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„Ich feiere mit dieser Tour die Entscheidung, die ich getroffen habe: aufzuhören.“

Die feministische Rapperin Sookee hört auf. Im großen Abschiedsinterview erzählt sie, warum.

23.01.20 > Musik

Interview: Ulla Heinrich

Nach 15 Jahren, sieben Alben und unzähligen Auftritten, vom Dorf-AZ bis zu ausverkauften Hallen, veröffentlichte die feministische Rapperin Sookee im Dezember 2019 auf ihren Social-Media-Kanälen ein Statement, in dem sie überraschend ihr Karriereende bekannt gab. Damit gewährt sie tiefe Einblicke in ihre Seelen- und Gedankenwelt und wendet sich von einer Musikindustrie ab, die am Ende alles verwertet – auch feministischen Aktivismus.

Im Auftaktgespräch der neuen Missy-Interviewreihe „Redaktionsbesuch“ lässt die Musikerin ihre Karriere Revue passieren, beschreibt schwierige Momente in der feministischen Szene und gibt Ausblick auf ihr neues Projekt Sukini.

Sookee in der Missy-Redaktion im Gespräch mit Ulla Heinrich. © Stefanie Kulisch

Dein Statement liest sich wie ein gut überlegter Trennungsbrief. Hast du diesen Schritt länger vorbereitet?
Seitdem ich raus aus DIY (Do-it-yourself)-Kontexten und rein in die Untiefen der Musikindustrie gekommen bin, habe ich gemerkt, dass das nichts für mich ist. Ich war immer unliebsam als die eine Feministin abgestempelt, die ein bisschen mitmachen darf, damit sie sich wieder beruhigt. Im Geschacher um Kohle, Bühnen und Slots hat sich für mich vieles manifestiert. Das ist ein Aspekt, der nicht die Frage von Feminismus und Nicht-Feminismus betrifft, sondern viel allgemeiner die Frage berührt, wie Menschen miteinander umgehen. Auch wenn das keine Neuigkeiten sind, in der Musikindustrie spielen Alkohol und Drogen eine essenzielle Rolle, daran hat man sich so gewöhnt, dass das nicht mehr thematisiert wird. Das ist eine große Schwierigkeit, bedeutet es doch, dass die Menschen durchgängig nicht präsent sind. Ich habe gemerkt, dass mich das belastet.

Inwiefern?
Für Auftritte musst du dich von einer Sekunde zur nächsten in einen Zustand bringen, in dem du extrem ablieferst. Ein guter Auftritt ist ein Abriss, nicht in einem emanzipatorischen Sinne, sondern wie ein Wreckingball. Es muss immer alles ein Superlativ sein. Der Wahnsinn, der Hammer, unfassbar … Man kann kein Foto von einem Festival posten, wo es nicht danach aussieht, als ob es die beste und wildeste Show überhaupt wäre. Das sind Sachen, die mich unglücklich gemacht haben. Du kannst nicht scheiße aussehend aus dem Tourbus steigen. Es gibt kein Backstage, alles ist Bühne, alles ist Öffentlichkeit. Es gab für mich keinen Rückzugsraum mehr. Backstage sitzt du nur durch eine dünne Wand getrennt von den größten sexistischen Arschlöchern und Frauenschlägern entfernt. Beim Auftritt stehen ein paar Tausend Menschen vor der Bühne und alle haben eine Meinung über dich. Wenn dein Slot vorbei ist, wirst du von der Bühne gefegt. Uns wird durch Castingshows und andere Aufstiegsträume vermittelt, dass dies ein erstrebenswerter Zustand sei. Für mich ist er das nicht. Während eines Interviews im letzten Festivalsommer hat sich einer meiner Erzfeinde ernsthaft anderthalb Meter vor mir aufgebaut und mich angestarrt. Der ist sechs Köpfe größer als ich und hatte seine Crew dabei. Mit der Interviewerin hatte ich vorher schon über ihn gesprochen und sie meinte, dass sie Angst vor ihm hat. Und natürlich denke ich dann in solchen Situationen daran, in die Konfrontation zu gehen. Gleichzeitig ist das gefährlich für meine körperliche Unversehrtheit und die meiner Crew. Das sind Spannungsmomente, die nicht entstehen, wenn ich – wie bei meinen neuen Projekt Sukini – am Nachmittag vor einem Publikum singe, das definitiv nicht alkoholisiert ist und ein Durchschnittsalter von acht Jahren hat. Als Sukini kann ich einfach meine Sache machen. Ich muss weder Angst vor den hohen moralischen Ansprüchen der feministischen Szene haben noch vor dem Sensationalismus und Verwertungsdruck der Musikindustrie. Das alles auszuhalten hat sich für mich im letzten Jahr zugespitzt, aber eigentlich ist es in jedem Jahr so gewesen.

Wie hat sich das ausgedrückt?
Mir ging es nach jedem Festivalsommer scheiße. Ich bin in eine depressive Episode geraten und in der Psychiatrie gelandet. Damit verbunden war dann die Enttäuschung der Leute, denen ich als Folge dessen lange vereinbarte Veranstaltungen absagen musste. Depression ist eine lebensgefährliche Krankheit und kein Internetmeme. 2019 war es wieder das Gleiche. Gleichzeitig beschweren sich die Leute über die Ticketpreise, was ich gut nachvollziehen kann. Ich selbst bin biestig geworden und meine Crew hatte keinen Spaß mehr mit mir, weil sie gemerkt haben, dass ich mich auf die Bühne quäle. Nach den Auftritten war ich nicht selten ein Häufchen Elend. Ich habe 2018 aufgehört, Alkohol zu trinken, und mich so wenigstens vor dieser Verausgabung geschützt. Das hieß aber auch, dass ich nüchtern auf die Bühne gegangen bin und total überfordert von der Anspannung und dem Umfeld war. Es war eine Form der Selbstüberschätzung, trotzdem weiterzumachen und zu glauben, dass ich siebzig Veranstaltungen im Jahr stemmen kann, plus Marketing, plus Interviews, plus Zeit für Netzwerke und Fans. Dazu bin ich noch Mutter. Ich wurde oft gefragt, wie ich das alles schaffe. Ganz ehrlich, ich habe es nicht geschafft. Ich habe da primär an mir gespart, womit niemandem geholfen ist. Nachdem ich im letzten Herbst wieder in der Klink gewesen bin, habe ich es zu meinem Therapieziel erklärt, dass sich etwas ändert. Meine Themen sind mir nach wie vor wichtig und ich will das alles noch machen, nur in anderer Form.

Welches Feedback hast du auf das Statement bekommen?
Ich habe bestimmt tausend Nachrichten bekommen. Es ist ein bisschen so, wie wenn jemand stirbt, da werden die Leute an ihre Endlichkeit erinnert. Viele meinten, dass es couragiert ist, sich zurückzunehmen, obwohl es karrieremäßig jetzt richtig losgehen könnte.
Für mich war das eine Überlebensstrategie und eine gute Gelegenheit, zu mir ehrlich zu sein und mich meinem eigenen Ego zu stellen. Denn ich hätte auf jeden Fall im nächsten Jahr bessere Slots auf den Festivals bekommen und spannende Features machen können. Die Türen waren alle offen. Aber jemanden anders anzulügen ist unfair und sich selbst anzulügen kann lebensgefährlich werden. An den Rückmeldungen habe ich gesehen: Ich bin eine Reflexionsoberfläche, die Menschen fragen sich durch mich, was ihre eigenen Belastungsgrenzen sind. Und das ist gut so! Viele Leute schreiben mir von sich und von ihren Depressionen. Ich habe gemerkt, dass, wenn ich mich öffne, sich die anderen auch öffnen. Mich selbst beeindruckt Ehrlichkeit auch, wenn Leute so stark sind zu sagen: „Ich kann das jetzt nicht“ oder „Ich kann es jetzt endlich“. Das sind die Momente, in denen ich auch meine eigenen Leistungskriterien infrage stellen kann.

Es ist nicht nur der Abschied der Kunstfigur Sookee, immerhin nutzt du den Namen auch privat.
Sookee als Kunstfigur gibt es nicht. Ob Bühne oder nicht macht keinen Unterschied. Diese Distanz konnte ich nie herstellen. Sookee ist schon lange auch privat gebräuchlich. Die meisten Leute wissen nicht, wie mich meine Eltern einst genannt haben. Ich habe mich auf Bühnen mehr geschämt, als ich mich nicht geschämt habe. Einfach für den Umstand, dass es eine Bühne gibt. Wenn ich dann aber kleinere Sachen gespielt habe, waren sie ausverkauft und ich hätte drei Abende hintereinander spielen müssen, um alle glücklich zu machen. Real war ich auch nicht mehr, weil ich größere Läden gespielt habe und so weiter. Ich habe mich nie für eine große Künstlerin gehalten. Ich wache nicht nachts auf und denke: Ich muss etwas kreieren! Und ich gehe auch als Performerin nicht auf. Für mich ist das alles harte Arbeit.

Kritisiert wurdest du in deiner Karriere eigentlich von allen Seiten. Wie bist du damit umgegangen?
Es gab an mich den Anspruch, feministische Themen an eine breite Masse zu vermitteln. Von dort kommt dann der Vorwurf: versteht kein Mensch, total elitär! Gleichzeitig wurde die Debattentiefe immer krasser. Das ist wahnsinnig viel Druck. Deshalb habe ich versucht, die Begriffslastigkeit loszuwerden und die Themen eher in narrativer Form unterzubringen. Wenn ich kritisiert wurde, wurde ich oft sofort als schlechter Mensch abgestempelt. Judgy zu sein ist ja auch Teil von Szenecoolness. Ich habe oft innerlich darum gefleht, dass sich dies anders verhält.

Welche Erfahrungen hast du gemacht?
Ich habe Gender Studies an der Humboldt-Universität studiert. Das war für mich keine schöne Zeit, weil ich wirklich nicht dazugehörte. Ich wollte etwas Überfachliches studieren und war mit meinen 19 Jahren total unbedarft. Auch dort war ich oft diejenige, die vieles noch nicht wusste. Es gab Leute, vor denen ich mich auf dem Campus versteckt habe. Es wurde sehr stark entlang eines bestimmten Wissenstands hierarchisiert. Jahre später gab es durch meine Musik teilweise eine kurze Idealisierung und wieder ein paar Jahre später wurde ich von den gleichen Leuten wieder abgestoßen und verurteilt. Wir sind natürlich nicht die erste Bewegungslinke, die sich selbst Steine in den Weg gelegt hat. All diese Kritik, die mich anstrengt, nervt und mir das Leben nicht leicht macht, übe ich selbst auch an anderen. Ich selbst bin dafür nicht Künstlerin genug, um all diese Aspekte so zu integrieren, dass ich mir, den Massen und einer eher avantgardistischen feministischen Szene gerecht werden kann. Und ich bin trotzdem immer dankbar für jede Kritik gewesen, auch wenn mir Leute teilweise wahnsinnig Unrecht getan haben. Beispielsweise als festgestellt wurde, dass ich nicht lesbisch, sondern nur bisexuell bin, obwohl ich nicht behauptet habe, lesbisch zu sein. Es war das, was die Leute gerne gesehen hätten. Oder wenn ich Bühnen mit bestimmten Menschen geteilt habe und dafür stark kritisiert wurde und andere das durften, weil sie diese und jene soziokulturellen Features mitgebracht haben. Wofür ich angegriffen wurde und wofür nicht, hatte am Ende etwas Mathematisches. Wenn ich die Kritiken und Angriffe gelesen habe, habe ich darauf natürlich reagiert. Psychisch und körperlich. Dir wird speiübel und du hast das Gefühl, dass jetzt alles vorbei ist. Diese Ambivalenzen erleben viele Menschen privat und beruflich und bei mir haben immer viele Leute dabei zugeschaut. Es gab Boykottaufrufe für meine Shows und die Forderung nach einem Berufsverbot für mich. Ich sehe es positiv: Von mir wurde viel erwartet, weil mir viel zugetraut wurde, und es konnten Leute an meinen Fehlern mitlernen. Deshalb bin ich nicht bitter geworden.

Was sind aktuell wichtige feministische Themen für dich?
Die Themen, die am meisten weh tun, sind immer am wichtigsten. Mir ist die Integration von Männlichkeit in feministische Diskurse wichtig. Es ist natürlich nicht die Aufgabe von Feminist*innen, cis Männer zu politisieren. Ich habe 2011 schon den „Einige meiner besten Freunde sind Männer“-Track gemacht, wo ich mir die linken Halbtagsfeministen vorgenommen habe. Gleichzeitig sind die strategisch wichtig. Männer müssen lernen, den Mund aufzumachen, wenn Unrecht passiert und gerade keine Feminist*in vor Ort ist. Wirklich lesenswert ist Jayrôme C. Robinets Buch „Mein Weg von einer weißen Frau zu einem jungen Mann mit Migrationshintergrund“. Jayrôme kenne ich noch aus Slam-Poetry-Zusammenhängen, als wir beide noch nicht in der queeren Szene unterwegs waren. Auch wahnsinnig toll ist der „Transformers“-Podcast von Henri Jakobs, der mit mir Jahre als Bassist auf Tour war, und Christina Wolf. Solche Texte und Erzählungen brauchen mehr Aufmerksamkeit, weil wir damit viel über Männlichkeit lernen können. Verantwortungsübernahme muss durch die Menschen selbst entstehen. Wir können cis Männer keine Verantwortung übergeben, sie müssen diese selbst übernehmen.

Was nimmst du aus deinen vielen Jahren Aktivismus mit?
Nur in soziokulturellen Strukturen zu denken ist nicht ausreichend. Ich vermisse, wer wir abseits davon sind. Ich für meinen Teil kann es nicht mehr beantworten. Die Integration dessen, was uns abseits von Sprachlichkeit bleibt, hat in mir eine große Einsamkeit geschaffen. Identitätspolitik sollte so grundlegend wie Alphabetisierung sein. Menschen sind aber auch mehr als das. Die Befassung mit mentaler Gesundheit versucht, das wieder einzuholen. In der letzten Klinik haben mir meine Kategorien nichts geholfen, weil keiner der 130 Leute damit etwas anfangen konnte. Das ist etwas, was Kinder können, weil sie noch nicht von der Gesellschaft demoralisiert wurden. Sie haben diese große Zwischenmenschlichkeit: Da ist ein Kind, da ist noch ein Kind, los, lass uns spielen und gemeinsam anschauen, wie das Eichhörnchen den Baum hochrennt. Ich finde politische Radikalität total notwendig, aber mit der Radikalität gegen mich selbst muss ich aufhören.

Was war der schönste Moment deiner Karriere?
Der Moment, wo ich von der Bühne runterkann und ins Publikum gehe, um Leute zu sehen, die vorher im Publikum waren. Also wenn Leute wie Finna und Sir Mantis oben stehen und übelst abgehen. Ich würde lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich mich riesig freue, wenn ich sehe, wie die und andere tierisch auf die Kacke hauen. Ich wollte immer eine queerfeministische Rapperin von vielen sein. Ich habe das alles gemacht, weil ich HipHop liebe, weil ich mich artikulieren wollte und weil ich eine Notwendigkeit verspürt habe, dass sich etwas verändert. Features möchte ich auch weiterhin machen. Auf dem neuen Album von Sir Mantis bin ich dabei.

Wen findest du im HipHop gerade toll?
Ich freue mich riesig, dass Finna wieder an den Start geht. Ich habe sie kennengelernt, als sie noch in einer Band gesungen hat und den Plan hatte, mehr zu rappen. Und jetzt zu sehen, dass sie ihre erste eigene Tour spielt, macht mich wahnsinnig glücklich. Ich bin auch ein riesiger Fan von Plaeikke aus Leipzig. Sie macht wirklich ihr Ding, davor ziehe ich den Hut. Nifty MC aus Weimar finde ich auch super. Sie hat eine eigene Radiosendung mit dem Namen „Doper than dope“. Sie hatte mich vor langer Zeit für ihre Abschlussarbeit interviewt. Mitzuerleben, dass sie von der Betrachter*innenperspektive aus an die Decks und ans Mic wechselt, ist einfach super.

Deine Utopie von einer emanzipatorischen Kultur wirst du ab jetzt mit Sukini verwirklichen. Warum Musik für Kinder? Finden wir darin auch die Hoffnung nach einer neuen Generation, die es besser macht?
Wer mich kennt, weiß, dass ich schon immer einen sehr kindlichen Zug an mir hatte. Ich konnte mir das Loslassen und Ausgelassensein gut bewahren. Es geht nicht darum, mir die nächste Nische zu schaffen. Ich habe da einfach Bock drauf. Ich habe in meinem Zimmerchen gesessen, hatte einen Joint, einen Beat und einen Stift und habe das Album geschrieben. Seit Langem hat mir Schreiben wieder Spaß gemacht. Sonst war der Prozess sehr anstrengend und ich musste nach einer geschriebenen Strophe erst mal drei Folgen einer Serie anschauen. Sukini ist der Teil von mir, der mit den sanften Utopien an den Start geht. Es gibt keine neuen Bühnenoutfits oder ein neues Image. Es geht darum, ein anderes Register zu nutzen, das bei mir schon vorhanden ist. Bei uns im Ort gibt es ein antifaschistisches Mahnmal. Als ich mit den Kindern unterwegs war, standen dort frische Blumen. Die Kinder haben gefragt, was dies bedeutet. Und das ist alles, was Sukini tut. Und danach steht mir der Sinn.

Sookee auf Tour:

29.02. Wien – WUK
01.03. Köln – Kantine (ausverkauft)
02.03. München – Technikum
06.03. Hamburg – Uebel & Gefährlich (ausverkauft)
07.03. Berlin Astra Gala (ausverkauft)

Deine Abschiedstournee heißt „Wenn es am schönsten ist“. Wie schaust du auf diese letzten Konzerte als Sookee?
Ich habe ein bisschen Schiss, denn die Erwartungen sind recht groß. Ich hätte ohne Probleme zwanzig Termine vollmachen können. Ich werde vermutlich jeden Abend auf der Bühne heulen. Und da ich zu siebzig Prozent mit der Nase weine, werde ich viele Taschentücher brauchen. Ich habe Lust, die Sukini-Sachen auszuprobieren, denn die machen mich einfach froh. „Wenn es am schönsten ist“ ist kein Zynismus. Ich feiere mit dieser Tour die Entscheidung, die ich getroffen habe: aufzuhören. Ich und viele andere haben jetzt oft genug erzählt, warum Sexismus scheiße ist, warum eine gut gerappte Vergewaltigungsfantasie eine Vergewaltigungsfantasie bleibt, was das mit Rape Culture zu tun hat und warum das Patriarchat für uns alle schlecht ist. Andere machen das weiter. Ich möchte etwas Neues machen. Und ich meine das nicht als Carpe-Diem-Arschgeweih. Bei allen großen und kleinen Themen, bei allen inneren und äußeren Hypes. Wir haben alle voll wenig Zeit, die paar Jahrzehnte gehen richtig schnell um. Wäre vielleicht nicht verkehrt, wenn wir uns ab und an mal daran erinnern.

 

 

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