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Sichtbar machen

Wir stellen euch queere und feministische Projekte vor, die beweisen, dass Design politisch ist.

10.05.21 > Aktivismus,

Decolonising Design
Der Blog „Decolonising Design“ veröffentlicht Beiträge von Designer*innen und Designforscher*innen. „Decolonising Design“ versteht sich als Plattform und Ventil für marginalisierte Stimmen im Designdiskurs. Dem bis heute anglo- und eurozentrisch fokussierten Mainstream-Designdiskurs stellt die Plattform die Forderung der Abschaffung kolonialer Strukturen entgegen. Das Ziel ist die Veränderung der Bedingungen des gegenwärtigen Designs und dessen Forschung. Dazu erscheinen Artikel, die die Politik der

Designpraxis und von Designprodukten kritisch reflektieren. Dekolonisierung ist hier nicht eine weitere Option oder ein Ansatz unter vielen. Vielmehr ist sie ein grundlegender Imperativ, an dem sich alle Designbestrebungen orientieren müssen. decolonisingdesign.com

Genderfail
Die von Autor*in und Publizist*in Be Oakley betriebene New Yorker Verlags-, Programmierungs- und Archivierungsplattform veröffentlicht Werke von Künstler*innen, die queere Subjektivität erweitern. Angst vorm Scheitern spielt dabei keine Rolle, denn das gehört bei „Genderfail“, genau wie Unordnung, zum kreativen Potenzial. Durch den Verkauf von Büchern, Zines, Merchandise und vielem mehr wird Profit fürs Überleben generiert: Überleben im Kampf gegen Kapitalismus, Rassismus, Ableismus sowie Trans- und Homofeindlichkeit. Spannend für Gestalter*innen sind auch die Schrifttypen, die aus Protestschildern queerer und antirassistischer Kämpfe seit den Stone…