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1000 Abos für Gazelle

Über die Mädchenmannschaft und das Blog von Kübra Gümüsay erreichte uns folgender Aufruf, den wir hiermit weiter verbreiten: Das multikulturelle Frauenmagazin Gazelle braucht insgesamt 1000 neue Leser­_innen, um das Magazin weiterhin am Leben zu halten und vier mal im Jahr zu erscheinen. Was ist Gazelle? share tweet  Gazelle ist ein eigenfinanziertes und un­ab­häng­iges Frauenmagazin, welches auf…

06.04.11 >

Über die Mädchenmannschaft und das Blog von Kübra Gümüsay erreichte uns folgender Aufruf, den wir hiermit weiter verbreiten: Das multikulturelle Frauenmagazin Gazelle braucht insgesamt 1000 neue Leser­_innen, um das Magazin weiterhin am Leben zu halten und vier mal im Jahr zu erscheinen.

Was ist Gazelle?

Gazelle ist ein eigenfinanziertes und un­ab­häng­iges Frauenmagazin, welches auf Grund seiner Themenschwerpunkte und seiner Zielgruppe ein­zig­artig ist. Gazelle ist das erste und einzige multi­kulturelle Frauenmagazin in Deutsch­land. Gazelle beschäftigt sich mit spezifischen Problemen, Bedürfnissen und Interessen der in der Bundesrepublik lebenden Migrantinnen und deutschen Bürgerinnen und bietet somit eine einzigartige Plattform zum Austausch. Gazelle fördert daher das interkulturelle Verständnis auf Augenhöhe.

Das Magazin ist wirklich absolut einzigartig im deutschsprachigen Raum. Wir Kübra Gümüsay schreibt:

9,2 % der deutschen Bevölkerung bestehen aus Frauen mit Migrationshintergrund. Das sind die amerikanische Hausfrau, die türkische Managerin, die japanische Sängerin, die nigerianische Akademikerin, die tunesische Schriftstellerin, die französische Künstlerin oder die rumänische Ärztin.

Rein quantitativ müsste also fast jeder zehnte Artikel von diesen Frauen handeln. Müsste. Die multikulturellen Frauen tauchen medial nicht nur selten, sondern außerdem auch überzogen oft in einem negativen und problematisierten Kontext auf.

Gazelle hat es anders gemacht und multikulturellen Frauen einen Raum und eine Stimme gegeben. Wenn diese Zeitschrift nun verschwindet, wäre das ein herber Verlust für die Medienlanschaft. Also, ein Jahresabo kostet 18 Euro. Mehr Infos zum Magazin gibt es auf der Webpage, auf Facebook und Twitter.