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Theater: „Salmas Brüste. Frida Kahlo trifft Rosa Luxemburg“ wird wieder aufgeführt

Im Blauen Haus in Coyoacán treffen sich Frida Kahlo und Rosa Luxemburg, um bei einem gemeinsamen Tequila-Gelage nicht nur über mediale Aneignungen und Fehldeutungen ihrer Person zu diskutieren, sondern auch darüber, wie Revolutionärinnen wirklich lieben. Was haben die Revolutionärinnen, die sich im richtigen Leben nie getroffen haben, einander zu sagen? Worüber reden und streiten sie? Was treibt…

15.12.11 >

Im Blauen Haus in Coyoacán treffen sich Frida Kahlo und Rosa Luxemburg, um bei einem gemeinsamen Tequila-Gelage nicht nur über mediale Aneignungen und Fehldeutungen ihrer Person zu diskutieren, sondern auch darüber, wie Revolutionärinnen wirklich lieben. Was haben die Revolutionärinnen, die sich im richtigen Leben nie getroffen haben, einander zu sagen? Worüber reden und streiten sie? Was treibt sie um? Was lässt sie nicht sterben? Die beiden toten Ikonen des Feminismus behaupten, verteidigen und fordern jeweils die Sicht der Anderen auf Sex, Kapitalismus, Anarchie, leidenschaftliche Liebe und die „Frauenfrage“ im 21.Jahrhundert heraus. Und teilen ein schreckliches Geheimnis miteinander, das sie jedes Jahr zur selben Zeit am selben Ort zu einem Widergängersaufgelage zusammen bringt. „Auf den Tod! Auf die Liebe! Auf den Tod, meine Liebe!, Salute! Nastarowje!“

Mit Diana Neumann, Silvia Habermann, Werner Türk
Regie: Susann Neuenfeldt
Nach einem Text von Julia Roth

Wann & Wo

am 15.und 16. Dezember in der Theaterkapelle, Berlin, Friedrichshain, Boxhagener Str. 99


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