Filme, die ihr unbedingt sehen solltet

Von Missy rezensiert.

18.03.20 > Film & Serien

Undine
Von Sarah Kailuweit

Missy 02/20
©Schramm Film / Marco Krüger

„Wenn du mich verlässt, dann muss ich dich töten. Das weißt du doch“, wispert Undine (Paula Beer) durch ihre rotbraunen Locken. Johannes (Jacob Matschenz) macht trotzdem Schluss mit der Berliner Stadthistorikerin, die in Doc-Martens-Schuhen und mit Edelstahl-Wasserflasche im Rucksack Freiheit in der Stadt sucht: ein Liebesverrat! So will es der Mythos. Undine, die verratene Wasserfrau aus verstaubten Erzählungen und Vorbild für die berühmte kleine Meerjungfrau, kann nur durch die Liebe eines Mannes an Land und damit zum Leben kommen. Dieser Fluch verlangt außerdem Johannes’ Tod, der hat Undine schließlich die Liebe gekündigt. Da stolpert Industrietaucher Christoph (Franz Rogowski) auf die Leinwand. Eine neue Liebe für Undine und ein Grund, sich zu widersetzen.

Kultregisseur Christian Petzold („Barbara“, „Transit“) malt in seinem neuen Film ein Großstadtmär- chen voll von historischen Details um Berlin und sehnsuchtsvollen Blicken aus S-Bahn-Fenstern. Ruhig und melodisch zieht uns die Erzählung in ihren Bann, lässt uns das mystische Verhängnis der Undine fürchten und schlägt zu, wenn wir uns am sichersten fühlen. Am Ende ist Undine eben doch nur eine Märchenfigur, die ihrem Schicksal – bzw. dem männlichen Blick – nicht entkommen kann. Schade, aber dank magischer Wasseraufnahmen und Berlinromantik trotzdem sehenswert.

Undine DE/FR 2020. Regie: Christian Petzold. Mit: Paula Beer, Franz Rogowski u. a., 90 Min., Start: 26.03.

 

Pelikanblut
Von
Sophie Charlotte Rieger

Missy 02/20
©FILMS BOUTIQUE

Pferdeflüsterin Wiebke (Nina Hoss) bildet auf ihrem Reiterhof die Kavallerie der Polizei aus. Dabei schöpft sie aus ihrem Glauben an das Gute in Mensch und Tier die notwendige Geduld, um auch die bockigsten Pferde zu zähmen. Als sie jedoch in Bulgarien die kleine Raya (Katerina Lipovska) adoptiert, wird ebenjener Glaube an das Gute gehörig auf die Probe gestellt. Denn das traumatisierte Mädchen fordert mit psychotischen Schüben ihr Umfeld heraus. Im Kampf um die verlorene Kinderseele greift Wiebke schließlich zu immer krasseren Mitteln, mit denen sie nicht nur sich selbst in Gefahr bringt.
Insbesondere durch das Sounddesign lässt Regisseurin Katrin Gebbe über ihrer Geschichte von Anfang an ein drohendes Unheil schweben, das mit dem Verschwimmen der Grenzen von Drama und Horrorfilm, von psychotischem und dämonischem Kind sukzessive zur Gewissheit wird. Während das Drehbuch die Spannung dieser Ambivalenz gekonnt bis zum Ende aufrechterhält, serviert „Pelikanblut“ den Subtext zum Thema Mutterschaft dann aber doch mit dem Holzhammer. Zu überdeutlich ist der Parallelismus von bockigen Pferden und Kindern, um das Publikum zu eigenen Interpretationen und einer Positionierung herauszufordern. Schade, denn die durch den Film formulierte Frage nach den legitimen Grenzen mütterlicher Aufopferungsbereitschaft ist es wert, durchdacht zu werden.
Pelikanblut DE/BG 2019. Regie: Katrin Gebbe. Mit: Nina Hoss, Murathan Muslu, Katerina Lipovska u. a., 121 Min., Start: 23.04.

 

Über die Unendlichkeit
Von Gabriele Summen

Missy 02/20
©Neue Visionen Filmverleih

Wer über die Tragik des Lebens lachen kann, mag bestimmt auch die Filme von Roy Andersson. Mit dem Abschlussfilm seiner Trilogie über die Natur des Menschen „Eine Taube sitzt auf einem Zweig und denkt über das Leben nach“ holte der schwedische Regisseur 2014 den Goldenen Löwen in Venedig. Nun hat er mit „Über die Unendlichkeit“ noch einmal einen ähnlichen, tragikomischen Film über die Conditio humana gemacht. Wieder komponiert der 77-Jährige akribisch (alb-)traumhaft wirkende Tableau vivants, in denen bleich geschminkte Menschen in assoziativ aneinandergereihten Alltagsszenen zu sehen sind. Ob nun drei Mädchen vor einem Ausflugslokal spontan zu tanzen beginnen oder ein Mann sich darüber ärgert, dass sein Klassenkamerad im Leben mehr erreicht hat als er – Andersson weckt unser tiefes Verständnis für diese alltäglichen menschlichen Regungen.
Seine Filme dreht er stets im eigenen Studio. Die surreal wirkenden Kulissen sind gemalt oder bestehen aus raffinierten Modellbauten, die am Rechner perfektioniert wurden. Für die fantastischen Special Effects, die dieses Mal von der kleinen Kölner Firma Industriesauger TV gezaubert wurden, räumte das Team soeben den Europäischen Filmpreis ab. Wie in vielen von Anderssons Filmen spielt auch Krieg eine Rolle: So lässt etwa das grausig-schöne Bild eines selig wirkenden Liebespaars, das über eine zerbombte Stadt fliegt, die*den Zuschauer*in innehalten und mit der unaussprechlichen Wahrheit über das Wesen des Menschseins in Kontakt treten – aber auch den gleichgültigen Atem der Unendlichkeit spüren.
Über die Unendlichkeit SE/DE/NO 2019. Regie: Roy Andersson. Mit: Martin Serner u. a., 78 Min., Start: 19.03.

 

Die Unbeugsamen
Von Barbara Schulz

Missy 02/20
©Majestic Filmverleih GmbH

Ein Vorhang schiebt sich langsam auf, dahinter: ein riesiges Fenster, dazu: Streicher. Schnitt. Graue Gebäude, leere Sitzungssäle, die von der BRD der 1970er- und 1980er-Jahre künden, als Politik noch von Wehner, Schmidt und Kohl gemacht wurde. Aber auch von Petra Kelly, Rita Süssmuth und Renate Schmidt. Tatsächlich waren es noch viel mehr Frauen, die an der Politik mitschraubten, wie Regisseur Torsten Körner hier zeigt. In zwölf Kapiteln lässt er zwölf Politikerinnen und zwei Journalistinnen skurrile, traurige, aber auch lustige Begebenheiten preisgeben. Einige davon werden durch Filmausschnitte illustriert, so bspw. der ein Beben auslösende Rück- und Austritt aus der FDP von Ingrid Matthäus-Maier (später SPD) oder Rita Süssmuths Nachfolge auf Heiner Geißler als Bundestagspräsidentin, was ein Typ im TV so kommentierte: „WieKaiausderKistekamsiezumneuenAmt!“ Beeindruckend sind auch Ansprachen wie die der Grünen Waltraud Schoppe, die bei ihrer ersten Bundestagsrede 1983 im Zuge der Diskussion über den § 218 ein Selbstbestimmungsrecht für Frauen und eine Bestrafung bei Vergewaltigung in der Ehe forderte. Oder die der legendären FDP-Politikerin Hildegard Hamm- Brücher, die resolut darlegt, warum sie das Misstrauensvotum gegen Helmut Schmidt nicht mitträgt. Im letzten Kapitel sitzen die Grüne Nickels und die SPD-Ministerin Elisabeth Haines auf einem Sofa und reden über „Eine Frau als Kanzler“. Nickels: „In den 70er-/80er-Jahren war eine Frau unvorstellbar. Wenn die Wahl gewesen wäre, die beste Frau von allen oder der dumme August, dann wär der dumme August Kanzler geworden.“ Haines pflichtet ihr bei. Tja, und dann kam Angela Merkel…Von der ständigen Musik und dem seltsam anmutenden Kapitel „Petra und Hannelore“ über die Grünen-Ikone Petra Kelly und Helmut Kohls erste Ehefrau mal abgesehen, ist „Die Unbeugsamen“ ein toller Film über tolle Frauen, von denen jede eine eigene Doku verdient hätte. Am Schluss fährt das riesige Fenster runter, knallt auf den unteren Rahmen: Klappe zu, Affe tot. Doch da kommt noch was nach.

Die Unbeugsamen DE 2020. Regie: Torsten Körner. Mit Herta Däubler-Gmelin, Christa Nickels, Renate Schmidt, Rita Süssmuth u. a., 99 Min., Start: 07.05.

 

Sibyl
Von Ava Weis

Missy 02/20
©LES FILMS Pelléas

Sibyl (Virginie Efira) hat vor vielen Jahren ihre Schriftstellerei und den Alkohol hinter sich gelassen, um als Psychotherapeutin zu arbeiten. Nun will sie allerdings wieder schreiben und versucht, sich auf ein neues Skript zu konzentrieren. Einzig: Die Inspiration fehlt. Bis eines Tages eine junge Frau namens Margot (Adèle Exarchopoulos) anruft und vollkommen verzweifelt um Hilfe bittet. Ist Sibyl anfangs noch zögerlich, lässt sie sich nach und nach immer weiter auf die Unbekannte ein und gerät allmählich in einen Strudel aus Begierde, Besessenheit und Manipulation. Heimlich fängt Sibyl an, die Geschichte ihrer Patientin in ihrem Roman zu verarbeiten, bis die Grenzen immer weiter verschwimmen und der Realitätsverlust unvermeidbar ist.
Regisseurin Justine Triet greift in „Sibyl“ das altbekannte Bild des verkappten und leidenden Schriftstellers auf, tauscht die Rolle jedoch gekonnt durch eine Frau aus. Sie ist distanziert, beobachtend, analysierend. Dass ihr Partner sich um die Kinder kümmert, ist eine erfrischende Selbstverständlichkeit. Dass sie sich gehen und treiben lässt, einfach macht – wunderbar. Nur das letzte Drittel verliert sich irgendwann in einer Aneinanderreihung von Absurditäten, die es schwer machen, die Handlung bis zum Schluss ernst zu nehmen.
Sibyl. Therapie zwecklos FR/BE 2019. Regie: Justine Triet.
Mit: Virginie Efira, Adèle Exarchopoulos, Sandra Hüller u. a.,
100 Min., Start: 02.04.

 

Jean Seberg
Von Amelie Persson

Missy 02/20
©2019 PROKINO Filmverleih GmbH

Fern ihres Pariser Ehemanns Romain Gary und des gemeinsamen Sohnes arbeitet Jean Seberg Ende der 1960er-Jahre in Hollywood und beginnt, sich für die Black Panther Party und die Bürgerrechte der Schwarzen unterdrückten Bevölkerung einzusetzen und sie finanziell zu unterstützen. Durch eine Affäre mit dem Aktivisten Hakim Jamal rückt sie ins Blickfeld des FBI, das versucht, die Black-Power-Bewegung zu zerschlagen. „Seberg“ erzählt von der intensiven Beschattung der damals gefeierten Nouvelle- Vague-Schauspielerin, der Verwanzung ihres Hauses und den skrupellosen Methoden des FBI. Ohne Rücksicht auf Konsequenzen nutzen sie den Ruhm Sebergs für ihre Zwecke, erfinden Skandale und zerstören damit die Schauspielerin letztlich. Kristen Stewarts Darstellung des Filmstars ist gelungen, ihr Jean-Seberg-Körpergefühl überzeugt (nicht nur der bis heute an Seberg erinnernde Pixie-Haarschnitt, der Steward hervorragend steht). Dennoch fehlt dem Film von Regisseur Benedict Andrews etwas Entscheidendes: FBI-Agenten mit Gewissensbissen werden zwar gezeigt, doch einige Erzählstränge führen ins Leere. So bleibt es bei einer Nacherzählung eines nie richtig aufgearbeiteten hochtragischen Falls, die uns mit vielen Fragezeichen zurücklässt.
Jean Seberg. Against All Enemies USA 2019. Regie: Benedict Andrews. Mit: Kristen Stewart, Jack O’Connell, Margaret Qualley u. a., 102 Min., Start: 26.03.

 

Kokon
Von Lene Zade

Missy 02/20
©Salzgeber & Co. Medien GmbH

Sie sind eine Mädchenclique: Jule (Lena Klenke), Aylin (Elina Vildanova) und Nora. Im flirrend heißen Sommer stromern sie durch ihren Kreuzberger Kiez um das Kottbusser Tor und testen Rauch, Rausch und Jungs. Der Umgangston ist ironisch-rau. Wenn jemand verletzt wird, dann aus Versehen. So wie Nora, der im Spiel die Hand gebrochen wird. Deshalb kann sie nicht mit auf Klassenfahrt gehen und wird in die Klasse ihrer großen Schwester Jule gesetzt. Dort tut sie das, was sie immer tut: Sie beobachtet. Das macht auch die Kamera, die sich immer wieder an den noch zarten Gesichtern der Jugendlichen festsaugt und im nächsten Moment mit dem gleichen Interesse Insekten in den Fokus nimmt. Besonders die eindrucksvollen Raupen, die Nora in ihrem Kinderzimmer züchtet und die zu Schmetterlingen werden, wenn auch Nora verwandelt sein wird. Lena Urzendowsky spielt dieses 14-jährige Mädchen überzeugend bis in das kleinste Mundwinkelzucken. Nora spürt, dass sie anders ist. Die etwas ältere Romy (Jella Haase) sieht das auch und nimmt Nora an die Hand.
Leonie Krippendorff erzählt in ihrem zweiten Spielfilm eine Coming-of- Age-Geschichte, die fast wie ein Märchen anmutet. Es wird geneckt, aber nicht gemobbt, unterschiedliche kulturelle Hintergründe werden benannt, jedoch nicht als Abgrenzung markiert. Lehrerinnen werden respektiert und Hausaufgaben gemacht. Vom Alkoholismus der Mutter bleiben die Kinder unberührt. Sie sind selbstständig. Und glücklich. Meistens. Wirklich schlimm ist nur Liebeskummer. Der aber geht vorbei. So wie der Sommer.
Kokon DE 2020. Regie: Leonie Krippendorff. Mit: Lena Urzendowsky, Jella Haase, Lena Klenke u. a., 95 Min., Start: 30.04.

 

Germans & Jews –
Eine neue Perspektive
Von Maxi Braun

Missy 02/20
©wfilm Germans and Jews

Der Fokus von Janina Quints Dokumentarfilm liegt nicht auf der Geschichte des Holocaust, sondern auf dem wenig beachteten Wandel der Beziehungen zwischen Jüdinnen und Juden sowie Nicht- Jüdinnen und Nicht- Juden. Die Regisseurin wählt die regionale Perspektive auf Berlin, die Stadt mit der heutzutage am schnellsten wachsenden jüdischen Bevölkerung Europas. Doch warum kommen so viele Jüdinnen und Juden in das Land der Täter*innen? Mit Momentaufnahmen und Zeitzeug*inneninterviews beider Seiten spannt sich der Dokumentarfilm von den 1950er-Jahren bis in die Gegenwart. Eichmann- und Auschwitz-Prozesse der 1960er, die US- amerikanische Miniserie „Holocaust“ 1979 oder die Anfänge der Ausstellung „Topographien des Terrors“ sind wichtige Zäsuren. Deutlich wird, wie der Holocaust mehrere Generationen und das Verhältnis der Menschen untereinander über Jahrzehnte kontaminiert hat. Das Entsetzen und die Ungläubigkeit deutscher Nicht- Jüdinnen und Nicht- Juden über das, was ihre Eltern und Großeltern getan oder geduldet haben, wird eindrücklich geschil- dert, ohne jüdisches Leid zu relativieren. Der Film wagt abschließend einen positiven Blick auf ein demokratisches, modernes Deutschland. Allerdings enden die Betrachtungen 2016, noch vor den Wahlerfolgen der AfD und der Zunahme antisemitischer Straftaten. Jüdinnen und Juden in Deutschland mögen nicht mehr auf gepackten Koffern sitzen. Aber allein, dass sie noch wissen, wo der Koffer steht, ist ein inakzeptabler Zustand.
Germans & Jews – Eine neue Perspektive USA 2016. Regie: Janina Quint. 76 Min., Start: 14.05.

 

La Vérité
Von Anna Opel

Missy 02/20
©L.Champoussin/3B/Bunbuku/MiMovies/FR3 Cinema

Wahrheit? Pfff! Erinnerung? Kann täuschen! Drehbuchautorin Lumir (Juliette Binoche) besucht mit ihrem Mann, einem zweitklassigen Schauspieler (Ethan Hawke), und ihrer kleinen Tochter Charlotte (Clémentine Grenier) Mutter Fabienne (Catherine Deneuve) in Paris. Die Diva hat gerade ihre Lebensgeschichte frisiert und als Buch veröffentlicht. Ihren langjährigen persönlichen Assistenten (Alain Libolt) hat die Egozentrikerin ebenso wenig erwähnt wie ihre früh verstorbene Freundin Sarah. Lumir hat die ganze Geschichte anders in Erinnerung und ärgert sich. In den Szenen des Science-Fiction-Films, den Fabienne gerade mit der jungen Manon (Manon Clavel) dreht, spiegeln sich Splitter ihrer eigenen Geschichte. Wahrheit und Verstellung, Rolle oder eigene Gesten – wer könnte sagen, was echt ist? Sogar die kleine Charlotte beginnt zu spielen, um ihre Großmutter froh zu machen.
Der japanische Regisseur Hirokazu Koreeda hat für seinen in Frankreich gedrehten Streifen ein hochkarätiges Ensemble engagiert. Unterhaltsam und raffiniert, wunderbar frei von Klischees kommen die Figuren daher. Die Spielerinnen sind ganz bei der Sache, die Wahrheit wird von ihrem hohen Ross gestoßen und eine kantige Despotin zeigt ihre zarten Seiten. Eine tragikomische, vielleicht etwas zu versöhnliche Hommage an Charaktere, die diesen Namen verdienen.
La Vérité. Leben und lügen lassen FR 2019. Regie: Hirokazu Koreeda. Mit: Catherine Deneuve, Juliette Binoche, Ethan Hawke u. a., 107 Min., Start: 05.03.

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