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Pressestimmen

…Missy ist überall…

20.02.17 >

Von Missy Redaktion

3. Juli 2017 – SWR1 Baden-Württemberg


„Feminismus – eine Frage der Klasse“. „Family Affairs- allein mit Kind“. „Mode- Protest von der Stange“, das sind nur drei Themen der aktuellen Ausgabe des Missy Magazine. Stefanie Lohaus ist eine der drei Herausgeberinnen. Sie haben Leserinnen entdeckt, von denen die Marktforschung nichts weiß. Frauen, die Computer-Nerds sind, Punk mögen oder als Discjockey arbeiten. Sie erreichen die Frauen, denen Mainstream-Frauenzeitschriften zu stereotyp und Musikzeitschriften zu männlich sind. Typisch Missy sind: Handwerkerinnen-Workshops mit einer Baumarktkette oder Praxistests für Sexspielzeug. Vor neun Jahren erschien die erste Ausgabe nach dem Vorbild des amerikanischen Frauenmagazins „Bust“. Die Missy-Herausgeberinnen sagen: „Feminismus ist so Mainstream wie seit 30 Jahren nicht mehr. Vielleicht nennen es viele nicht so, aber es gibt diese Haltung, dass es nichts gibt, das man als Frau nicht tun kann.“

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2. Juni 2017 – VOGUE online

Feminismen sind vielfältig – eine Bestandsaufnahme aktueller Debatten 

von Stefanie Lohaus

Beautiful x Powerful – Ich blicke in den Spiegel. So sieht also eine Feministin aus. Neun Jahre sind vergangen, seitdem ich gemeinsam mit Sonja Eismann und Chris Köver das feministische Missy Magazine gegründet habe. Neun Jahre, in denen das Wort „Feministin“ vom Unwort zum Trendwort wurde, das ganz selbstverständlich Eingang in Popmusik (Beyoncé), TV-Serien (Girls, 30 Rock) und die Modewelt (Dior, Beth Ditto) gefunden hat. Und das ist gut so: Wer 2017 Feminist_in ist, glaubt an eine gerechte Zukunft – für alle Menschen. Das haben wir in Zeiten von wachsender Ungleichheit und einem konservativen gesellschaftlichen Rückschritt in den USA und in vielen europäischen Ländern bitter nötig

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2. Juni 2017 – VOGUE online Porträt
Menschen reagieren unterschiedlich auf Hengameh Yaghoobifarah, wenn sie sie zum ersten Mal sehen. Hengameh inspiriert, fasziniert und polarisiert, die Redakteur_in und Aktivist_in bezeichnet sich als nicht-binär, identifiziert sich weder als Frau noch als Mann. Gender ist für Hengameh eine Spielwiese, über die niemand eine Deutungshoheit hat. In Momenten von Zweifel, Unsicherheit oder Angst schöpft Hengameh Kraft aus ihrer Community, dem Internet und durch das Gefühl der Schwerelosigkeit im Wasser. Hengameh bezeichnet sich nicht als schön im klassischen Sinne – ihre Schönheit liegt in der Weirdness, in Schüchternheit gepaart mit Stärke, die keine Binarität kennt.

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18. März 2017 – Deutschlandradio Kultur

Equal Pay Day Es wäre ideal, wenn Männer und Frauen Teilzeit arbeiten könnten, sagt die Chefredakteurin des „Missy Magazine“, Sonja Eismann. Nicht für alles, was mit den Kindern zu tun habe, sollten die Mütter zuständig sein.

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11. März 2017 – Deutschlandradio Kultur – Echtzeit

Feminismus in der Mode T-Shirts mit Slogans wie „Girlpower“ oder „We Should All be Feminists“ sowie pinke Mützen mit Katzenohren – Pussyhats – sind Trend. Doch stärken solche Accessoires tatsächlich die feministische Position? Oder wird damit einfach nur Geld verdient? Sonja Eismann, Mitbegründerin des „Missy Magazine“, im Interview.

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9. März 2017 – Die ZEIT – Wirtschaft

Feminismus für 2,50 Euro Gruner + Jahr versucht es nun mit Feminismus. „F MAG“ heißt das Magazin, das seit dieser Woche im Verkauf ist. Ein Mitreiten mit dem Trend? Die ZEIT fragt bei Sonja Eismann, Mitbegründerin des „Missy Magazine“, nach.

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09. März 2017 – 3sat – scobel – Interview

Feminismus mal anders – Fragen an Stefanie Lohaus: Stefanie Lohaus ist Mitgründerin des „Missy Magazine“ in Berlin. Als Herausgeberin der Zeitschrift stellt sie sich den Vorwürfen von „Emma“, sieht den Einfluss von Alice Schwarzer schwinden und möchte die Männer unbedingt mit im Boot haben, beim Kampf um Gleichberechtigung.
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09. März 2017 – 3sat – scobel

Feminismus – wozu eigentlich?
Warum nicht miteinander gegen Sexismus: Ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau nicht längst Realität? Die Macherinnen des Magazins „Missy“ würden dem sicher nicht zustimmen, ebenso wenig, wie die von „Emma“. Beides etablierte, feministische Zeitschriften. Doch – wer gibt den Ton an?

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6. März 2017 – F MAG #1

© F MAG

31 Fragen an den Feminismus Das F-Wort lässt dich erröten, lässt dich schimpfen, lässt dich kalt? Nach diesen 31 Fragen nicht mehr. Kluge Menschen geben subjektive Antworten. Mit dabei sind Stefanie Lohaus und Hengameh Yaghoobifarah vom „Missy Magazine“.

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21. Januar 2017 – kulturradio – Verfügbar bis 22. Januar 2018

ZEITPUNKTE – 40 Jahre Emma – wie geht feministischer Journalismus heute? Geliebt -gehasst- umstritten: Die Emma wird 40 und unsere Diskutantinnen können sich überhaupt nicht einigen: Stimme verstummter Frauen oder Hassschrift? Wer hetzt gegen wen? Es debattieren: Ulrike Baureithel (Freitag), Chantal Louis und Alexandra Eul (Emma) und Stefanie Lohaus (Missy)

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03. November 2016 – Frau tv – WDR – Verfügbar bis 03. November 2017 

Bin ich Feministin? Über eine gute Sache, die ein verdammt schlechtes Image hat – Sie ist supermega-cool, supermega-selbstständig. Sie hasst Chauvinismus, freut sich, wenn sie Männern gefällt und ist für ein gleichberechtigtes Dasein von Männern und Frauen – im Job, in der Familie und überhaupt. Ist sie also Feministin? Und was macht überhaupt eine Femistin aus? Frau tv-Reporterin Katja Garmasch versucht genau das herauszufinden.

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29. September 2016 – Auf Klo – youtube channel

Dick & Hübsch – Liebt euren Körper – Missy Redakteurin Hengameh Yaghoobifarah war der erste Gast bei Auf Klo

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17. Juni 2016 – www.sueddeutsche.de – Frag ein Klischee

Frag ein Klischee Sind Feministinnen lesbische Männerhasser? Stefanie Lohaus ist Feministin. Warum sie es nicht gut findet, wenn Frauen aus Protest ihre Brüste zeigen, erzählt sie in einer neuen Folge von „Frag ein Klischee“.

 


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