So formulierte es, ziemlich witzig, Sonja Eismann (…).” Erschienen in der FAZ vom 21. Mai 2013


der Freitag

Für das Thema Intersektionalität sitzt Nana Adusei-Poku auf dem Missy-Podium. Intersektionalität beschreibt das Zusammenwirken verschiedener Diskriminierungsformen in einer Person. Es ging bei der #aufschrei-Debatte um erfolgreiche weiße Frauen. Die Kritik beschränkte sich auf ihre Erfahrungen. Sie wurde nicht gemeinsam gedacht mit Menschen, die andere Diskriminierungserfahrungen machen. Der Freitag online am 22.5.2013


taz.die tageszeitung

Angela McRobbie hat ein Heimspiel an diesem Abend, an dem Missy fragt, was nach dem Sexismus-Aufschrei übrig blieb. Die Lady mit den leuchtenden langen weißen Haaren erreicht die Jüngeren leicht – auch weil im Publikum so ungefähr alle Gender-Studies-Studierende versammelt sind, die Berlin zu bieten hat. taz am 21.5.2013


info3 – Anthroposophie im Dialog

“Missy liefert kompromisslos weiblichen Journalismus auf allen Ebenen: Ob sie auf den Fährten von Hanna Roisins Breitbandthesen die neuen Familienernährerinnen portraitiert, erklärt, wie man Kacheln im Bad verlegt, ĂĽber eine neue, intuitiv funktionierende Programmiersprache berichtet oder die groĂźen Dauerbrenner wie Depression und Burnout bearbeitet. Wer diesen ausgefallenen Rundumschlag in Sachen Feminismus auf sich wirken lassen möchte, braucht ein schnell arbeitendes Gehirn und gute Bauchmuskeln.” In: info3, April ’13 S. 60


mdr Figaro

Missy-Redakteurin Katrin Gottschalk war am 09. März bei mdr Figaro zu Gast und redete ĂĽber Emanzipation und inwiefern sich Missy Magazine von anderen Frauenzeitschriften abgrenzt: “Uns unterscheidet, dass wir Frauen nicht als Summe ihrer Probleme betrachten, dass wir nicht davon ausgehen, dass Frauen dĂĽnner sein sollten, dass sie tollere MĂĽtter sein sollten; sondern dass wir Frauen so betrachten, wie sie sind und eher ermutigen wollen, dass sie Sachen in die Hand nehmen.” mdr Figaro am 09. März 2013


hr-INFO Menschen

In der Sendung “hr-INFO Menschen” spricht Sonja Eismann ĂĽber das Missy Magazine und die Dringlichkeit, sich fĂĽr eine weibliche Perpektive auf Kultur, Politik und Gesellschaft stark zu machen. “Wir wollten ein Magazin machen, das wir auch selber lesen wollten. Uns ging es darum, unsere Liebe zur Popkultur und zu aktuellen Themen mit einer feministischen Grundhaltung und einem punkigen Spirit zu verbinden.” hr-INFO Menschen, Sendung vom 17. März 2013, 11:05 Uhr


FALTER

Die österreichische Wochenzeitung FALTER veröffentlichte zum Frauentag eine Lobeshymne an das Missy Magazine mit dem Titel “Porno, Pop und Ponyhof”. In dem Artikel ist zu lesen: “Das Missy Magazine ist radikal, lustig, ehrlich, sexy – und feministisch. Missy muss frau lesen. Man auch. Weil Missy beweist, was man die ganze Zeit ohnehin schon ahnte: dass ein Leben mit Feminismus spannender ist als ein Leben ohne Feminismus.” In: FALTER 10/13 S. 28


WDR frau tv

WDR frau tv zeigte am 21.2.2013 einen Beitrag über das Missy Magazine, sowie die persönliche Geschichte von einer der Herausgeberinnen und Chefredateurinnen Steffi Lohaus und ihrer Mutter Uschi. Steffi Lohaus macht im Beitrag deutlich, wodurch sich Missy von anderen Frauenformaten unterscheidet: „Unser Magazin soll Spaß machen und Frauen auf intelligente Art und Weise unterhalten. Es soll den LeserInnen das Gefühl geben, dass sie super sind, so wie sie sind, und dass sie alles machen können, was sie möchten. Den Selbstverbesserungswahn wie in anderen Magazinen findet man bei uns nicht.“ frau tv, Sendung vom 21. Februar 2013, ab Minute 8:20.


der Freitag

Der Freitag berichtet ĂĽber die Missy-Tour und ihren Höhepunkt, das Solikonzert von Peaches und den Jolly Goods: “In Frankfurt haben sie ĂĽber die Adventsgedecke gestaunt, mit denen sie im Punkschuppen empfangen wurden, in WĂĽrzburg, Darmstadt und Köln ĂĽber die vielen jungen Männer, die sich fĂĽr Missy interessierten: „Die haben uns gefragt, warum es fĂĽr sie so etwas nicht gibt“, erzählt Köver. Wer beim Einpacken half, bekam ein Missy-Shirt mit lila Pudel geschenkt – ein ironischer Seitenhieb auf Männerrechtler, die gern Geschlechtsgenossen, die den Feminismus unterstĂĽtzen, so bezeichnen.” der Freitag, online am 03. Dezember 2012.


Voll auf die Presse

Voll auf die Presse rezensiert Printmagazine jeder Couleur – und erklärt Missy Magazine zum “Modernen Klassiker”: “Missy sorgt fĂĽr Reibung – und das nicht nur untenrum. Missy ermöglicht eine öffentliche Diskussion, ĂĽber Geschlechterverhältnisse in den eben genannten Rubriken oder – anders formuliert – Lebensbereichen. Und was mir besonders wichtig erscheint: Missy hat das Potential, auch Leserinnen aus der A- und B-Jugend anzusprechen.” Hanna Forys, Voll auf die Presse, eingestellt am 28. November 2012.


BRISE 13

Der InfoLetter der Gleichstellungsabteilung des Präsidialdepartements im Kanton Basel-Stadt empfiehlt Missy Magazine als Kult-Tipp: “ein freches, feministisches Magazin rund um Popkultur, Politik und Style. Die Autorinnen berichten ĂĽber herausragende KĂĽnstlerinnen, die Musik machen, Filme drehen, fotografieren, und ĂĽber Aktivistinnen , die die Welt retten oder auf andere Arten bemerkenswert sind. Handwerk und Kochen werden ebenso thematisiert wie queere Pornografie oder Organisationen, die sich fĂĽr sichere Abtreibungen einsetzen.” InfoLetter 2/12.


SĂĽddeutsche Zeitung

Thorsten Schmitz beschreibt in der SĂĽddeutschen Zeitung, wie aus dem geradezu kuschligen Missy-Redaktionsalltag eine Zeitschrift entsteht, die sich von anderen Frauenzeitschriften abhebt: “In Missy Magazine findet man viele Pop-Artikel, ĂĽber Sängerinnen, die im männlich geprägten Musikgeschäft weniger Gehör finden, und Themen, die in anderen Frauen-Zeitschriften erst gar nicht vorkommen. Frauen, die Missy Magazine lesen, bekommen nicht eingetrichtert, dass sie zu dick seien und diese und jene Diät Abhilfe schaffen könnte.” In: SĂĽddeutsche Zeitung am 21. November 2012.


FluxFM

“Engagierte feministische Kritik und Auseinandersetzung mit Popkultur und Politik” bietet Missy laut FluxFM. Deswegen haben die Radiomacher Missy-Redakteurin Katrin Gottschalk gebeten, ein bisschen von sich preiszugeben. Ihr Lieblingswort zum Beispiel, ihre größte ModesĂĽnde oder mit wem sie gern auf Tour gehen wĂĽrde: Mit Peaches, weil deren Tourbus bestimmt aufregend bunt und kuschelig ist. Durch die Woche mit Köpfe Berlin, 19. Oktober 2012.


prager frĂĽhling

Stefanie Lohaus im Interview mit Katja Kipping: “Wir wollen unterhalten und Debatten anstoĂźen. In der Studie ĂĽber unsere Leser_innen kam auch heraus, dass 80 Prozent später ĂĽber Themen aus unserem Heft in ihrem Umfeld diskutieren. Unser Ansatz lautet, die Gesellschaft durch andere Bilder, also andere Frauenbilder aber auch andere Vorbilder zu verändern.” Erschienen im prager frĂĽhling am 26. Oktober 2012.


dpa

Missy zitiert von der Deutschen Presse Agentur dpa zu der von Lady Gaga ausgerufenen “Body Revolution”: Das feministische «Missy Magazine» sieht sehr wohl, dass sich die Sängerin (Lady Gaga) weiter gekonnt vermarktet. Die Aktion findet die Zeitschrift aber gut. «Aus feministischer Sicht ist das in jedem Fall zu begrĂĽĂźen, weil es jungen Mädchen signalisiert, dass die vermeintlich perfekten Körper der Stars auch nur unter höchsten Anstrengungen und mit größtem Aufwand so aufrechterhalten werden können.» dpa Nachricht am 27. September 2012


on3-Radio

“Die Macherinnen des Missy Magazines rufen auf zum Selbermachen. Ihr Buch Mach´s selbst: Do it yourself fĂĽr Mädchen gibt Anleitungen fĂĽr alle Lebenslagen – vom Beatboxen bis zum Stick-Protest.” Felicia Reinstädt in ihrer Sendung bei on3-Radio am 19. September 2012


dieStandart.at

“Die Leserinnen lassen das altehrwĂĽrdige Blatt im Zeitungsregal links liegen und greifen lieber zum Missy Magazine oder den an.schlägen“, resultiert Birgit Tombor ĂĽber das vermeintlich missratene Projekt der Brigitte, Modeshootings mit “echten” Frauen abzudrucken. In: dieStandart.at am 12. September 2012


The European

„Wer Körper und Gesichter abseits der Norm fordert, der möge sein Geld doch lieber in andere Magazine investieren“ als in Brigitte, rät Julia Korbik von The European. „Zum Beispiel in das großartige Missy Magazine, das zuletzt die dicke, lesbische Gossip-Sängerin Beth Ditto und die türkischstämmige Porno-Rapperin Lady Bitch Ray auf dem Titel hatte.“ Julia Korbik in: The European am 08. September 2012


ARD

“Das Missy Magazine besetzt eine Nische – und macht damit etwas Entscheidendes richtig, sagt Medienberater Dr. Klaus Goldhammer. Während gedruckte Tageszeitungen ihre Leser ans Internet verlieren, behaupten sich Magazine mit einem eigenen Profil. ‘Man kann dann plötzlich anderen Inhalte aufbereiten, die nicht tagesaktuell sind, aber eine andere Relevanz bedeuten. Man kan das machen, was guten Journalismus ausmacht, nämlich Recherche, Hintergrundwissen, neues aufbereiten. Das ist der Charme und Vorteil der Zeitschriften.’” Medienberater Klaus Goldhammer in: ARD Nachtmagazin am 23. Juli 2012


die tageszeitung

“NatĂĽrlich behaupten die meisten Frauenmagazine nicht, „feministisch“ zu sein. DafĂĽr gibt es die Emma oder das Missy Magazine.” In: taz am 19. Juli 2012


Die Zeit

Viele ihrer Leserinnen, erzählen Köver und ihre Kolleginnen, seien in ihren Familien, ihren Schulen und in ihren Unis in dem Bewusstsein aufgewachsen, dass ihnen alle TĂĽren offenstehen, dass Männer nicht automatisch bessere Karten haben. Doch beim Eintreten in die Berufswelt beschleiche viele das GefĂĽhl: Moment mal, irgendwas stimmt hier nicht.” In: Die Zeit am 06. Juni 2012


Neues OsnabrĂĽcker Zeitung

Das „Missy Magazine“ ist ein Frauenmagazin im untypischen Sinn. Frecher, freier und kein bisschen an irgendwelche Geschlechter- oder Rollenklischees gebunden.” In: Neue OsnabrĂĽcker Zeitung am 14. Mai 2012


Der Tagesspiegel

“Chris Köver, Herausgeberin und Chefredakteurin des “Missy Magazine” ärgert sich ĂĽber die Berichterstattung zu den Blockupy-Protesten und freut sich ĂĽber der Erfolg der Band Gossip.” In: Der Tagesspiegel am 20. Mai 2012


Die Zeit

“… das groĂźartige Missy Magazine, in dem sich zu dieser Frage die neuesten Ergebnisse aus der Popkultur finden, neben Verweisen auf viele Blogs und Publikationen aus der ganzen Welt. Sie machen das Leben sicher nicht ĂĽbersichtlicher, aber freier.” In: Die Zeit am 08. März 2012


die tageszeitung

“Heute liest sie das Missy Magazine, ihr neuer Freund blättert interessiert darin. Den Begriff „Gender Trouble“ muss sie ihm nicht groĂź erklären.” In: taz am 08. März 2012


Arte

“Stefanie Lohaus vom Missy Magazine und Berangère Portalier von Causette ĂĽber das Frauenbild in den Medien, ihre Vorbilder und warum wir Feminismus in Westeuropa ĂĽberhaupt noch brauchen.” In: “Yourope” auf arte am 25. Februar 2012


Achtmilliarden

“Hui! Da ist ganz schön viel Penis im neuen Missy Magazine, in das sonst fast nur Frauen dĂĽrfen.” In: achtmilliarden.wordpress.com am 20. Februar 2012


Deutschlandradio

“Das Magazin «Missy» kam in Deutschland 2008 auf den Markt. «Ihr macht euch klein» mussten sich die Macherinnen damals anhören. Dabei geht es ihnen um etwas ganz anderes: Den Begriff bewusst umzudeuten. Wir sprechen darĂĽber mit Stefanie Lohaus, Mit-Herausgeberin beim Missy Magazine.” In: DRadio Wissen am 14. Februar 2012


Progress

“Das Missy Magazine gilt seit seiner Entstehung als ĂĽberaus erfolgreich: Es gewann 2008 den Hobnox Evolution Contest und mittlerweile werden sogar schon die ersten Bachelorarbeiten ĂĽber das Magazin verfasst.” In: Progress – Das Magazin der österreichischen HoschschĂĽlerInnenschaft am 27. Dezember 2011


Berner Zeitung

“«Man sieht eine Vielzahl von Frauen dabei, wie sie Orgasmen haben – und das ist in unserer Gesellschaft nach wie vor wesentlich schockierender als die Darstellung von Sex», sagte die Hauptdarstellerin im November in einem Interview des «Missy Magazine»; sie brachte damit die Absicht des Films und auch die Geschichte der weiblichen Sexualität auf den Punkt: Das schöne Geschlecht hatte keinen Orgasmus zu haben.” In: Berner Zeitung am 23. November 2011


SĂĽddeutsche Zeitung

“Inzwischen gibt es die Seite netzfeminismus.org, die der Vernetzung einer losen Bewegung dienen soll, die rund um Blogs wie “Mädchenmannschaft” und Medien wie das Missy Magazine entstanden ist.” In: www.sueddeutsche.de am 07. November 2011


NRW Jusos

“Durch neue, abwechslungsreiche Geschichten sowie gute Bilder ĂĽberzeugt mich „Missy“ (…).” In: Verbandsmagazin der NRWJusos am 20. September 2011


FAZ-Blogs

“(…) bis auf unabhängige Verlegerinnen wie das Team vom Missy-Magazin und andere feministische Publikationen scheinen Medienschaffende trotz eigenem Gehirn, trotz eigener Weiblichkeit, trotz Töchtern, Nichten, Enkelinnen und kleinen Schwestern kein Verlangen zu spĂĽren, Vorbild zu sein oder Verantwortung fĂĽr nachfolgende Generationen zu ĂĽbernehmen.” In: F.A.Z.-Blogs am 13. September 2011


Frankfurter Allgemeine Zeitung

“Seit ‘Missy’ gibt es Hoffnung fĂĽr junge Frauen, die sich nicht als ModepĂĽppchen definieren wollen – und die kommen nicht nur aus der Nische.” In: FAZ am Sonntag, 05. Juni 2011


Emma

Drei EMMA-Redakteurinnen (im Alter von 68, 41 und 30) treffen zwei Missy – Chefredakteurinnen (31 und 32) und eine Bloggerin (28). Die Generationen gingen also reichlich durcheinander bei dieser ersten und quasi historischen ­Begegnung von EMMAs und „Mädchen“ (von denen manche gar keine sein wollen). Und die ­Meinungen nicht minder. Hier ein paar Zitate aus dem auch fĂĽr uns selbst wirklich spannenden 8-Seiten-Talk.” In: Emma, März 2011


Brand Eins

“Die Leserinnen des “Missy Magazine” lesen sonst wohl keine Frauenblätter. Deshalb hat der Vertrieb als Platzierung im Zeitschriftenregal weder die Frauensektion noch die Pop-Kulturecke empfohlen, sondern die Nachbarschaft zu jungen Titeln wie “Campus” und “Neon”.  Aber die Händler halten sich selten daran, und so landet “Missy” mal neben der “Penthouse”, mal neben “LifeInSight”.  “Das ist fĂĽr uns der Beweis, dass wir etwas richtig machen”, sagt Lohaus, “weil wir fĂĽr Irritation sorgen.” In: Brand Eins, März 2011


NDR

“Das Missy Magazine bringt Frauen aufs Cover, weil sie tolle Musik oder Filme machen – nicht nur, weil sie gut aussehen.” In: NDR Hamburg Journal, 8.3.2011


dieStandard.at

Wie die Zeit vergeht. Nun ist das fetzige Missy Magazine auch schon nicht mehr mit neu zu titulieren. Feministisch, popkulturell, modisch und witzig stimmt aber noch.” In: DieStandard.at, 28.02.2011


DIY-Ausstellung

“Auch nach dem Relaunch (…) im Sommer 2010 (…) bleibt die Rubrik „Mach es selbst“ ein wichtiger Bestandteil der Zeitschrift. So gilt auch fĂĽr die Zukunft: Wer unter euch nach lustigen Ideen zum Selbermachen sucht, wird in der MISSY fĂĽndig, egal ob DIY analog oder digital.” In: Blog zur DIY-Ausstellung ab August 2011 im Museum fĂĽr Kommunikation Frankfurt


Vital

“Einen Notfallplan hatten wir nicht: Wenn wir das Magazin an die Wand gefahren hätten, hätte es uns das Herz gebrochen. Aber lieber drei tolle Ausgaben machen als es gar nicht erst versucht haben. (…) Wir sind glĂĽcklich, dass wir das Risiko eingegangen sind und uns auf dem stark umkämpften Magazinmarkt platzieren konnten.” In: Vital, März 2011


merz

“Das Missy Magazine platziert sonst marginalisierte Themen und Sichtweisen diskursiv und ist deswegen als ein widerständiges Angebot auf dem bestehenden Zeitschriftenmarkt zu betrachten. (…) Immer werden verschiedene Sichtweisen beleuchtet, sodass nicht der Eindruck entsteht, das Missy Magazine wolle ein bestimmtes, ideologisches Konzept aufzwingen.”  In: merz. Zeitschrift fĂĽr Medienpädagogik, Nr. 1 Februar 2011


Chrismon

“Die Feministin und die Dombaumeisterin ĂĽber Menschen, Mörtel und die Lust am Festhalten – und am Verändern.” Stefanie Lohaus im Gespräch mit Barbara Schock-Werner. In: Chrismon 12/2010


Digitaler_Gap

“Die hohen Erwartungen, die ich bezĂĽglich Inhalt, Qualität und Ă„sthetik an das MISSY MAGAZINE hatte, wurde bis heute nicht enttäuscht, und ich bin seit Heft #1 glĂĽhender Fan, kaufe jede Ausgabe und missioniere alle Ladiez in meiner Umgebung, sich an diesem Lesefieber zu beteiligen.” In: Digitaler_Gap, 22. November 2010


Welt Online

“Zwar hat der (ungleiche) Zugang zur digitalen Welt mittlerweile einen so hohen Stellenwert wie Lesen und Schreiben. Gleichzeitig stehen die groĂźen Veränderungen – jene “turns”, die man im ICI hatte heraufbeschwören wollen – erst noch bevor. Kövers Verweis auf Dietmar Daths “Die Abschaffung der Arten” war daher passend. In seinem Roman beschreibt Dath, wie Geruch Sprache als Kommunikationsmittel ablöst und so die Grenzen der menschlichen Spezies aushebelt.” In: Welt Online, 26.10.2010, Nachbericht zum Symposium “Mobile Textkulturen” mit Chris Köver


Deutschlandradio

“Das Missy Magazine verbindet ‘die Berichterstattung ĂĽber Popkultur, Politik und Style mit einer feministischen Haltung’. In der Redaktionskonferenz zu Gast ist Chris Köver, sie war von Anfang an beim Missy Magazine dabei.” In: DRadio Wissen, 24.09.2010, hier die Redaktionskonferenz mit Chris Köver zum Nachhören


Fluter

“Missy Magazine: Ein kompletteres Bild von Sexualität” In: fluter.de, 15.09.2010


 Berlin Music Week

“Das die Popmusikkritik in der Krise ist, hat nur bedingt etwas mit dem Netz zu tun, sondern vor allem mit zwei Aspekten. Erstens hat Popmusik an politischer Bedeutung verloren. Auch der Distinktionsgewinn den Pop mal versprach, ist merklich kleiner geworden. Deswegen verlor auch die Popkritik an Relevanz. Das zweite Problem ist ein Hausgemachtes. Poprezensionen sind belanglos. Ein Grund: Musikzeitschriften waren schon immer eng mit der Musikindustrie verknĂĽpft, deren Anzeigen die Hefte finanzierten. Eine Verbindung, die ehrliche Kritik selten macht und Kontroversen unterdrĂĽckt. Und von den unabhängigen Feuilletons wurde die Popmusik viel zu lange geschmäht. Also gilt: Popmusikkritik ist langweilig. Daran werden Netz-Strategien nichts ändern.” a2n-Konferenz auf der Berlin Music Week, 07.09.2010, Stefanie Lohaus zu “Die Krise der Musikkritik als Chance – neue journalistische Zugänge im Netz und was Zeitungen daraus lernen können”


Aviva

“Das Missy Magazine ist nun grafisch und inhaltlich relaunched. Dabei geht es noch immer um eines: Feminismus ist sexy!” In: Aviva, 03.09.2010


Zeitpunkte-Magazin

“Seit 2 Jahren gibt es das etwas andere Magazin „Missy“ fĂĽr Frauen, das sich nun einen neuen Look verpasst hat. Aber nur die Optik hat sich verändert, inhaltlich sind sich die Macherinnen treu geblieben. Nach wie vor fĂĽhlen sie sich dem Feminismus verpflichtet, wenn auch anders als ihre MĂĽtter vor 30 Jahren.” In: Zeitpunkte-Magazin, rbb Kulturradio, 29.08.2010


PAGE

“Das Missy Magazine will keine typische Frauenzeitschrift sein und ist es auch nicht. In diesem Blatt werden weder Männerprobleme noch Psychosen ausdiskutiert. Auch modisch schwimmt der Titel nicht im Main Stream mit, sondern sucht eben das andere, im aktuellen beispielsweise die Mode fĂĽr SHE-Dandys.” In: PAGE Online, 28.08.2010


dieStandard.at

“Seit 2008 erscheint das etwas andere Magazin fĂĽr Frauen, das sich nun einen neuen Look verpasst hat – Es bleibt aber poppig, feministisch und glamourös.” In: dieStandard.at, 26.08.2010


Deutschlandradio

“Wir schauen im Pressegespräch in die neue Ausgabe des Missy Magazines. Darin geht es unter anderem um die Burka im Pop, wobei das Thema Verschleierung mal nicht mit Schaum vorm Mund diskutiert wird.” In: Dradio-Feuilleton Pressegespräch mit Sonja Eismann, 25.08.2010, hier das Interview zum Nachhören


ARD

“Ich wĂĽrde die Anti-Baby-Pille auf gar keinen Umständen verteufeln. Ich denke, dass sie zwar viel zum Recht auf Selbstbestimmung und fĂĽr die sexuelle Befreiung der Frau beigetragen hat, aber man sollte die Nebenwirkungen der Antibabypille trotzdem nicht unterschätzen.” In: ARD-Mittagsmagazin, 18.08.2010, Stefanie Lohaus als Expertin zu 50 Jahre Antibabypille


die tageszeitung

“Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Missy ein bisschen queerer und weniger mittelstandsweiĂź geworden ist. Anschlussfähig fĂĽr Frau und Herrn Jedermann bleibt sie dennoch: Der Sexspielzeug-Test, das Fernsehgericht zum Nachkochen und die Modestrecke sind geblieben. Aber das ist auch ganz gut so.” In: taz, 17.08.2010


sexdrugsblognroll

“Frauen sind schon verdammt coole Säue. Also an sich jetzt. Was man der Mehrheit aber noch irgendwie vermitteln mĂĽsste: Feminismus ist mindestens so sexy wie sie! Daran arbeitet Sonja Eismann zusammen mit ihrer fabulösen Crew aus lauter wunderbaren Ladies, die den Vögel-dich-schlank-mit-super-Sommerfrise-Heftchen mit einer popfeministischen Blätterbombe namens Missy Magazine Monat fĂĽr Monat den Kampf ansagen. Wir haben mit ihr pĂĽnktlich zum optischen Relaunch ĂĽber mehr In-Your-Face, die weibliche Blogosphäre und die neue Ausgabe gesprochen.” In: sexdrugsblognroll.com, 16.08.2010


Radio Z

“Mit diesem Konzept ist Missy momentan ziemlich alleine am Kiosk, dabei aber fĂĽr ein neu gegrĂĽndetes Heft relativ erfolgreich. Dennoch haben die Macherinnen beschlossen, ihrer noch jungen Zeitschrift einen neuen Look zu verpassen und auch die inhaltliche Struktur zu ĂĽberarbeiten. Tobias Lindemann hat sich mit Mitherausgeberin Margarita Tsomou ĂĽber den Relaunch unterhalten.” In: Radio Z und coloRadio, 13.08.2010, hier das Interview zum Nachhören


SĂĽddeutsche Zeitung

“Das Hamburger Missy-Magazine bereitet schon im zweiten Jahr popkulturelle Themen fĂĽr Frauen auf.” In: SĂĽddeutsche Zeitung, 12.08.2010


Deutsche Welle

“Leafing through Cosmo, Vogue & Co. left Stefanie Lohaus feeling fed up with the women’s magazines on offer in Germany.” In: Deutsche Welle, 11.08.2010, hier das Interview mit Stefanie Lohaus zum Nachhören


PresseKatalog

“Ein einzigartiges Magazin fĂĽr junge Frauen, das ĂĽber Popkultur, Politik und Style berichtet. Mit dem gegebenen Humor und einer feministischen Einstellung begeistert das junge Magazin.” In: PresseKatalog, 01.06.2010


BR

“Missy Magazine ist eine Spex fĂĽr Mädels. Das heiĂźt, die Zeitschrift verkauft ihre Leser nicht fĂĽr unterkomplex. In einem Medium wie dem Fernsehen beispielsweise soll seit neuestem ein Begriff wie Sortiment vermieden werden. Da kann man nur sagen: Aussortieren, Missy Magazine dafĂĽr neben Arte einen Programmplatz sichern.” In: br-online.de, 25.05.2010


Aviva

“Do it yourself! Das ist nicht nur eine feste Rubrik mit Bastel-, Koch- und Heimwerkideen in der Missy, sondern auch die Haltung, aus der heraus das feministische Magazin fĂĽr Popkultur, Politik und Style  2008 entstanden ist. Die GrĂĽnderinnen schreiben, was sie selbst lesen wollen: Popfeminismus! Artikel ĂĽber herausragende KĂĽnstlerinnen, Aktivistinnen, queere Initiativen, Mode abseits des Mainstream, Sex, Politik.” In: Aviva-Berlin, 24.05.2010


dieStandard.at

“Missy testete zudem Menstruations-Apps, die dabei helfen sollen, den weiblichen Zyklus zu kontrollieren und fragt: Was verbindet die Monatsblutung mit einem Smartphone? Auch ein Dossier ĂĽber die kritischen Wurzeln der DIY-Kultur und den Crafting-Trend von heute ist in der neuen Ausgabe zu finden.” In: dieStandard.at, 14.05.2010


FluxFM

“Seit Oktober 2008 erscheint vierteljährlich das Missy Magazine – ein Magazin, das Popkultur, Politik und Style mit einer feministischen Haltung verbindet. FluxFM-Reporterin Wiebke hat sich in der Missy-Redaktion in Altona mit Mitherausgeberin Stefanie Lohaus getroffen.” In: FluxFM, 22.03.2010


der Freitag

„Diese Woche erscheint das neue Missy Magazine mit einem Dossier ĂĽber Rollenbilder im TV. Vor allem in Deutschland gibt es kaum eine Serie, in der die stereotyp attraktiven Protagonistinnen nicht auf der Suche nach dem Richtigen ist – ob Mörder oder Mann fĂĽrs Leben sei mal dahingestellt. Denn die emanzipierten Ausnahmen im deutschen TV sind eine Handvoll Kommissarinnen, während in den USA in Serien wie Buffy The Vampire Slayer, The L-Word oder Mad Men Klischees hinterfragt und aufgebrochen werden.” In: der Freitag, 22.02.2010


on3-Radio

Medienlandschaft gleich Männerlandschaft? Svenja Schröder (Mädchenblog), Mrs. Pepstein und Chris Köver halten dagegen. Im Interview sprechen sie ĂĽber ihre feministische Mission und warum es schwer ist, sie zu erfĂĽllen.” In: On3-Radio (junge Welle des BR), 27.01.2010. Hier das Interview zum Nachhören.


analyse und kritik

“Im Missy geht es um viel mehr als das, was groĂźe Teile des Gesellschaft als “typische Frauenthemen” bezeichnen. Hier schreiben Journalistinnen ĂĽber Themen, die in Deutschland sonst ĂĽberwiegend von Männern besprochen werden: Politik, Musik, Kunst und Kultur. Themen, die also fĂĽr alle Geschlechter interessant sind und die in Missy aus feministischer Perspektive unter die Lupe genommen werden.” In: analyse und kritik, 22.01.2010


Die Welt

“So ein Covergirl gab es noch nie. Auf dem “Missy Magazine” posierte die Schauspielerin Sandra HĂĽller mit halb ĂĽber den Hinterkopf gezerrtem blauem Sweatshirt, eine bucklige sommersprossige Madonna mit merkwĂĽrdig verrenkten Händen, die den Betrachter halb frech, halb wissend angrinste. Titelzeile: “Schönsein ist so öde”.”In: Die Welt, 15.01.2010


Neon

“Es ist toll, dass es endlich auch in Deutschland ein junges geerdetes feministisches Magazin wie Missy gibt oder Blogs wie Maedchenmannschaft.net und maedchenblog.blogsport.de. Gebraucht wird eine engagierte Frauenbewegung heute vor allem jenseits der ewig gleichen Diskussionspodien (…). Ihr als die Speerspitze solltet dafĂĽr sorgen, dass eure Themen auch jenseits de eigenen KĂĽchenzeile und des deutschen BĂĽroalltags weiter vorangetrieben werden. Wie schafft man es, auch weniger gebildete Schichten in den Kampf um bestehende Ungleichberechtigung einzubinden? Was kann man gegen häusliche Gewalt tun?” In: Neon, Januar 2010


Cosmopolitain

“Ich klicke mich mit groĂźem VergnĂĽgen durch die Website missy-magazine.de. Dort finde ich tolle Beiträge von selbstbewussten Journalistinnen mit Humor und kritischem Blick. Hier geht es um besondere Sichtweisen und um eine ehrliche, spannende Berichterstattung ĂĽber coole Frauen, Popkultur, Politik und Style, verbunden mit einer feministischen Haltung.” Marion Knaths, Autorin von “Spiele mit der Macht” (Hoffmann und Campe) auf www.cosmopolitain.de


dieStandard.at

“Treu geblieben ist Missy (…) ihrer Abscheu gegenĂĽber Diät-Ratgebern, dem “richtigen Look” oder diversen Psycho-Kaltduschen. Stattdessen berichtet Missy von anderen Frauen, die Musik machen, Filme drehen oder die Welt retten. (…) Dass das Missy Magazine in Zeiten von Wirtschaftskrise und allgemeiner Katerstimmung bei den Print-Medien das erste Jahr ĂĽberstanden hat, gibt Anlass zu feiern.” In: dieStandard, 30.11. 2009


Hamburger Abendblatt

“Ein Jahr Missy Magazine” In: Hamburger Abendblatt, 24.10.2009


Sounds like Me

“Politik wird ja nicht nur im Parlament oder auf der StraĂźe gemacht, sondern auch im Alltag. Uns war es wichtig ein Magazin zu machen, nach dessen LektĂĽre Frauen sich inspiriert und stark fĂĽhlen, mit dem Gedanken: Hey, ich kann die Welt verändern. Und nicht: Hey ich muss in Fitnessstudio. … Wir ersetzen damit keine politische Auseinandersetzung mit gesellschaftliche Themen, und wir finden auch nicht das die “harte Politik” unnötig wäre. Aber mit Print- und Onlineangeboten wie der Emma, mädchenmannschaft.net oder diestandard.at gibt es einige feministische Medien, die sich explizit damit auseinandersetzen.” Interview mit Stefanie Lohaus auf Sounds Like Me, 18.10.2009


dieStandard.at

“Die Dritte Ausgabe des popfeministischen Blattes widmet sich neben der Musikerin Peaches auch selbstgemachten Pornos unter der Open-Source-Lizenz.” In: dieStandard.at, 04.06.2009


Basler Zeitung

“Mitten in der Krise bringen junge Frauen ein feministisches Magazin auf den Markt.” In: Basler Zeitung, 23.05.2009


Bitch

“Coming onto the hipster scene in Germany just one year ago, Missy Magazine looks at pop culture, fashion, art, sex, and music through a feminist lens.” In: Bitch – Feminist Response to Popculture, 11.05.2009


Blank

“Missy bedient sich in der redaktionellen Umsetzung der Klischees ĂĽber Frauen, die sie zunächst vermeiden wollten. Wertet man die Ausgaben #1 und #2 hinsichtlich der adressierten Stereotypen aus, findet man vieles, das die ausgerufene Freiheit der jungen Feministin beschneidet und auf die Schreiberin und Leserin zurĂĽckfĂĽhrt, die wir seit jeher aus der Popkultur kennen: Die Abkehr ins Schräge und Seltsame, statt Mut zur Schönheit; eine Ăśberthematisierung der Facetten der UnterdrĂĽckung, statt Mut zu Intellektualität und steiler, politischer Argumentation; das Strotzen vor Selbstbewusstsein und Ja zu hartem Sex und Masturbation, statt das AufspĂĽren der schwachen Seiten unseres Geschlechts und vorhandener unsicherer oder romantischer Seiten. Die Frauen, die sich als Wahrheit der Popkultur verstehen und die Missy als Produkt dieses Selbstverständnisses, schreien mittlerweile so laut und groĂźspurig, dass es Angst macht und zudem eher enthĂĽllt als verschleiert, dass hier keine neuen Ideen eines jungen Feminismus entstehen, sondern die althergebrachten Autorinnenthemen der Popkultur lauwarm an einem zentralen Ort wiederaufgelegt werden.” In: Blank – Face Your Magazine, April 2009


VR Future

“Wir hatten keine Lust, ein Jahr oder länger in einer Entwicklungsredaktion zu sitzen, damit dann später doch nichts daraus wird …”, begrĂĽnden Chris Köver, Sonja Eismann und Stefanie Lohaus den verlegerischen Alleinganz ihren feministischen Popkulturmagazins Missy.” In: VR Future, April/Juni 2009


Zeitjung.de

“Was bisher gefehlt hat, war eine Zeitschrift fĂĽr junge Frauen, die sich neben aktuellen Modetrends auch mit Popkultur, Web2.0 und aktuellen politischen Themen beschäftigt. Seit kurzem gibt es fĂĽr diese Sparte die Zeitschrift „Missy“ – von Frauen, fĂĽr Frauen. (…) sehr lesenswert. Auch fĂĽr den Mann.” In: Zeitjung.de, 15.03.2009


MedienMonitor

“Vitamine fĂĽr Frauenköpfe.” In: MedienMonitor, 26.01.2009


W&V

Missy auf Platz 97 im Werben&Verkaufen-Ranking Die besten Medienmanager 2009: “Stefanie Lohaus, Chris Köver und Sonja Eismann. Die drei Jung-Journalistinnen wagen sich an das Magazinprojekt Missy. Rang 97 in der Gesamtwertung.” In: W&V, 08.01.2009


Insight

“Die popkulturell erfahrenen Journalistinnen stellen konsequent Frauen in den Mittelpunkt (…). Männer spielen in Missy die Nebenrolle, was aber offenbar auch männliche Leser nicht abschreckt.” In: Insight, Januar 2009


Existenzielle

“Die neue Stimme des Feminismus ist jung, poppig und erklingt aus Hamburg.” In: Existenzielle. Das Magazin fĂĽr Frauen in der Wirtschaft, 2008/4


literaturkritik

“Tatsächlich schlieĂźt das Missy Magazine eine der schmerzlichsten LĂĽcken des deutschsprachigen Zeitschriftenmarktes. Denn es handelt sich um eine dezidiert feministische Publikumszeitschrift. Um Emmas jugendliche Schwester sozusagen.” In: literaturkritik.de, 26.11.2009


Stuttgarter Zeitung

“Viel Erfindergeist hat die Redaktion auf unterhaltsame Elemente verwandt. Lustig ist der Kamasutra-Test, bei dem Sexstellungen bewertet werden nach Verletzungsgefahr („Hexenschuss- und Sturzgefahr“) oder Sportpotenzial („Gutes Stretching fĂĽr die Waden“). Interessant ist auch die Umfrage „Wann hast du dich das letzte Mal aufgrund deines Geschlechts benachteiligt gefĂĽhlt?“, bei der auch Männer antworten durften. … Feminismus ist hier kein Kampfbegriff mehr, sondern selbstverständlich.” In: Stuttgarter Zeitung, 8.11.2008


Rheinischer Merkur

“Die Macherinnen proklamieren, Frauen seien „nicht die Summe ihrer Problemzonen“, weshalb man „auf die 10 000. Anleitung zur richtigen Diät“ verzichte. An Lebensberatung fehlt es dennoch nicht, allerdings werden statt Kosmetikprodukten Kamasutrapositionen getestet.” In: Rheinischer Merkur, 13.11.2008


Phainomena

“Lange habe ich nicht mehr eine solch rĂĽckschrittliche Zeitschrift in den Händen gehalten. Die erste Reaktion auf meine LektĂĽre war jenes SchuldgefĂĽhl, das ich gedachte durch regelmäßige NietzschelektĂĽren endlich zu verabschieden. Kein Entrinnen, wenn ich mich diesen Seiten aussetze. Ich habe mich als Frau, die sich nicht nur ĂĽber das Feindbild »Mann« identifiziert, in keiner Rubrik wiederfinden können.” In: Phainomena.de, 12.11.2008


Stylemag.net

“Im Missy Magazin werden endlich die Themen auf den Tisch gebracht, die man sonst ausschlieĂźlich auf dem Frauenklo fĂĽhrt/hört und deshalb funktioniert auch der Unterhaltungswert. Ich bin gespannt auf die nächste Ausgabe.” In: Stylemag.net, 31.10.2008


SĂĽddeutsche Zeitung

“(Missy bietet) viel Machsdirselbst statt dem frauenzeitschriftenĂĽblichen KaufdichglĂĽcklich. Und viel Pop. Damit versuchen sie drei GrĂĽnderinnen (…) ein Genre zu beleben, das in den USA mit Bust, Venus oder Bitch seit langem Käufer findet – Politische Haltung mit Popcoolness und Do-it-yourself. Ganz schön mutig, denn der deutsche Frauenzeitschriftenmarkt schwächelt. (….) Das Missy Magazine könnte fĂĽr alle jene, die die Pop- und Lebensspielplätze nicht den Jungs ĂĽberlassen wollen, zur Vereinszeitung werden.” In: SĂĽddeutsche Zeitung, 27.10.2008


Sueddeutsche.de

“Das ist in der Tat etwas anderes als die ĂĽblichen Frauenzeitschriften, die im Moment sowieso eher schwächeln. (…) Der Frauenzeitschriftenmarkt gilt in Deutschland als hart umkämpft. Aber (…) was geht das Missy an? Hier findet man statt Star-Getuschel Sammelkarten “unserer liebsten Feministinnen, zum ausschneiden, zusammenkleben, sammeln und tauschen”, anstelle von Hiphop-Musiktipps lieber Neues aus dem Electric Ladyland (aka Internet), anstelle von Karriere-Tipps gibt es hier Ratschläge, wie man den Chef zum Schweigen zu bringt, und zu guter Letzt rundet ein sehr schönes Interview mit dem österreichischen Popwunder Anja Plaschg alias Soap&Skin das Erstangebot ab. (…) Bei aller Kritik an der ersten Ausgabe: Missy ist ein Magazin, das es schon längst hätte geben mĂĽssen.” In: Sueddeutsche.de, 27.10.2008


Malmoe

“Neben Pop, Kultur und Politik steht Missy auch fĂĽr Mode ohne Normzwang, fĂĽr Sextalk ohne Heteronormen und Kosmetiktipps ohne Problemzonendiktat.” In: Malmoe Nr. 24, Herbst 2008


Emma

“MĂĽssen die Jungs von Spex und Co rĂĽcken? Nein. Missy eröffnet ihren eigenen Tummelplatz (…). “Wir hatten keine Lust mehr, den Jungs nur beim Spiel zuzusehen, wir wollten selber spielen”, schreibt die Missy-Redaktion in ihrem ersten Editorial. Herausgekommen sind 96 Seiten von Frauen fĂĽr Frauen (…). Mit sehr schönen Bildern, doch leider schwächeren Texten.” In: EMMA November/Dezember 2008


Junge Welt

“Die Reportagen sind hinreiĂźend wie Brigitte, die Statements frech wie Petra und die Models dĂĽnn wie Gala. (…) Irgendwie kommt beim Lesen das GefĂĽhl nicht auf, auch eine Missy sein zu wollen. Eine Missy tut, wonach ihr ist. Aber das muss dann schon was Gescheites sein. Wird wohl noch eine Weile dauern, bis Missys sich auf Arbeiterinnen und Tussis einlassen.” In: Junge Welt, 27.10.2008


Schuehsch

“Ungleichberechtigung ist … im ganzen Heft Thema. Wenn man der Ansicht ist, dass die Thematisierung von Ungleichberechtigung Quatsch ist, oder es sich dabei gar um einen natĂĽrlichen Zustand handelt, wird man das natĂĽrlich nicht mögen. Hält man Ungleichberechtigung fĂĽr den Untergang des Abendlandes wird man sich aufregen, dass hier nicht zum Sturm auf die Bastille gerufen wird. Liest man das Heft einfach mal entspannt durch, wird einem angenehm auffallen, wie unverkrampft dieses groĂźe Thema angesprochen wird, wie selbstverständlich und locker es Teil des Heftes ist; wie sie feministische Positionen vertreten, ohne die Emma nachzumachen, das wirkt souverän.” In: schuehsch.net


laut.de

“Ist die Hauptzielgruppen-Generation der 19-29-Jährigen nicht viel weiter als Quotenlösung? Falls ja, mit welcher Berechtigung widmet sich dann die Musikabteilung des Heftes ausschlieĂźlich KĂĽnstlern mit zwei X-Chromosomen? (…) Man kann Missy aber auch einfach als das annehmen, was es sein will: Die moderne Schnittmenge aus Popjournal und dem aufklärerischen Gestus der Frauenbewegung. Emanzipation ist schlieĂźlich keineswegs der Frau vorbehalten.” In: laut.de, 24.10.2008


Horizont

“Im Gegensatz zu vielen Independent-Titeln, die oft an ihrem eigenen Anspruch scheitern, schafft “Missy” den Spagat zwischen Ambition und LeserfĂĽhrung. (…) Auch ein Magazin fĂĽr feministisch eingestellte junge Frauen kommt offenbar nicht ohne Modestrecke, Sextipps und Kochrezepte aus. Das jedoch schön verpackt, intelligent aufbereitet und in erträglicher Dosis. Wirklich SpaĂź aber macht “Missy” da, wo die Redaktion auf Themen abseits des Frauenmagazin-Mainstreams setzt. (…) Den Macherinnen wäre der Erfolg zu wĂĽnschen. Zumal “Missy” das bislang einzige Frauenmagazin ist, dass ich als Mann auch lesen wĂĽrde.” In: Horizont, 23.10.2008


Deutschlandfunk

“Endlich … gibt es ein Magazin fĂĽr all diejenigen, die keine Lust haben auf 10-seitige Modestrecken mit magersĂĽchtigen Models oder Schminktipps fĂĽr Frauen mit Schlupflidern.” In: Deutschlandfunk, 22.10.2008


Spiegel Online

“Womöglich stehen die Chancen fĂĽr eine erfolgreiche MarkteinfĂĽhrung gar nicht so schlecht. Das BedĂĽrfnis nach einem Frauentitel, der seinen Leserinnen mehr bietet als biedere Partnerschaftsberatung und Abspeckhilfe, dĂĽrften die drei Herausgeberinnen nicht allein verspĂĽren. Eine authentische Verbindung von Ethik und Ă„sthetik wirkt zudem allemal ĂĽberzeugender als die per Marktforschung ermittelten TitelgrĂĽndungen manch etablierter Verlage.” In: Spiegel Online, 21.10.2008


FM4

“Locker und leicht wie die berĂĽchtigte Topfenspeise ist der Einstieg in die LektĂĽre. Kochrezepte finde ich zwar verzopft, auch wenn sie die Anleitung fĂĽr Birnentorte Ă  la The L-Word sind, aber wenn ich schon bis auf einen Bartklebekurs nichts ĂĽbers Schminken (mein neues Hobby!) lesen kann, dann halt wenigstens ĂĽber Sex.” In: FM4, 21.10.2008


Der Tagesspiegel

“Nun wollen (die Herausgeberinnen) mit einer „feministischen Haltung“ ĂĽber Politik, Musik und Style berichten – was sich anstrengender anhört, als es sich liest…” In: Tagesspiegel, 21.10.2008


Zeit Online

“Auf dem deutschen Frauenzeitschriftenmarkt gibt es kaum Hefte mit Anspruch. Neue Projekte haben es schwer. Ist das neue Magazin “Missy” eine Ausnahme?” In: Zeit Online, 20.10.2008


die tageszeitung

“NatĂĽrlich kann man “Missy” vorwerfen, etwas oberflächlich zu sein. … Das Heft begnĂĽgt sich damit, der Popkultur eine weibliche Brille aufzusetzen. Revolutionen löst man damit nicht aus. FĂĽr ein unterhaltsames Magazin, das auch Frauen gerne lesen, reicht es aber allemal. Angesichts der Zustände im Zeitschriftenregal gar keine schlechte Nachricht.” In: taz, 20.10.2008


Hamburger Abendblatt

“Ab heute gibt es das “Missy Magazine”: Popkultur fĂĽr junge Frauen und Frauen, die sich jung fĂĽhlen, die sich fĂĽr den perfekten Lidstrich ebenso interessieren wie fĂĽr Pornos oder Aktivistinnen.” In: Hamburger Abendblatt, 20.10.2008


BR Online

“Man merkt: Die Missy-Macherinnen mögen BRIGITTE und EMMA, NEON und INTRO liegen ihnen aber mehr. Was sie auf keinen Fall sein wollen, ist angepasst daher kommen.” In: Bayrischer Rundfunk Online, 20.10.2008


Deutschlandradio

“Missy ist kein steriles Avantgarde-Magazin. Style und Humor stehen an erster Stelle. Damit nehmen sich die Missy-Frauen nicht nur selbst auf Korn. Sie bieten damit ein unkonventionelles, unterhaltsames Frauenmagazin ohne emanzipatorische Kampfansage.” In: Deutschlandradio Kultur, 20.10.2008


meedia.de

“”Missy” präsentiert, wie auch jede andere Frauenzeitschriften, ein recht einseitiges Bild von Weiblichkeit. Was auch nicht weiter schlimm wäre, wenn die Macherinnen nicht versuchen wĂĽrden, ihren Lifestyle moralisch aufzuladen. Ă„sthetik und Ethik haben leider noch nie gut zusammengepasst.” In: meedia.de, 18.10.2008


Frankfurter Rundschau

“Was es mit “Bust” in den USA schon lange gibt, soll jetzt auch fĂĽr Deutschland möglich werden: Ein Frauenmagazin, das seine Klientel nicht als “Summe unserer Problemzonen” behandelt. Sondern wahlweise als potentielle DJ-Queen (“Wie man zwei Platten ineinander mischt”), oder Drag-King (“Wie klebe ich mir einen Bart?”) dann auch mal einfach als irgendeine, die ausreden möchte (“Wie man sich wehrt, wenn einem andere ins Wort fallen”).” In: Frankfurter Rundschau, 16.10.2008


Die Zeit

“Seit zwei Jahren streiten landauf, landab junge Frauen fĂĽr einen zeitgemäßen Feminismus. Ist nun die Stunde einer neuen Zeitschrift gekommen? Drei Frauen um die dreiĂźig sind das Wagnis eingegangen. Sie schrieben ein Konzept, gewannen einen Förderpreis, bereiteten das erste Heft zehn Monate lang vor und geben es nun im Eigenverlag heraus.” In: Die Zeit, 16.10.2008


dieStandard.at

“Tatsächlich fristen Frauen im männlich definierten Popgeschäft nach wie vor ein eher trauriges Dasein. Was fehlt, ist eine ernsthafte Auseinandersetzung mit weiblichem Musikschaffen und die Perspektive von Mädchen und Frauen als Musik- und Popfans. … Das Ende Oktober erstmals in Deutschland, Ă–sterreich und der Schweiz erscheinende “Missy Magazine” will dies nun ändern.” In: DieStandard, 16.10.2008


Mrs. Pepstein-Blog

“Hey Missy Magazine, auf dich haben wir schätzungsweise mindestens zwei Jahrunderte gewartet (auch wenn manche von uns da noch in die Hose gepullert haben.” In: mrspepstein.blogspot.com, 09.10.2008 Mrspepsteins Podcast auf Radio Blau


Die Presse

“Das „Missy Magazine“ soll Missverständnisse ĂĽber Frauen im Pop beseitigen: Als Hochglanzzeitschrift, die ĂĽber Pop und Lifestyle aus feministischer Sicht berichtet.” In: Die Presse, 02.10.2008


Die Zeit

“Pop verbreitet nicht nur stereotype Bilder, sondern liefert allen, die sie zu nehmen verstehen, auch spannende GegenentwĂĽrfe. (…) Von Herbst an gibt es ein Hochglanzmagazin an deutschen Kiosken, das die Berichterstattung ĂĽber coole Frauen, Popkultur, Politik und Style mit einer feministischen Haltung verbinden will. Dass Missy Magazine könnte damit jenen Slogan von Charlotte Roche verwirklichen, mit dem die ehemalige Viva-2-Moderatorin (…) schon Anfang der nuller Jahre warb: ‘Wenn’s nicht rockt, isses fĂĽr’n Arsch.’” In: Die Zeit, 17.07.2008


jetzt.de

“Den neuen Feminismus gibt es nicht.” Interview auf: jetzt.de, 09.07.2008


 Polylux

„Endlich. Junge Frauen zeigen, wie wunderbar Feminismus mit Pop, Sex, Männern und Style harmoniert.“ In: Polylux, 17.04.2008


Style 100

„Style und Feminismus, darum soll es gehen bei dem Magazin, das sich auf amerikanische Vorbilder beruft und die heikle Theorie (…) mit zeitgenössischer Popkultur zu versöhnen sucht. (…) Hoffen wir, dass es klappt mit Missy – Verunsicherungsorgane fĂĽr Mädels hat die Welt schon genug.“ In: Style 100, Mai 2008


BR Online

„(Die Macherinnen) haben sich entschlossen, mal über Dinge zu schreiben, die Frauen auch interessieren. Klingt erfolgversprechend!“ In: Bayerischer Rundfunk Online, Fiva’s Reim auf die Welt, 15.04.2008


De:bug

„In einer von trashigen Stylemags und Hausfrauenblättern dominierten Printszene versuchen [die Macherinnen] mit Missy die Nische zu intellektuellem Popkultur- und Stylecontent aus (post-)feministischer Perspektive zu füllen. Klassische Frauenthemen werden nicht dogmatisch ausgeblendet, aber anders aufgezogen.“ In: De:bug, 11.03.2008


Mädchenblog

„Die Vorstellung neben Brigitte, Amica, Elle und sonstigen Beauty-Magazinen, am Kiosk auch etwas Lesbares finden ist somit ein ganzes Stückchen greifbarer geworden.“ In: Mädchenblog, 29.02.2008

„Endlich scheint etwas vorwärts zu gehen in Sachen Feminismus hierzulande! (…) SchlieĂźlich finden sich junge Frauen bereit, feministische Publikationen nicht nur Alice Schwarzer zu ĂĽberlassen.“ In: Mädchenblog, 09.03.2008