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Girlier denn je: Die neue Ausgabe steht uns allen gut

Ganz ohne emotionalen Beistand entlassen wir euch nicht in die Jahreszeit der Kälte und Tristesse. 114 Seiten Pop und Politik warten in der neuen Ausgabe auf eure Aufmerksamkeit.

04.11.15 > Missyverse

Ganz ohne emotionalen Beistand entlassen wir euch nicht in die Jahreszeit der Kälte und Tristesse. 114 Seiten Pop und Politik warten in der neuen Ausgabe auf eure Aufmerksamkeit.

Das neue Heft hält nicht nur mit frischem Denk- und Lesestoff innerlich warm, sondern könnt ihr so lange auf das heiße Pink auf dem Cover starren, bis euch ganz anders wird. Es passt sogar in die Mittwochsregel der „Plastics“ bei „Mean Girls“, wo an diesem Wochentag immer pink getragen wird. Multifunktionsmissy eben – so vielfältig wie die Mädchen in unserem Dossier. Wir trafen sie, machten mit ihnen eine Umfrage und ließen sie selbst Artikel schreiben.

Auf 18 Seiten sprechen, schreiben und malen Expert_innen von der Girlhood-Experience in Zeiten von Whatsapp, Transition und Nageldesign. Eines unserer liebsten Zitate auf die Frage, ob und warum sie an die romantische Liebe glaubt, ist Emma Lous Antwort: „Ja, weil das so eine schöne Vorstellung ist!“ Das zwingt bei uns das kälteste Herz zum Glühen.

Überhaupt nicht so langfristig wie unser Dossier geplant, entstand der Artikel über die sympathische Popnerdine Roxane Gay. Ihr viel besprochener Essayband „Bad Feminist“ erscheint jetzt auch auf Deutsch. Kurze Beiträge von Gay findet ihr auch in „Frauen und Kleider“. Sonja Eismann hat mit Leanne Shapton, einer der Herausgeberinnen des knapp 450-seitigen Werks, gesprochen – unter anderem über hässliche Kleidung, Trends und Angela Merkel.

Um (junge) Frauen und Kleider geht es auch in Anita Corbins Bilderstrecke „Visible Girls“, eine Dokumentation von Freundinnenschaften in Londoner Subkulturen der 1980er-Jahre. Was wir tragen transportiert schließlich auch Szene-Codes,  Zusammengehörigkeit und Abgrenzung von den Eltern, wie sie in der Serie dokumentiert. Knapp dreißig Jahre danach schauen wir uns wieder den Streetstyle in London an.

Unser Styleneid Rebekah Ubuntu kleidet sich laut, schrill und furchtlos. Rebekahs Idol Janelle Monaé nennt ihn „Electric Lady“, wir sind begeistert. Ins Schwärmen kommen wir außerdem im Film „Carol“, der im weihnachtlichen New York der 1950er spielt und von einer lesbischen Romanze zwischen der jungen Verkäuferin Therese und der eleganten, etwas älteren Carol handelt. Was er mit den Filmen „Blau ist eine warme Farbe“ und „Aimée und Jaguar“ gemeinsam hat? Wir haben es für euch rausgefunden.

Noch ein paar Surivival-Tipps für die aufgeregte Jahreszeit und vieles mehr findet ihr im Bahnhofskiosk oder Buchhandel eures Vertrauens. Wir finden, sie ist mal wieder richtig toll geworden. Deckt euch warm zu, trinkt einen heißen Tee und versinkt in unserer Herbstausgabe. #läuftbeidir Das war’s von uns für dieses Jahr natürlich noch nicht. Ihr könnt uns auf der „Faule Frauen“-Tour in Süddeutschland, Österreich und der Schweiz oder auf unserer Spenden-Sause in Berlin noch mal face to face treffen – und täglich online.

Eure Redaktion

Schickt uns euer Feedback zur neuen Ausgabe gerne an redaktion@missy-mag.de.

Den ganzen Inhalt gibt es hier.


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