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Kinoprogramm: Situation Sexarbeit

share tweet  Am 2. Juni wird der internationale Hurentag gefeiert. SexarbeiterInnen kämpfen für mehr Rechte und Anerkennung: Ihre Arbeit wird tabuisiert und diskriminiert, sie sind Ausgrenzungen und Übergriffen ausgesetzt, in einigen Ländern haben sie oft keinen Zugang zum Gesundheits- und/oder Sozialsystem. Bildwechsel nimmt dies zum Anlass und hat ein Programm aus internationalen Kurzfilmen zusammengestellt, das am…

02.06.10 >

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Am 2. Juni wird der internationale Hurentag gefeiert. SexarbeiterInnen kämpfen für mehr Rechte und Anerkennung: Ihre Arbeit wird tabuisiert und diskriminiert, sie sind Ausgrenzungen und Übergriffen ausgesetzt, in einigen Ländern haben sie oft keinen Zugang zum Gesundheits- und/oder Sozialsystem.

Bildwechsel nimmt dies zum Anlass und hat ein Programm aus internationalen Kurzfilmen zusammengestellt, das am 10. Juni um 19 Uhr im Metropolis in Hamburg präsentiert wird. Die Filme werden größtenteils auf Englisch oder mit englischen Untertiteln gezeigt.

ONE DAY. (DK 2007, Ditte Haarløv Johnsen, 30 min). Intimate close-ups  conceal faces but reveal sordid circumstances in ONE DAY, a complex  short about a 36-year-old Ghanaian prostitute who earns a living in a  suburb of Copenhagen. The camera captures her body infragments, discrete  and respectful, using close-ups that never reveal her entire face. Just  a day in her life. (is the last description a quote from IDFA? Then we  should credit it!)

THE SEX WORKERS‘ WORLD CUP (Germany 2010, Chawla/Schäfer/Wiese, 30 min).  Just before the World Cup 2006, Germany was overrun by the rumor that  40.000 women were going to be trafficked into Germany for forced prostitution. This short film tracks how this discourse came into being, and what the realities were for sex workers during the games.

Bild: Still aus „One Day“ (DK 2007, Ditte Haarløv Johnsen)