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Missy Magazine Jahresabo

Feminismus im Abo!

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Wir schreiben ohne Rücksicht auf Verluste und das machen wir mit Absicht! Das bedeutet aber, dass wir kein fettes Anzeigengeschäft machen, denn leider gibt es nicht viele Firmen, die heute schon fortschrittlich genug sind, um auf ein queer-feministisches Heft zu setzen. Kein Wunder, dass kein anderer Verlag ein Heft wie Missy herausgibt. Was hat das mit Abos zu tun? Ganz einfach, die meisten Zeitschriften finanzieren sich über Anzeigen. Wer das nicht will, setzt auf Abos. Mit denen können wir rechnen und mit dem Geld die Druckerei, den Vertrieb, unsere Mitarbeiter*innen usw. bezahlen. Reich werden wir damit nicht, aber wir bleiben unabhängig!

Also, wenn du ohnehin schon immer ein Missy-Abo haben wolltest, hast du jetzt eine prima Ausrede, dir eins zuzulegen. Zusätzlich nimmst du mit Abschluss des Abos an unseren Verlosungen teil und kannst famose Alben, Bücher, Filme usw. aus dem Missyverse gewinnen (siehe unten).

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Kleingedrucktes

Ein Print Missy-Abo kostet im Inland 30 Euro, im Ausland 43,50 Euro. Das Print-Abo verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr, wenn es nicht spätestens acht Wochen vor Ablauf des Bezugszeitraumes schriftlich gekündigt wird. Da Missy alle zwei Monate erscheint, kann es mehrere Wochen dauern, bis die erste Ausgabe eintrifft. Das Abonnement ist in dieser Zeit jederzeit kündbar. Das Jahres-Abo (10 Euro für 6 ePaper Ausgaben) für die ePaper in der Missy-App läuft nach einem Jahr, nach  Aktivierung in der App, ab. Eine Kündigung ist nicht nötig.

*Du bekommst eine separate Rechnung für den Missy-Wandkalender 2018 über 10 Euro (inkl. 19% MwSt. zzgl. Versandkosten).

Du hast das Recht, binnen 14 Tagen ohne Angaben von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen. Mehr Infos auf: www.missy-magazine.de/agb.

Bei Fragen und Problemen steht euch unser Leser*innen-Service zur Verfügung, per Email via abo at missy-mag.de oder per Telefon unter 030-747862642.

 

Prämien

Jetzt Missy abonnieren, unabhängige feministische Berichterstattung unterstützen - und diesen geilen Kram gewinnen. Unter allen NeuabonnentInnen verlosen wir bis zum Erscheinen der neuen Ausgabe diese Alben, Bücher und Filme.
Ansehen
Fever Ray: Plunge

Fever Ray: Plunge

CD, Rabid Records/PIAS

Karin Dreijer Andersson nimmt in ihrer Musik die Gegenwart auseinander und setzt sie neu zusammen. Politisch, poppig, tanzbar.

Körper und Seele

Körper und Seele

DVD, Alamode

Regisseurin Ildikó Enyedi erzählt eine Geschichte von Einsamkeit und Gemeinsamkeit, von Berührungsängsten und dem Wunsch nach Nähe. Völlig zu Recht hat sie dafür den Goldenen Bären der Berlinale gewonnen.

Mascha Kaléko: Verse für Zeitgenossen

Mascha Kaléko: Verse für Zeitgenossen

Buch, dtv

Nach ihrer Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland schrieb Kaléko diesen Gedichtband, in dem sie melancholisch, aber voller Witz und politischer Schärfe Fragen nach Heimat, Fremde und Flucht stellt.

Céline Minard: Das große Spiel

Céline Minard: Das große Spiel

Buch, Matthes & Seitz

In einer Berghütte in den Alpen, umgeben von nichts als Fels und Natur, setzt sich die Protagonistin dieses Romans mit dem Wesen der Einsamkeit auseinander.

Magda Albrecht: Fa(t)shionista

Magda Albrecht: Fa(t)shionista

Buch, Ullstein

Unsere Titelheldin und Badass-Feministin stellt in ihrem ersten Buch die fettfeindlichen Vorstellungen unserer Gesellschaft auf den Kopf.

Wie die Mutter, so die Tochter

Wie die Mutter, so die Tochter

DVD, Prokino

Die französische Komödie behandelt mit viel Charme die Themen Muttersein, Mutterwerden und eine Mutter haben.

Dalida

Dalida

DVD, NFP

Das Biopic erzählt die Geschichte  des bewegten Lebens der Iolanda Cristina Gigliotti aka Dalida, einer der erfolgreichsten Sängerinnen der Musikgeschichte.

Kat Frankie: Bad Behaviour

Kat Frankie: Bad Behaviour

CD, Grönland Records / Rough Trade

Sich auch einfach mal schlecht zu benehmen, dazu fordert uns Kat Frankie auf ihrem neuen Album auf.

Nacha Vollenweider: Fußnoten

Nacha Vollenweider: Fußnoten

Buch, avantverlag

Ein Comic, in dem sich die Protagonistin auf Spurensuche nach ihrer argentinischen Familie begibt, die unter der Militärdiktatur der 1970er-Jahre gelitten hat.

Isabel Fargo Cole: Die grüne Grenze

Isabel Fargo Cole: Die grüne Grenze

Buch, Edition Nautilus

1973 ziehen Thomas und Editha in ein Dorf in der Sperrzone der DDR. Die Autorin nimmt uns an diese Grenze mit – und an die zwischen Märchen und Geschichte.